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ARCHIV - 15.11.2019, Sachsen, Leipzig: Verschiedene Sorten Schweinefleisch und Rindfleisch liegen in einer Fleischtheke in einem

Nach Schlachthof-Schließung: Woher kommen jetzt Fleisch und Wurst?

Bleiben die Wurst- und Fleischtheken in Metzgereien jetzt leer? Diese Frage stellt sich für Verbraucher nach der vorläufigen Schließung des Schlachthofs in Biberach. Metzger und Landwirte geben Entwarnung, weil die Branche nicht von einem Schlachtbetrieb allein abhängig ist. Allzu viele Alternativen im näheren Umkreis bietet der Markt aber nicht. Denn viele Metzgereien haben die eigene Schlachtung aufgegeben.

Der Verein „Soko Tierschutz“ hatte am Dienstag schwere Tierquälerei-Vorwürfe gegen den Schlachthof Biberach erhoben, die der ...

Weihnachtlich wird es in Ostrach nun doch. Die Händler übernehmen die Kosten dafür.

Händler lassen Ostrach erleuchten

Zumindest für dieses Jahr ist die Weihnachtsbeleuchtung in Ostrach gesichert. Der Handels- und Gewerbeverein (HGV) übernimmt die Kosten für den Strom und lässt zudem weitere Lampen auf LED umrüsten. Ursprünglich hatte der Gemeinderat als Sparmaßnahme in der schwierigen Haushaltslage beschlossen, dass es künftig keine Beleuchtung in der Adventszeit mehr gibt (SZ berichtete).

Nach der Berichterstattung zum Beschluss des Gemeinderates und einem Leserbrief zum Aufruf einer Spendenaktion zum Erhalt der Beleuchtung lag eine Lösung auch ...

Eine Weihnachtsbeleuchtung wie hier in Lindau wollte die Gemeinde Ostrach sich sparen. Die Bürger protestierten, nun kommt das T

Bürger können für die Weihnachtsbeleuchtung spenden

Die Weihnachtsbeleuchtung in Ostrach hat nicht nur Leserbriefschreiber Lars Keitel aus Tafertsweiler beschäftigt. Er hatte in seinem Leserbrief in der „Schwäbischen Zeitung“ zu einer Spendenaktion aufgerufen. Hintergrund war der Beschluss der Gemeinderates, die Beleuchtung als Sparmaßnahme aufgrund der schlechten Haushaltslage ganz zu streichen. Seitdem gingen bei der Verwaltung zahlreiche Reaktionen ein.

„Der Leserbrief war erst der Anfang.

 Auf einem Video bei Youtube ist zu sehen, wie der Arzt Rolf Kron bei der Veranstaltung der Pandemie-Leugner Ende Oktober in Lin

Nazi-Verdacht bei den Lindauer "Klardenkern": Die Staatsanwaltschaft ermittelt

Leugner der Corona-Pandemie stehen unter Nazi-Verdacht: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Arzt, der in Lindau den Hitlergruß gezeigt hat. Die Veranstalterin verteidigt ihn.

Rolf Kron ist am 25. Oktober bei der Veranstaltung von „Klardenken“ in Lindau aufgetreten. Ein Youtube-Video zeigt den Auftritt des aus Kaufering stammenden Arztes, der bei vielen Veranstaltungen der Pandemie-Leugner als Redner auftritt. Nach Minute 32 ist zu sehen, wie er das Mikrofon in die linke Hand nimmt, den Körper strafft und die rechte Hand ...

Unruhige Zeiten: In Langenargen gehen die Meinungen darüber auseinander, wer in den nächsten acht Jahren als Bürgermeister im Ra

Bürgermeisterwahl: Lagerbildung belastet Langenargen

Offene Briefe, Reaktionen darauf, eine Anzeige im Gemeindeblatt, E-Mails und jede Menge Kommentare auf der Internetplattform Facebook: Im Vorfeld der Bürgermeisterwahl am Sonntag scheinen viele Mittel recht, um einen Kandidaten zu unterstützen. Problematisch wird es, wenn dabei gegen einen Mitbewerber geschossen wird. Wohltuende Ausnahme: die Kandidaten, um die es geht. Amtsinhaber Achim Krafft und sein Herausforderer Ole Münder bleiben bei ihren öffentlichen Auftritten sachlich.

 Der Klosterberg soll umgestaltet und dabei wieder luftiger werden. Das hat zur Folge, dass auch Gebäude abgerissen werden solle

Wohnraum soll geschaffen werden

Eine Stellungnahme hat das Kloster Reute der „Schwäbischen Zeitung“ zukommen lassen, nachdem zuletzt in einem Leserbrief zu lesen war, dass ein möglicher Abriss von Wohnhäusern in Anbetracht der angespannten Wohnraumsituation überdacht werden sollte.

Wie Claus Mellinger für die Franziskannerinnen von Reute mitteilt, gehört Wohnungsnot zu den großen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Zeit. „Dessen sind sich die Franziskanerinnen von Reute bewusst.

 Viele Schüler treten in Biberach am Freitagmittag die Heimreise an.

Abstand halten in der Schule – doch im Bus herrscht dichtes Gedränge

Türen lassen sich wegen Überfüllung kaum noch schließen: Schulbusse im Kreis Biberach sind teilweise zu voll. Corona macht die Situation noch einmal prekärer, weil Abstandhalten in der Schule und dichtes Gedränge im Bus für viele nicht zusammenpasst. Das Landratsamt will auf mehreren Linien nun mehr Busse einsetzen. Laut Eltern und Schulen ist das längst überfällig.

Sie schilderten, dass Türen gerade nur noch so zugehen. 

Peter Junginger

„Bitte Abstand Halten!

Corona-Berichterstattung und die unterschiedlichen Wahrnehmungen der Leserinnen und Leser

Im SZ-Podcast „Die Leitung steht“ diskutieren die Chefredakteure von „Schwäbischer Zeitung“ (Hendrik Groth) und „Südwestpresse“ (Ulrich Becker) über objektiven Journalismus.

Zahlreiche Leserbriefe erreichen täglich die Redaktionen. Meist sehr sachlich, aber oft auch mit falschen Aussagen. Objektiver Journalismus ist ein wichtiger Bestandteil in unserer Demokratie. Doch sehr oft wird eine unabhängige Presse in Frage gestellt.

Groth und Becker greifen die Vorwürfe auf und gehen darauf ein.

 Beim geplanten Wohnmobilstellplatz soll es Anfang November im Rat weiter gehen.

Wohnmobilstellplatz in Humbrechts: OB kündigt Vorschlag an

Wie geht es weiter mit dem geplanten Wohnmobilstellplatz in Humbrechts? Zumindest in zeitlicher Hinsicht gab es zu dieser Frage von OB Michael Lang in der jüngsten Ratssitzung eine Antwort. Der Rathauschef kündigte für die Sitzung Anfang November einen „von der Stadt ausgearbeiteten Vorschlag über das weitere Verfahren“ an.

Es kommt wieder Bewegung in das umstrittene Projekt eines Wohnmobilstellplatzes neben der Gastronomie der Familie Leonhardt in Humbrechts.

 Maske nicht vergessen: In Tuttlingen halten sich die meisten Menschen an die Maskenpflicht. Die wenigen Fälle, die sich weigern

Wenig Verstöße in Tuttlingen gegen die Maskenpflicht

Durchweg stadtbildprägend sind sie nicht mehr. Selbst in Bereichen, in denen ein Mund-Nasen-Schutz noch getragen werden muss, wird die Bedeckung der Atemwege schon mal weggelassen. Friedhelm Schmale, der sich mit einem Leserbrief an die Redaktion wendet, schreibt stellvertretend für einige Tuttlinger: „Die Maskenpflicht wird so gut wie ignoriert.“ Die Verwaltung und die Polizei haben allerdings andere Erfahrungen gemacht.

Beim Tuttlinger Krämermarkt, meint Schmale, habe im dichten Gedränge niemand eine Maske getragen.