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Rudolf Kleinknecht, Händler seit vielen Jahren auf den Biberacher Jahrmärkten, ärgert sich über die Kritik an seinem Berufsstand

Kritik an Sortiment erzürnt Markthändler

Beim Pfingstmarkt am Mittwoch in der Biberacher Altstadt haben die Händler die Äußerungen von Modehändler Günter Warth scharf kritisiert. Nach dem Fastenmarkt im März hatte sich das Vorstandsmitglied der Werbegemeinschaft in einem Lesebrief und im SZ-Gespräch dahingehend geäußert, die Jahrmärkte seien schädlich für den innerstädtischen Handel. Zudem brauche es 80 Prozent der Stä

Jahrmarkt-Debatte: Händler verteidigen sich

Jahrmarkt-Debatte: Händler verteidigen sich

Beim Pfingstmarkt am Mittwoch in der Biberacher Altstadt haben die Händler die Äußerungen von Modehändler Günter Warth scharf kritisiert. Nach dem Fastenmarkt im März hatte Warth in einem Lesebrief und anschließend im SZ-Gespräch sich dahingehend geäußert, die Jahrmärkte seien schädlich für den innerstädtischen Handel.

Jahrmarkt-Debatte: Händler verteidigen sich

Jahrmarkt-Debatte: Händler verteidigen sich

Beim Pfingstmarkt am Mittwoch in der Biberacher Altstadt haben die Händler die Äußerungen von Modehändler Günter Warth scharf kritisiert. Nach dem Fastenmarkt im März hatte Warth in einem Lesebrief und anschließend im SZ-Gespräch sich dahingehend geäußert, die Jahrmärkte seien schädlich für den innerstädtischen Handel.


Um „Flachdenker“ und „toleranzbesoffene Politiker“ ist es beim Hate Slam der Schwäbischen Zeitung im Palais Adelmann gegangen,

Flanken von ziemlich weit rechts außen

Mit verbalen „Backpfeifen für journalistische Analphabeten“ hat die Hate Slam-Tour der Schwäbischen Zeitung, zu der die Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten gehören, im Palais Adelmann Station gemacht.

Die Schwäbische Zeitung hat aufmerksame Leserinnen und Leser. Sie lesen nicht nur, sie schreiben auch. „Zwischen 300 und 500 Leserbriefe erreichen uns jeden Monat“, so Chefredakteur Dr. Hendrik Groth. Wohlwollende, freundliche, belehrende.

Schließung der Kirchen hat Gründe

Zum Lesebrief "Kirchentüren sollten ständig offen sein" (SZ vom 14. Dezember):

Der Leserbriefschreiber Herr Weinert hatte anfänglich voll meine Meinung mitvertreten, da er im Grunde gegen die 24-Stunden-Öffnung im Kaufland Ravensburg ist. Jedoch ist die Überschrift in seinem Lesebrief schon sehr provozierend. Doch was hat er gegen den Protest? Gott sei Dank geht er nicht nur von den Kirchen, sondern auch von allen sozial eingestellten Institutionen wie der Gewerkschaft Verdi, der Polizei und auch von vielen Kommunalpolitikern ...

Verblendeter und ideologischer Wahn

Vielleicht ist es der Tag der KZ-Befreiung am 27. Januar, der mich zwingt

einen Lesebrief zu schreiben. Wenn ein Pfarrer mit so einem verblendeten idiologischen Wahn hinter Herr Eicher her ist, so erinnert mich das sehr an die Pogrome durch die Nazis.

Johann A. W. Kees, Vital- und Facharzt