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NHL-Draft

NHL-Draft: Seider von Detroit an Nummer sechs gewählt

Eishockey-Nationalspieler Moritz Seider war voller Stolz und zugleich „schockiert“ über seine überraschend frühe Wahl beim NHL-Draft. Bereits an sechster Stelle sicherten sich die Detroit Red Wings die Rechte an dem 18 Jahre alten Verteidiger.

„Ich war total fassungslos. Das hatte ich nicht erwartet“, sagte Seider im kanadischen Vancouver. „Mein ganzer Körper zitterte. Ich schaute zu meiner Mutter und sie war so aufgeregt. Es war ein unglaublicher Moment für mich und meine Familie.

Eishockeyspieler Moritz Seider

Seider-Wunsch vor NHL-Draft: Noch ein Jahr bleiben

Eishockey-Nationalspieler Moritz Seider will auch nach der erfolgreichen Weltmeisterschaft in diesem Sommer noch nicht in die NHL wechseln. Obwohl das Interesse der Teams aus der nordamerikanischen Profiliga nach Seiders Leistungen bei der WM in der Slowakei noch gestiegen sei, möchte der 18-Jährige auch in der kommenden Saison noch beim Meister Adler Mannheim spielen.

„Das ist immer noch der Wunsch und das Ziel. Das muss man dann im Gespräch klären.

Talent

Seider will Weltkarriere bei NHL-Draft starten

Zu sagen, Moritz Seider sei in der besten Eishockey-Liga der Welt begehrt, ist eigentlich untertrieben. Vor der jährlichen NHL-Rechtevergabe an den weltweit besten Talenten eines Jahrgangs am Wochenende in Vancouver offenbart nahezu die gesamte nordamerikanische Profiliga ihr Interesse am Nationalverteidiger.

Als vor drei Wochen die NHL-Teams mit den Spielern sprechen konnten, die für sie bei der sogenannten Draft interessant sind, stand für Seider ein Interview-Marathon an.

Bittere Niederlage

Hockey-Herren ringen nach 0:8-Klatsche um Fassung

Nach der historischen 0:8-Niederlage in der FIH Pro League gegen Belgien suchten die deutschen Hockey-Herren in Krefeld nach Erklärungen.

„Das war absolut ein Desaster, wir haben eine wahnsinnig schlechte Partie abgeliefert. Das darf so nicht passieren“, sagte Kapitän Mats Grambusch. Bundestrainer Stefan Kermas verzichtete auf eine Nachbesprechung mit dem Team. „Das soll jeder erstmal einzeln für sich verarbeiten“, sagte der 40-Jährige.

Leon Draisaitl

Neuer Trainer für Eishocke-Star Draisaitl in Edmonton

Eishockeystar Leon Draisaitl bekommt in der NHL einen neuen Trainer. Die Edmonton Oilers haben Dave Tippett unter Vertrag genommen.

Zuletzt hatten die Kanadier bekanntgegeben, dass Interimstrainer Ken Hitchcock nicht zurückkehrt. Unter dessen Leitung hatten die Oilers den 14. und vorletzten Platz in der Western Conference belegt.

Der 57-jährige Tippett wird in Edmonton der neunte Trainer innerhalb von elf Jahren. Er war seit Juni 2018 Berater des künftigen NHL-Teams in Seattle, zuvor hatte er als Trainer bei den Arizona ...

Zwei Schlüsselfiguren beim starken WM-Auftritt der deutschen Eishockey-Auswahl: Neu-Bundestrainer Toni Söderholm (hinten links)

Eishockey-Nationalteam ist WM-Sechster mit Schmerzen – und Perspektive

Da wird die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft mit fünf Siegen Sechster im 16-Nationen-Feld einer Weltmeisterschaft, lässt dabei die USA, die Schweiz und die Slowakei hinter sich, erspielt (!) sich gegen Finnland (!!) ein 4:2, bietet Tschechien im Viertelfinale beim letztlich allzu klaren 1:5 (0:0, 1:1, 0:4) bis weit ins Schlussdrittel Paroli – und dann? Dann sagt Toni Söderholm, Bundestrainer im ersten Winter: „Die Jungs haben es als eine verpasste Möglichkeit gesehen.

Superstar

Draisaitl nach WM-Aus geknickt - Seider neuer Top-Star?

Die Ansprüche an sich selbst sind bei Leon Draisaitl noch größer als von anderen an ihn. Im entscheidenden Moment erfüllte Deutschlands Eishockey-Top-Star sie nicht mehr.

Entsprechend frustriert war der Weltklasse-Stürmer der Edmonton Oilers nach dem WM-Aus im Viertelfinale gegen das Geburtsland seines Vaters Peter. „Man kann nicht immer perfekt spielen oder nicht so spielen, wie man es erwartet“, meinte der 23-Jährige nach dem 1:5 (0:0, 1:1, 0:4) am Donnerstag in Bratislava gegen Tschechien.

Frust

DEB-Frust: „Dachte, dass wir bis zum Schluss dabei sind“

Der Frust war groß im deutschen Eishockey-Team nach dem WM-Viertelfinal-Aus gegen Tschechien. Auch wenn das 1:5 (0:0, 1:1, 0:4) am Ende deutlich war, hatten die deutschen Spieler bis ins letzte Drittel fest mit dem Halbfinal-Einzug gerechnet.

„Es ist sehr enttäuschend gerade. Ich glaube, dass so viel mehr drin war in dem Turnier“, sagte NHL-Verteidiger Korbinian Holzer nach dem Viertelfinale am Donnerstagabend in Bratislava. „Es ist bitter jetzt, weil ich gedacht hätte, dass wir bis zum Schluss dabei sind.

WM-Aus

Söderholms starke WM-Premiere: Selbstverständnis verändert

Die Slowakei verließ die deutsche Auswahl auf einem anderen Level als noch vor der Weltmeisterschaft. Gleich in seinem ersten Turnier als Bundestrainer hat Toni Söderholm dem Nationalteam ein anderes Selbstverständnis eingeimpft.

So frustriert wie nach dem 1:5 (0:0,1:1,0:4) gegen Tschechien in Bratislava war eine Auswahl des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB) niemals zuvor nach dem Aus in einem WM-Viertelfinale. „Wir wollten alle mehr. Wir wollten alle zeigen, dass wir unter die Top Vier gehören“, sagte stellvertretend der neue ...

Niederlage

Kampf des DEB-Teams nicht belohnt: WM-Aus gegen Tschechien

Trotz einer lange starken Leistung hat Deutschlands Eishockey-Team den Viertelfinal-Coup bei der WM gegen Tschechien verpasst.

Nach dem erst am Ende deutlichen 1:5 (0:0, 1:1, 0:4) in Bratislava belegt das Team von Bundestrainer Toni Söderholm Platz sechs. Dies ist die beste WM-Platzierung seit dem vierten Platz 2010. Die zudem erreichte direkte Qualifikation für Olympia 2022 hatte zuvor bereits festgestanden. Ein Tor von Frank Mauer (38.