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«Bloomsday» in Dublin

James-Joyce-Fans feiern „Bloomsday“ wegen Corona online

Fans des Romans „Ulysses“ von James Joyce feiern am Dienstag (16. Juni) wieder den „Bloomsday“. In dem epochalen Roman beschrieb der irische Schriftsteller (1882-1941) auf mehr als 1000 Seiten einen Tag, nämlich den 16. Juni 1904, im Leben des Anzeigenakquisiteurs Leopold Bloom in Dublin.

In der irischen Hauptstadt versammeln sich normalerweise am Jahrestag Tausende Fans auf den Spuren von Leopold Bloom. Wegen der Corona-Pandemie wird das „Bloomsday Festival“ diesmal aber online mit einem „Bloomsday Breakfast“, mit Lesungen, Musik ...

Dante-Gedenktag «Dantedì»

Italien schafft Dante-Gedenktag am 25. März

Italien ehrt seinen Nationaldichter Dante Alighieri (1265-1321) mit einem Gedenktag. Der Ministerrat beschloss am Freitag, den 25. März zum „Dantedì“ zu machen. Künftig solle dann jedes Jahr mit vielen Initiativen - vor allem in Schulen, Universitäten und Kultureinrichtungen - an den Poeten erinnert werden, teilte das Kulturministerium in Rom mit.

Dante hatte in seinem großen Versepos „Die Göttliche Komödie“ eine Wanderung durch die drei Reiche des Jenseits beschrieben: Die Hölle, das Fegefeuer und das Paradies.

SWR-Hörfunk: 22 Stunden „Ulysses“ am „Bloomsday“

Baden-Baden (dpa) - Der Radiosender SWR2 widmet dem Schriftsteller James Joyce 22 Stunden am Stück. So lang ist die Hörspielproduktion nach seinem Roman „Ulysses“, die an diesem Samstag ab 8.00 Uhr bis Sonntag, 6.00 Uhr, ausgestrahlt wird.

Nach Angaben des Senders wirkten an den fast 100 Aufnahmetagen 37 Schauspieler mit. Regisseur Klaus Buhlert konnte unter anderen Dietmar Bär, Corinna Harfouch, Anna Thalbach und Thomas Thieme für die Mitarbeit gewinnen.

Umberto Eco findet „Die unendliche Liste“

München/Rom (dpa) - Wer viel sammelt, wer viel liest, wer die Welt begreifen will, der muss hin und wieder Ordnung schaffen. Von Homer bis James Joyce haben die großen Schriftsteller das beherzigt, auch in ihren Werken, und haben, was ihnen wichtig war, „katalogisiert“, also irgendwie aufgelistet.

Ob sie nun ein Festmahl auf Leinwand festhielten, eine Konzilsversammlung oder etwa ein Frauenbad, auch Maler liebten es, dabei eine Ordnung in ihren Bildern herzustellen - und so etwas auszusagen, zu Bedeutung und Rangordnung ...

Literarischer Spaziergang durch Dublin auch im Winter

Urlauber können beim Spaziergang durch Dublin auch im Winter auf den Spuren des irischen Schriftstellers James Joyce (1882 bis 1941) wandeln. Das teilt das irische Fremdenverkehrsbüro Tourism Ireland in Frankfurt mit.

Bei einem 90-minütigen geführten Spaziergang durch die Stadt werden Stationen aus den Werken und dem Leben des Literaten besucht. Darunter sind unter anderem das Wohnhaus von Leopold Bloom, der Hauptfigur aus Joyces Roman «Ulysses», und das Belvedere College, das der Schriftsteller in seiner Jugend besuchte.

James Joyce wurde vor 125 Jahren geboren

Sein «Ulysses» gilt als Jahrhundertwerk, für seine Briefe und Manuskripte zahlen Sammler Millionen, und er war schon ein Kultautor, als es das Wort noch gar nicht gab. Der Ire James Joyce ist einer der wichtigsten Epiker des 20. Jahrhunderts, sein Einfluss auf den modernen Roman höchstens noch mit dem Marcel Prousts zu vergleichen.

Und das obwohl Lästerer behaupten, dass die wenigsten Joyce-Titel in den Regalen von Bücherfreunden wirklich bis zum Ende gelesen sind.

«Bloom»: Opulente Verfilmung von James Joyces «Ulysses»

Kann man diesen Roman verfilmen? James Joyces «Ulysses», 1922 erstmals erschienen, ein üppig wucherndes Wortkunstwerk, ein mäandernder Wortstrom scheint gegen jede Adaption immun zu sein. 1967 gab es eine Verfilmung von Joseph Strick, 1982 versuchte sich der Experimentalfilmer Werner Nekes an dem vielstimmigen Monstrum. Überzeugen konnten beide Filme nicht.

Jetzt hat sich die junge irische Regisseurin Sean Walsh nach zehnjähriger Vorbereitungszeit des Stoffs angenommen, entstanden ist ambitioniertes Kostümkino.

Hans Wollschläger liest James Joyce

RAVENSBURG - Literaturfreunde dürfen sich freuen: Hans Wollschläger kommt auf Einladung des Ravensburger Kreises am 28. Oktober nach Ravensburg. Wollschläger präsentiert an diesem Abend einen Roman, der zu den Werken der Weltliteratur gehört. Mit seiner hochgelobten Übertragung von 1975 gilt Wollschläger als kongenialer Übersetzer des "Ulysses".

Zur 100. Wiederkehr des "Blooms Day" legt der Suhrkamp-Verlag - weiterhin in der Übersetzung von Hans Wollschläger - die erste kommentierte Ausgabe des Jahrhundertromans von James Joyce ...

Die Joyce-Gemeinde feiert den 100. «Bloomsday»

James Joyce und sein «Ulysses»-Roman standen am Mittwoch im Blickfeld der Literaturliebhaber: Der 100. Jahrestag des literarischen «Bloomsday» ist weltweit mit Lesungen und anderen Veranstaltungen wie «Ulysses»-Verfilmungen oder «irischen Sauf- und Liebesliedern» gefeiert worden.

Tageszeitungen erschienen mit Sonderseiten. Der 1100 Seiten umfassende Roman von dem irischen Schriftsteller James Joyce (1882-1941), der als bahnbrechendes Werk der literarischen Moderne gilt, schildert den 16.