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 Kantor Edgar Blaas brachte die Orgel der Theresienkirche am Sonntagabend zum Klingen.

Sanierte Orgel erfreut Zuhörer in Trossingen mit wundervollem Klang

Welch herrlicher Klang - dass die umfassende Sanierung der Orgel der Theresienkirche jeden einzelnen Cent wert gewesen ist, bewies die konzertante Orgelvesper am frühen Sonntagabend. Das eigentlich für den Weihetag mit Weihbischof Johannes Kreidler aus Rottenburg im Februar geplante Orgelkonzert im Rahmen eines Gottesdienstes hatte coronabedingt ausfallen müssen. Nun wurde es am Sonntag, an dem die Gemeinde St. Theresia ihr Patrozinium feierte, nachgeholt.

 Am Sonntag, 3. Oktober, wird die Orgel von St. Theresia wieder einen großen Auftritt haben.

Restaurierte Orgel wird beim Kirchenpatrozinium von St. Theresia erklingen

Zum Weihetag der restaurierten Orgel in der katholischen Theresienkriche ist ein Orgelkonzert im Rahmen eines abendlichen Gottesdienstes (Vesper) geplant gewesen, musste aber seinerzeit coronabedingt entfallen. Nun wird es am Sonntag, 3. Oktober, um 17 Uhr nachgeholt; denn an diesem Tag feiert die Gemeinde St. Theresia ihr Patrozinium.

Der Festgottesdienst um 10.30 Uhr wird vom Theresienchor musikalisch mit der Erstaufführung einer druckfrischen Messe des englischen Komponisten Robert Jones gestaltet.

Die Orgel im Dom St. Stephan

Nach langem Schweigen erklingt der erste Ton

Der Sonntag ist für die katholische Kirchengemeinde St. Theresia zum Freudentag geworden: Beim Festgottesdienst weihte Bischof emeritus Johannes Kreidler die frisch sanierte Späth-Lenter-Orgel. Über fünf lange Jahre mussten die Trossinger Christen in den Gottesdiensten mit der „kleinen Orgel“ Vorlieb nehmen. Nun haben sie die große Orgel wieder.

Nach dem Einsatz des Weihbischofs Kreidler ließ Kantor Edgar Blaas die generalsanierte Orgel zum ersten Mal im Gottesdienst erklingen.

Kantor Edgar Blaas spielt die generalsanierte Kirchenorgel. Ihm lauschen (von links) Siegbert Fetzer vom Kirchengemeinderat, Ger

Trossinger Kirchenorgel erklingt nach Generalsanierung seit 2015 erstmals öffentlich

Wer sie erschallen hört, der weiß: Der Aufwand hat sich gelohnt. Die Generalsanierung der großen Späth-Lenter-Orgel in der Theresienkirche ist abgeschlossen. Die Gesamtkosten liegen bei 360 000 Euro. Am Sonntag, 14. Februar, wird sie ab 10.30 Uhr bei einem Festgottesdienst mit Weihbischof Johannes Kreidler geweiht.

Kantor Edgar Blaas ist restlos begeistert vom neuen „Sound“ der Kirchenorgel und ihren technischen Möglichkeiten. „Meine Erwartungen wurden übertroffen – was hier steht, ist noch besser als erhofft.

 Der Orgel-Ausschuss ist froh, dass nun endlich die Sanierung vorangehen kann. Kantor Edgar Blaas (von links), Vorsitzender Ottm

Orgel mit technischem Totalschaden soll im Advent wieder erklingen

Brandgefährlich im wahrsten Sinne des Wortes ist die alte Lenter-Orgel in der Kirche St. Theresia in Trossingen gewesen. Seit fünf Jahren ist die Orgel deshalb nicht mehr gespielt worden. Doch nun hat die Kirchengemeinde genug Geld zusammen, um die Reparaturen bezahlen zu können. Die Orgelbauer haben schon mit der Arbeit begonnen, in der Adventszeit soll das Instrument zum ersten Mal wieder erklingen. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun und ganz nebenbei muss noch eine Lücke im Haushalt der Gemeinde gestopft werden.

 Bei der musikalischen Feierstunde zu Allerheiligen spielte das Trompetenensemble Matthias Hoppmann.

Dem Sinn von Allerheiligen musikalisch gedacht

Großen Anklang hat die „Musikalische Feierstunde zu Allerheiligen“ am Freitagabend in der Kirche St. Theresia gefunden. Unter der künstlerischen Leitung von Kantor Edgar Blaas musizierte das Trompetenensemble Matthias Hoppmann, Impulstexte sprachen Pfarrer Thomas Schmollinger und Barbara Ottendörfer.

Die „Musikalische Feierstunde zu Allerheiligen“ gibt es schon seit zehn Jahren mit großem Erfolg. Und sie war auch dieses Jahr wieder geprägt von festlicher Musik und sorgfältig ausgewählten literarischen Texten.

In der Kirche St. Theresia informiert eine Infotafel über den Stand der Orgelsanierung. Pfarrer Thomas Schmollinger hofft, dass

Orgelsanierung ist fast geschafft

Wenn alles gut geht, dann erklingt 2020 die Späth-Lenter-Orgel wieder in der St. Theresia Kirche in Trossingen. Die Stadtverwaltung steuert 37 000 Euro zu den Sanierungskosten von 357 500 Euro bei. Die katholische Kirchengemeinde versucht indes, noch weitere Spenden zu bekommen. Denn die Gemeinde muss sich für das Großprojekt ganz schön strecken.

Eigentlich ist die Späth-Lenter-Orgel ein Prachtstück. Doch weil es technische Probleme mit der Anlage gibt, darf sie seit einigen Jahren nicht mehr gespielt werden.


Der Kirchenchor St. Theresia bereichert das Hochamt an Ostern mit einer „Missa Jubilate Deo“.

Musik bereichert eindrucksvollen Ostergottesdienst

In der katholischen Theresiengemeinde sind die Gläubigen am Ostersonntag in den Genuss eines exquisiten musikalischen Ereignisses gekommen, das der Kirchenchor und das Trossinger Blechbläserquintett gestalteten.

Pfarrer Thomas Schmollinger zelebrierte das Hochamt zur Auferstehung des Herrn. In seiner Predigt ermunterte er die Kirchenbesucher, in ihrem Christsein nie den Glauben und die Hoffnung aufzugeben, die es als Antwort auf aktuelle Probleme wie Kriege oder Flüchtlingsdramen benötige.


Die große Leistung des Chors der Marienkirche , des Orchesters und der Solisten unter der Leitung von Ralph Häcker wurde mit la

Triumphaler Beifall für die „Aalener Festmesse“

Triumphaler Beifall für die „Aalener Festmesse“ am Ostersonntag in Sankt Maria: Vielfalt der Tonsprachen fünf verschiedener Messkompositionen und die gewaltige Dynamik ihrer Aufführung als Gesamtwerk beeindruckten unter dem Titel „Aalener Festmesse“ die Gottesdienstbesucher am Ostersonntag in der übervollen Marienkirche.

Die große Leistung des Chors der Marienkirche, des Orchesters und der Solisten (Angelika Lenter, Sopran; Susanne Simonsen, Alt;

„Aalener Festmesse“ am Ostersonntag

Als ersten musikalischen Höhepunkt in seinem 50-jährigen Jubiläumsjahr hat sich der Chor der Marienkirche etwas Besonderes ausgedacht: Im Hochamt am Ostersonntag um 9 Uhr erklingt zum ersten und einzigen Mal die „Missa festivalensis“, zu Deutsch „Aalener Festmesse“. Chordirektor Ralph Häcker hat aus fünf Orchestermessen, die der Marienchor zur Aalener Erstaufführung gebracht hat, herausragende Teile zu dieser Festmesse zusammengefügt.

Das Kyrie stammt aus der „Waisenhausmesse“ (KV 139), die der zwölfjährige Mozart in Wien ...