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 Für die Abkühlung in der Pause: Das „Workation“-Ferienhaus in Italien hat auch einen eigenen Pool.

Homeoffice mit Meerblick: Diese Firma vom Bodensee bietet ihren Mitarbeitern „Workation“ an

„Neben meinen Bildschirm hatte ich direkt den Blick aufs Meer“, sagt Markus Wingler. Er ist Software-Entwickler beim Friedrichshafener Unternehmen Doubleslash, tauschte in diesem Sommer aber eine Woche lang den Bodensee gegen die Italienische Riviera.

Denn Doubleslash bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit einer sogenannten Workation – also die Verbindung von Arbeit (work) und Urlaub (vacation). Damit will das Softwareunternehmen nicht nur seinem Team etwas Gutes tun, sondern auch im heißumkämpften ...

Azubinen-Mangel in Technik und IT

Frauen in MINT-Berufen sind noch immer spärlich gesät. Wenn talentierte junge Mädchen in der Berufswahlphase nicht erreicht werden, gehen sie den vom Fachkräftemangel mit am stärksten geplagten Branchen verloren, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Berufswahlaktion „wissen was geht!“ der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH (WFB) gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihre Pforten für Jugendliche zu öffnen. Drei teilnehmende Unternehmen berichten, wie sie mit dem Mangel an weiblichen Auszubildenden umgehen.

 Das neue doubleSlash-Software Innovationszentrum in Friedrichshafen.

ZF-Software-Unternehmen doubleSlash steigert Umsatz: Neues Innovationszentrum gebaut

Das Häfler Softwareunternehmen doubleSlash blickt laut einer Pressemitteilung trotz der Coronapandemie auf ein positives Geschäftsjahr 2021 zurück. Demnach hat das Unternehmen mit seinen rund 260 Mitarbeitern einen Umsatzplus von rund 26,2 Millionen Euro erwirtschaftet, was einem Plus von 5,5 Prozent entspricht. Erst im Oktober 2021 hatte der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen seine Anteile an dem Softwareentwickler von 40 auf 51 Prozent aufgestockt.

 Das Softwareunternehmen Doubleslash hat sich mit Gemeinwohl-Audit unter die Lupe genommen.

Softwareunternehmen nimmt sich mit Gemeinwohl-Audit selbst unter die Lupe

Was können wir als IT-Unternehmen tun, um den gesellschaftlichen Wandel hin zu nachhaltigem Wirtschaften voranzubringen? Diese Frage beschäftigt das Team des Softwarehauses Doubleslash schon eine ganze Weile, wie das Unternehmen in mitteilt. Mit einem externen Audit zur Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) habe sich Doubleslash jetzt den damit verbundenen Fragen gestellt – und einige Antworten bekommen.

Das Thema Nachhaltigkeit sei fest in den Unternehmenswerten und dem Selbstverständnis verankert.

Die Jugendlichen interessieren sich für Berufe in der Informatik und besuchen daher die Softwarefirma Doubleslash.

125 Berufe zwischen Software, Hardware und Design

Kurz vor dem Ende der Sommerferien hatten Schüler im Rahmen der Aktion „Wissen was geht!“ wieder Gelegenheit, beim Softwarehaus Doubleslash hinter die Kulissen zu blicken.

Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines Softwareentwicklers aus? Was gibt es für Ausbildungsmöglichkeiten und Studienrichtungen? Für 20 Jugendliche gab es bei dem Besuch Antworten auf diese Fragen und die Möglichkeit, die Welt der Informatik spielerisch selbst zu entdecken, teilt das Unternehmen in einem Schreiben mit.

Zwei der Referentinnen beim Maybach-Talk: (von links): Stefanie Raaf und Sarah Gander.

Gesundheitsmanager kümmern sich ums Mitarbeiterwohl

Immer mehr Unternehmen setzten auf ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Darum ging es auch beim Maybach-Talk am Dienstag auf dem Campus Friedrichshafen der Dualen Hochschule. Ganz im Sinne der DHBW kamen zwei Theoretiker und zwei Praktiker zu Wort, die interessante Einblicke boten.

Prof. Dr. Melanie Deutmeyer ist Studiengangsleiterin BWL-Gesundheitsmanagement an der Dualen Hochschule Ravensburg. Sie lieferte Hintergründe und Zahlen zum Thema Gesundheit im Betrieb.


Freuen sich über die neue Auszubildende Teresa Stier (Mitte) in ihrem Team, die sich Dank „Wissen was geht“ bei Double Slash be

Double Slash sieht sich in seiner Strategie bestätigt

Auch dieses Jahr hat das Friedrichshafener Unternehmen Double Slash sich an der Ferienaktion „Wissen was geht“ der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis beteiligt, um interessierten Schülern einen Einblick in die Informatikwelt zu geben.

„Die Nachwuchsarbeit hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. ,Wissen was geht’ ist für uns eine tolle Möglichkeit, um Schülerinnen und Schüler in der Region schon recht früh auf unsere Angebote zu Ausbildung und Berufseinstieg aufmerksam zu machen.

Harald Sewcz (rechts) freut sich über die Unterstützung von doubleSlash bei der Scheckübergabe mit Personalleiterin Leonie Hlawa

Halbmarathon: Online-Meldungen noch möglich

Die Vorbereitungen zum 12. Fischbacher Halbmarathon (18. April) laufen auf Hochtouren. Organisator Harald Sewcz vom TSV Fischbach hat zwei Wochen vor dem Startschuss gegenwärtig genug zu tun. Online-Meldungen sind noch bis 16. April möglich.

Trotzdem hat er in dieser Woche gerne einen Termin bei der Firma doubleSlash wahrgenommen. Das Häfler IT-Unternehmen unterstützt seit Jahren die Fischbacher Sportveranstaltung als Sponsor. Viele Mitarbeiter laufen auch selbst mit und doubleSlash stellte im Vorjahr sogar das stärkste Team.


Insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Doubleslash.

Der Serverraum ist besonders spannend

Interessierte Schülerinnen und Schüler aus dem Bodenseekreis haben bei ihrem besuch vor allem eines erfahren wollen: „Was geht bei Doubleslash?“ Und wie bereits in den vergangenen Jahren hat das Beratungs- und Softwarehaus gerne einen Einblick in Unternehmen und Ausbildungsspektrum gegeben.

„wissen was geht!“ ist ein Projekt der Wirtschaftsförderung Bodensee GmbH, gemeinsam mit zahlreichen Unternehmen und Institutionen. Bei dieser jährlich stattfindenden Ferienaktion haben Jugendliche aus dem Bodenseekreis die Chance, sich von ...