Suchergebnis

Thomas Gottschalk

Gottschalk soll verbrannten Orden ersetzt bekommen

Thomas Gottschalk (68) hat beim Brand seiner Villa in Malibu auch viele wichtige Unterlagen verloren. „In dem Safe, in dem alle Urkunden und Dokumente meiner gesamten Familie verglüht sind befand sich auch mein Bayerischer Verdienstorden“, schrieb der Entertainer dem Magazin „Spiegel“.

„Jetzt sieht er wenigstens so aus, als hätte ich ihn mir erkämpft. Es grüßt der Phoenix aus der Asche.“ Gottschalk bedankte sich mit einem Leserbrief, der im aktuellen „Spiegel“ abgedruckt ist samt einem Foto des stark beschädigten Ordens, „in aller ...

Thomas Gottschalk

Gottschalk bekommt Ersatz für Bayerischen Verdienstorden

Thomas Gottschalk (68) erhält Ersatz für seinen beim Brand seiner Villa in Malibu verglühten Bayerischen Verdienstorden. „Natürlich bekommt Herr Gottschalk seinen Orden samt Urkunde wieder“, kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Samstag in München an. „Bayern ist stolz auf ihn. Wir werden ihn bei Gelegenheit gerne in der Staatskanzlei überreichen.“

Gottschalk hatte bei dem Brand viele wichtige Unterlagen verloren. „In dem Safe, in dem alle Urkunden und Dokumente meiner gesamten Familie verglüht sind (der Safe war „Made in ...

Pfarrer Liviu Jitianu

„Die Kirche darf nicht apolitisch bleiben!“

Der Artikel „Pfarrer stellt Ungarn-Bild verzerrt dar“ (SZ vom 27. November) beschäftigt Leser, die der katholischen Kirche nahestehen und sich von ihr entfernt haben. Vergangene Woche veröffentlichten wir bereits eine Reihe von Leserbriefen. Nun äußert sich Pfarrer Liviu Jitianu gegenüber unserer Zeitung in einer schriftlichen Stellungnahme, die wir in Auszügen wiedergeben. Der Kooperator der Seelsorgeeinheit Sigmaringen hatte in der Reihe Gottesdienst International in Gorheim ein Ungarn-Bild skizziert, das die Diskussionen auslöste.

Außen noch mit Gerüst, innen saniert und zu vermieten: der sanierte Altbau des Schwanen.

Projekt „Sozialer Wohnungsbau“ beim Schwanen gescheitert

Kehrtwende beim „Schwanen“ in Riedlingen: Eigentlich war angedacht den sanierten Altbau als Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft zu nutzen. Doch nun sollen die ehemaligen „Sozialwohnungen“ auf dem freien Markt für 9,50 Euro pro Quadratmeter vermietet werden. Die Stadt will dagegen die bisherige Gemeinschaftsunterkunft in der Hindenburgstraße 62 ab 1. Januar als Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft nutzen. Dem hat der Gemeinderat bei einer Enthaltung zugestimmt.

 Bischof Gebhard Fürst ehrte Konstantin Hummel (von links) aus Baienfurt für sein Engagement.

Konstantin Hummel erhält Martinusmedaille

Für vorbildliches Engagement in Kirche und Gesellschaft hat Bischof Gebhard Fürst sieben Frauen und Männer aus der Diözese mit der Martinusmedaille ausgezeichnet. In seiner Laudatio im Rottenburger Bischofshaus bezeichnete er die Geehrten als Menschen, „die mit ihrem Leben dem Glauben eine konkrete Form geben“. „Ihr Tun wirkt in unser Martinsland hinein und zeigt wie heute die Tradition des Heiligen von Tours lebendig ist“, so der Bischof.

Sieben AusgezeichneteZu den sieben Ausgezeichneten gehören aus unserem Raum Monika Braun aus ...

 Die beiden Biobauern Alois Brenner (links) und Martin Häring auf Härings Jagsthof bei Westhausen.

Großbetriebe wie der Kobeleshof sollen nicht zum Modell werden

Ellwangen / Westhausen - Das Ellwanger Bündnis gegen Agrarfabriken hat sich neu formiert. Ein Grund dafür sind die Erweiterungspläne des Kobeleshofs bei Eggenrot, der auf knapp 1500 Rinder wachsen soll. Die Landwirte, die sich in dem Bündnis zusammengeschlossen haben, befürchten, dass dies nur eine Zwischenetappe sein wird. Sie betonen jedoch, dass das Wachstum des Kobeleshofs nicht das alleinige Problem sei. Die Landwirte des Bündnisses befürchten vielmehr, dass durch Höfe mit 1000 Tieren und darüber die Struktur der Landwirtschaft in der ...

An der Unfallstelle bei Machtolsheim.

Nach Unfall bleibt Tempo 100 - erst muss noch mehr passieren

Wie nach jedem Unfall mit Todesfolge üblich, hat auch an der Einmündung der Merklinger Straße in die L1230 eine Verkehrsschau der Behörden stattgefunden. Das Ergebnis dürfte einige jedoch nicht zufriedenstellen – unter ihnen Bürgermeister Klaus Kaufmann. Als Maßnahme, um die Situation zu verbessern, wurde lediglich beschlossen, Bewuchs weiter zurückzuschneiden.

Ende Oktober war an der Einmündung ein Mann (81) ums Leben gekommen. Er wollte nach links in die Landesstraße einfahren, übersah aber ein aus Richtung Laichingen kommendes ...

 Ein Blick auf die Altstadt mit dem Neubau.

Kritik am Neubau an der Donau: Was das Stadtbauamt dazu sagt

Es ist ein Aufregerthema und Gesprächsstoff in der Stadt: Der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses an der Donau. In Leserbriefen wird der moderne, quadratische Wohnblock, der den Blick auf die Altstadt einschränkt, heftig kritisiert. Und der Stadt wird vorgeworfen, dass dieser große Bau genehmigt wurde. Doch Stadtbaumeister Johann Suck weist dies zurück: Der Neubau sei nur unwesentlich höher als das ehemalige Hotel Brücke. Nur durch die über einjährige Interimszeit nach dem Abbruch des Hotels konnte der Blick frei über die Altstadt schweifen.

Nach einem Schweigemarsch von der evangelischen Stadtkirche trafen sich mehr als 200 Ravensburg Christen vor der Liebfrauenkirch

Darum reißt der Streit um die „Ravensburger Erklärung“ nicht ab

So viel Ökumene war selbst 2017, im Jubiläumsjahr der Reformation, in dem mehr die Gemeinsamkeit der Kirchen als die Trennung zwischen Katholiken und Protestanten gefeiert wurde, zu viel: Als im Oktober 2017 rund 1500 Gläubige beider christlichen Konfessionen an einer 400 Meter langen Tafel zwischen der katholischen Liebfrauenkirche und der evangelischen Stadtkirche in Ravensburg Brot und Wein teilten, die Ökumene feierten und anschließend die „Ravensburger Erklärung“ unterzeichneten, goss etwa zeitgleich in Rom der katholische Kurienkardinal ...

Günter Künkele hat sich dem Truppenübungsplatz verschrieben.

Autor begeistert für den ehemaligen Truppenübungsplatz

Ingstetten - Viel Lust auf einen Besuch auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen hat Günter Künkele mit einem Lichterbildervortrag in Ingstetten gemacht. Rund 90 Besucher lauschten seinen Ausführungen über die Natur und Geschichte dieser Keimzelle des Biosphärengebiets „Schwäbische Alb“.

Künkele ist von Haus aus Mathematiker, hat sich aber dem Truppenübungsplatz (TrÜP) und dem Biosphärengebiet verschrieben und bereits acht Bücher herausgebracht.