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 Wolfgang Blüher (stehend) als Sprecher des Agenda-Arbeitskreises Mobilfunk erörterte die Gefahren den neuen Mobilfunktechnik 5

Mobilfunktechnik 5G: Lager sind gespalten

„Der Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk warnt vor den Risiken durch die geplante Mobilfunktechnik 5G“, so lautete die Einladung zu einer Informationsveranstaltung am Dienstagabend, zu der sich neben den Arbeitskreismitgliedern etwa ein Dutzend Interessierte im großen Sitzungssaal des Rathauses eingefunden hatten. Auch Ravensburgs Baubürgermeister Dirk Bastin und Helmut Hertle, technischer Geschäftsführer der TWS (Technische Werke Schussental), standen der kleinen Runde für Fragen zur Verfügung.

DEU, Deutschland, Ravensburg, Baden-Waɬºrttemberg, Winfried Mack CDU, stellvertretender Landesvorsitzender der CDU und stellver

Winfried Mack warnt, der AfD in die Falle zu gehen

Zu dem Leserbrief von Klaus Opferkuch in der Ausgabe von Montag, 17. September, hat der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack eine Stellungnahme geschrieben.

So wehrt sich Mack, dass die CDU nicht auf der Unterstützerliste für das „Bunte Fest“ am Samstag steht. Die Vertreter der Partei seien nie gefragt worden. Als er selbst seine Stellungnahme zur AfD-Demo am Samstag abgegeben habe, habe ihm der Aufruf zum „Bunten Fest“ noch nicht vorgelegen.

Aus dem Hinterhalt: Chefredakteur Hendrik Groth bringt Leserzuschriften mit zum Hateslam nach Sigmaringen, die nie den Weg in di

Hateslam der „Schwäbischen“: Welcher Hass den Redakteuren entgegenschlägt

„Wenn Sie auch nur einen IQ von eins hätten, hätten Sie längst Anstand gezeigt und das Zeitliche gesegnet, Sie dummes Propaganda-Arschloch.“ Es sind teilweise übelste Beschimpfungen, die Hendrik Groth, Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung, in Leserzuschriften zu hören bekommt. Nicht nur er wird attackiert. Einige Leser werfen die Dreckschleuder buchstäblich an, um alles und jeden zu treffen. Einen Einblick in ihr E-Mail-Postfach geben Zeitungsredakteure bei ihrem Hateslam (sinngemäß: Hasswettstreit) am Donnerstag, 27.


Altenahr: Ansicht eines Weinkellers der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr. Die älteste Winzergenossenschaft in Deutschland

Wenn Winzer sich zusammenschließen

„Was einer nicht schafft, das schaffen viele“ – diesem Ideal der Genossenschaftsbewegung folgen zahlreiche deutsche Winzer. Die älteste Winzergenossenschaft Deutschlands wird jetzt 150 Jahre alt. Ende 1868 waren es 18 Winzer in Mayschoß in Rheinland-Pfalz, die im unteren Ahrtal den Anstoß des Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) aufnahmen und sich zusammenschlossen. „Sie waren in der damaligen Wirtschaftskrise nicht in der Lage, ihren Wein mit Gewinn zu vermarkten“, erklärt der Chef der Winzergenossenschaft ...

Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr

Wenn Winzer sich zusammenschließen

„Was einer nicht schafft, das schaffen viele“ - diesem Ideal der Genossenschaftsbewegung folgen zahlreiche deutsche Winzer. Die älteste Winzergenossenschaft Deutschlands wird jetzt 150 Jahre alt.

Ende 1868 waren es 18 Winzer in Mayschoß in Rheinland-Pfalz, die im unteren Ahrtal den Anstoß des Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) aufnahmen und sich zusammenschlossen. „Sie waren in der damaligen Wirtschaftskrise nicht in der Lage, ihren Wein mit Gewinn zu vermarkten“, erklärt der Chef der Winzergenossenschaft ...

Die Kontroverse um die Tempo-30-Studie zweier Weingartener PH-Studenten geht weiter.

Tempo 30: Kontroverse geht weiter

Reduziert Tempo 30 die Lärmbelastung für die Anwohner? Wie eine aktuelle Untersuchung zweier Weingartener Studenten der Pädagogischen Hochschule ergeben hatte, reduziert ein Tempolimit auf 30 Stundenkilometer nicht unbedingt die Lärmbelastung für die Anwohner. Die Ergebnisse der Studie hatten nach der Veröffentlichung im Internet eine heftige Diskussion zwischen Gegner und Befürwortern von Tempo 30 ausgelöst (SZ berichtete).

Die Geografie-Studenten hatten die Lautstärke an der Gartenstraße in Ravensburg gemessen, wo ab 22 Uhr Tempo ...

Rat rechfertigt kritische Nachfragen zum Tierheim

Der Gemeinderat Schemmerhofen wehrt sich gegen die Beschuldigungen eines Bürgers. In einem Leserbrief wurde den Räten vorgeworfen, sie hätten „wenig Ahnung“ von der Arbeit der Ehrenamtlichen im Tierheim. Vorausgegangen waren die Diskussionen über die Erhöhung der Einwohnerpauschalen. Zukünftig muss jeder Bürger umgerechnet einen Euro im Jahr an das Tierheim zahlen, bislang waren es 60 Cent. „Solange wir das Tierheim mit Geld stopfen, wachsen die unendlich“, hatte Gemeinderat Reinhold Brehm moniert.


Die Ortsdurchfahrten auf Hauptstraßen im Bodenseekreis sind nicht nur völlig verstopft, sondern auch zu laut. Deshalb bleibt es

Landtag lehnt Petition gegen Tempo 30 ab

Es bleibt bei Tempo 30 auf den Ortsdurchfahrten im Bodenseekreis. Der Landtag Baden-Württemberg hat eine entsprechende Petition abgelehnt. Als Grund wird die Lärmbelastung für die Anwohner in Markdorf, Stetten, Hagnau und Friedrichshafen genannt, die bei einer Rückkehr zu Tempo 50 wieder steigen würde.

Der Initiator der Petition, Siegfried Wanke aus Sigmaringen, zeigt sich nach dieser Entscheidung enttäuscht. Er hatte über das Internet-Portal „Open Petition“ Unterstützer gesucht.

Ottmar Haberbosch

Ein streitbarer Kommunalpolitiker

Der langjährige Riedlinger Gemeinderat und Fraktionsvorsitzende der „Unabhängigen Bürger Riedlingen“ (UBR), Ottmar Haberbosch, ist tot. Der streitbare Kommunalpolitiker wurde 77 Jahre alt.

Ottmar Haberbosch engagierte sich sei 1982 in der Riedlinger Kommunalpolitik. 1991 rückte er auf der Liste der SPD in den Gemeinderat. Doch die Zusammenarbeit mit der SPD endete bereits 1994. Ottmar Haberbosch gründete 1994 die Liste „Unabhängige Bürger Riedlingen“, für die er hernach im Rat saß.


Schwarzbauten können mit Bußgeldern bis 100 000 Euro geahndet werden.

Schwarzbauten werden nicht zwingend abgerissen

Dass jemand ohne Baugenehmigung baut, das kommt immer wieder einmal vor. In Aulendorf hat jüngst der Anbau an die im Entstehen befindliche Ferienwohnanlage der Schwabentherme für Ärger gesorgt (SZ berichtete). In Leserbriefen und Online-Kommentaren springen die einen dem Bauherrn Kurt Harsch zur Seite, andere fordern einen Abriss des Schwarzbaus. Dass das so einfach nicht geht, zeigt ein Blick in die Gesetzeslage.

„Es ist nicht so, dass ein ohne vorherige Baugenehmigung erstellter Bau automatisch abgerissen werden muss“, sagt ...