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„Warum nicht das Stockacher Modell?“ – „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“

Es erreichten uns zum Thema Klinikschließung noch weitere Leserbriefe

Mit großem Interesse verfolgte ich die Veranstaltungen in der Stadthalle zum Thema Krankenhaus Spaichingen und die Leserbriefe im „Heuberger Bote“, die viel zahlreicher sein sollten zu diesem wichtigen Thema. Denn es betrifft uns alle.

Es macht mich einerseits furchtbar traurig, wie der Landrat, einige Ärzte vom Klinikum Tuttlingen und einzelne Kreisräte so überheblich und rechthaberisch zu diesem Thema äußern.

„Für mutlose Kommunalpolitiker habe ich kein Mitleid“

Spaichingen - Leserbrief Zum bevorstehenden Kreistagsbeschluss zur drohenden Klinikschließung

„In Deutschlands Krankenhäusern ist die Aufenthaltsdauer der Patienten in den letzten zwei Jahrzehnten um die Hälfte verkürzt. Über 50 000 Stellen im Pflegebereich wurden gestrichen. Kranke Menschen werden immer häufiger vorzeitig entlassen, nur um mit einem anderen Leiden gleich wieder aufgenommen zu werden. Die Anzahl gut bezahlter Operationen nimmt stetig zu, während Abteilungen, die sich nicht rentieren, geschlossen werden, unabhängig ...

Darum brauchen wir die Klinik

Leserbrief zur Klinikdebatte.

Kurze Geschichte: Vor ein paar Tagen erkrankte eine Trossingerin akut und musste in eine nahe gelegene Klinik gebracht werden. Die Entscheidung der Rettungssanitäter: nach Spaichingen, dort war man in zehn Minuten. Nach Villingen-Schwenningen oder Tuttlingen hätte die Fahrt mindestens die doppelte Zeit gedauert, außerdem wäre noch eine ungewisse Wartezeit dazu gekommen. Die Trossingerin wurde nach sofort begonnener Diagnostik und Behandlung stationär aufgenommen und bald darauf wieder gesund entlassen.

„Es liegt nur am guten Willen“

Leserbrief

Zur Klinikdebatte und zum Leserbrief „Wo sind die Risikoanalysen?“ vom 22. Oktober:

Der Leserbrief von Peter Benner aus Trossingen, in der Dienstagsausgabe des „Heuberger Boten“, spricht mir aus der Seele. Es wäre schön, wenn noch mehr Trossinger, besonders die Kreisräte, diese Ansichten verträten! Es ist mir unerklärlich, dafür können allerdings die heutigen Kreisräte nichts, wie man ein Krankenhaus in die hinterste Ecke von Tuttlingen bauen kann und diesen Fehler jetzt noch verschlimmbessert, in dem man dort ...

 Stephan Wülfrath gibt die Richtung vor: er will vorwärts gehen mit Zollenreute und auch die Neubürger des künftigen Wohngebiets

Zollenreutes Ortsvorsteher blickt nach vorne

Seit einigen Monaten ist Stephan Wülfrath neuer Ortsvorsteher in Zollenreute. Der 50-Jährige ist nicht unumstritten. Der Gemeinderat versagte ihm im ersten Wahlgang gar die nötigen Stimmen. Für Wülfrath kein Grund, nicht auf künftig seine Meinung zu sagen. Aber: „Ich werde sie nicht mehr so scharf zuspitzen.“

Kommunalpolitisches Interesse legt der Kachelofen- und Luftheizungsbauer – gebürtige Rheinländer, in Westberlin aufgewachsen und als junger Mann für eine Kochlehre in den Süden gekommen – schon seit Jahren an den Tag.

Offenes Gittertor

Alkohol und Lärm auf Spielplatz - Nachbarn sind genervt

Jugendliche, die bis spät in die Nacht lautstark feiern und leere Schnapsflaschen und Kippenschachteln hinterlassen – das kommt auf Spielplätzen, vor allem in den Sommermonaten immer wieder mal vor.

An jenem an der Schwabstraße soll das in den vergangenen Monaten allerdings dermaßen zugenommen haben, dass sich ein Anwohner nun nicht nur an die Stadtverwaltung gewandt hat, sondern in einem Leserbrief auch an die „Schwäbische Zeitung“.

Jetzt in den Sommerferien war’s brutal.

Moritz Hürtgen

40 Jahre „Titanic“: Zonen-Gaby und Die Partei

Sie hat unzählige Politiker verärgert und sogar den Vatikan in Aufruhr gebracht. Und mehrfach schrammte die Satire-Zeitschrift „Titanic“ wegen teurer Prozesse knapp an der Pleite vorbei. 40 Jahre nach der Gründung blicken die Macher auf bewegte Zeiten zurück.

Ins Leben gerufen wurde das „endgültige Satiremagazin“ 1979 in der Nachfolge der „Pardon“ als Leitmedium der Neuen Frankfurter Schule. Neben Peter Knorr gehörte deren berühmtes Viergestirn - Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, F.

 In den letzten Wochen sind im Tunnel der Schättere-Trasse Untersuchungsarbeiten gemacht worden. Jetzt soll der Tunnel zunächst

Streit um Schättere-Tunnel: „Nur gemacht, was erlaubt war“

Drei Gutachten hatte der Gemeinderat im Juli vergangenen Jahres in der fast endlosen Radfahrer-Diskussion um die Schättere-Trasse beschlossen. Für eines davon, nämlich das zur Frage einer möglichen Öffnung des Tunnels der einstigen Härtsfeldbahn, sind in den letzten Wochen Arbeiten über die Bühne gegangen. Im Tunnel selbst und im Umfeld der beiden Tunneleingänge. In jüngster Zeit geäußerte Kritik, dabei sei Schaden angerichtet worden beziehungsweise diese Arbeiten seien völlig unzulässig gewesen, weist die Stadt auf breiter Front zurück.

Großer Stall

Mega-Stall für 1500 Schweine in Laiz kann kommen

Der Bauausschuss des Gemeinderats hat den in Laiz geplanten Schweinestall genehmigt. 1500 der Tiere sollen dann auf dem Areal unterkommen. Laut Stehle steht jedem Schwein im neuen Stall drei Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

Nachdem der Ortschaftsrat Laiz bereits seine Empfehlung ausgesprochen hat, stimmt der Gemeinderat dieser nun zu. Der Tenor im Ausschuss: Es sei wichtig, die Landwirtschaft in der Region zu fördern.

„Ich begrüße die Biohaltung und dass die Tiere die Möglichkeit haben, artgerecht zu leben“, lobte ...

 Die neue Brücke wird schon kurz nach der Eröffnung von vielen Radlern und Fußgängern genutzt.

Die Millionenbrücke hat ihre Fans

Die neue Rad- und Fußgängerbrücke über die Millionenschlucht kommt besser an als gedacht. Seit vier Wochen ist das umstrittene Bauwerk eröffnet und wird von Fußgängern und Fahrradfahrern intensiv genutzt. Polarisiert hatte die Brücke vor allem aufgrund ihrer hohen Baukosten von mehr als drei Millionen Euro: Überteuert und unnötig, lautete das Urteil vieler Bürger. „Ich wusste nicht wohin mit den Millionen-Brücke“ lautete nur eine der zynisch-ironischen Einsendungen, die die Redaktion erreichten, nachdem die SZ um Namensvorschläge für das neue ...