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Begeisternder Auftritt: das Kammerorchester Laupheim, dirigiert von Michael Strele.

Kammerorchester Laupheim nimmt die Zuhörer mit in die „neue Welt“ und nach Kuba

Ein umjubeltes Konzert hat das Kammerorchester Laupheim am Samstag im Kulturhaus Schloss Großlaupheim gegeben. Auf dem Programm standen Antonin Dvoraks Sinfonie Nr. 9, „Aus der neuen Welt“, die elegante „Havanaise“ von Camille Saint-Saëns mit einer brillanten Lena Thanner als Solistin, sowie populäre Filmmusik von John Williams. Mit dieser Auswahl hat Dirigent Michael Strele dem Publikum einen äußerst kurzweiligen Abend beschert.

Den ersten Konzertteil füllte die Dvorak-Sinfonie.

 Die Violinistin Lena Thanner tritt gemeinsam mit dem Kammerorchester auf.

„Aus der Neuen Welt“ ins Kulturhaus Laupheim

Das Kammerorchester Laupheim veranstaltet am Samstag, 23. November, um 19 Uhr sein Jahreskonzert im Kulturhaus. Auf dem Programm stehen Antonin Dvoráks weltbekannte Symphonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“, Camille Saint-Saëns „Havanaise“ und Filmmusik von John Williams. Als Solistin hat das Kammerorchester die Violinistin Lena Thanner eingeladen.

In der ersten Hälfte des Konzerts steht die Symphonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ auf dem Programm.

Kammerorchester spielt im Kulturhaus

Zu seinem traditionellen Jahreskonzert lädt das Laupheimer Kammerorchester für Samstag, 23. November, ins Kulturhaus Schloss Großlaupheim ein. Beginn ist um 19 Uhr.

Im ersten Teil des Konzerts spielt das Orchester die „Symphonie Nr. 9 in e-moll“ von Antonín Dvorák, die – womöglich geprägt von Dvoráks dreijährigem Amerika-Aufenthalt – auch unter dem Namen „Aus der neuen Welt“ bekannt ist. Der zweite Teil des Konzerts beginnt mit der „Havanaise für Violine und Orchester in E-Dur“ von Camille Saint-Saens, die das Kammerorchester ...

 Festprediger Pfarrer Stefan Ziellenbach (mitte) mit seinen Mitbrüdern am Volksaltar, Pater Mathew und Pfarrer in Ruhestand Günt

Wendelinusfest in der Wallfahrtskirche

Der über die Region hinaus bekannte Wendelinusritt von Gutenzell nach Niedernzell und das alljährlich stattfindende Wendelinusfest – am Namenstag des beliebten Volksheiligen – geben beredtes Zeugnis von der Verehrung des Patrons der Bauern und Hirten, Schäfer und des Viehs. Das Gedächtnis an ihn feierte die Bühler Kirchengemeinde zusammen mit zahlreichen Pilgern aus dem Umland in der vollbesetzten Pfarr- und Wallfahrtskirche.

Dem Anlass entsprechend begrüßte Organist Max Ludwig mit dem Lied „Ein schöner Tag“ der Künstlerin Lena ...

 Oberstudiendirektorin Hildegard Ostermeyer bei ihrer Abschiedsrede.

Matthias-Erzberger-Schule ehrt zahlreiche Preisträger

„Abschied und Neubeginn – Dieses Motto hat nicht nur das Ende des Schuljahres und die beginnenden Sommerferien im Blick, wo es erst einmal heißt, von vielen am Schulleben Beteiligten zumindest für sechs Wochen Abschied zu nehmen, sondern auch und ganz besonders den Abschied der Rektorin“, schreibt die Matthias-Erzberger-Schule (MES) in ihrer Pressemitteilung. Zum Ende des Schuljahrs tritt die langjährige Schulleiterin der MES in den Ruhestand. Oberstudiendirektorin Hildegard Ostermeyer verabschiedete sich mit einer sehr persönlichen Rede aus ...

Die Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums bei ihrer Abschlussfeier vor der Gigelberghalle.

Am PG gibt’s dreimal die Traumnote 1,0

Die 90 Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums (PG) Biberach haben aus den Händen von Schulleiterin Sabine Imlau ihre Abiturzeugnisse in Empfang genommen. Die Traumnote 1,0 erhielten dabei Luca Braunger, Niklas Deschl und Sophia Lorenz.

In ihrer Rede vor den Abiturienten und deren Familien in der Gigelberghalle betonte Sabine Imlau die sehr guten Leistungen der PGler: 41 Mal steht die Eins vor dem Komma, dazu drei Mal die Note 1,1 (Theresa Ott, Lea Beck und Annika Hegyi) und ein nicht alltäglicher Gesamtdurchschnitt von 2,1.

 Edras Nehemías Patá Sirin beim Unterrichten.

Jungen Menschen das Musizieren ermöglichen

„Kinder spielen für Kinder“ – unter diesem Motto organisiert Musikschullehrerin Lena Thanner für Donnerstag, 6. Juni, um 19 Uhr ein Benefizkonzert in der Kapelle der Musikschule Gregorianum in Laupheim. Die Musik erklingt zugunsten des Jugendsinfonieorchesters Balanyá aus Guatemala.

Musikschulorchester, Streicherkids, Flöten- und Holzbläserensemble sowie mehrere Streichquartette möchten mit ihrem Auftritt die Kinder des Projektes „El Sonido de Balanyá – ein Dorf erklingt“ unterstützen.

 Die Cellistin Sara Turan gab eine Kostprobe ihres Könnens. Die 13-jährige erhält vom Freundeskreis eine Begabtenförderung.

Unterstützung für Musikernachwuchs kommt an

Unterstützen und fördern ist das Ziel des Freundeskreises der Musikschule Gregorianum. Bei der 30. Hauptversammlung des Vereins am Mittwoch konnten sich die rund 30 Anwesenden davon überzeugen, dass sich der Einsatz von Vorstand und Mitgliedern im Jahr 2018 wieder einmal gelohnt hat. „Da bleiben einem eher die Worte weg, als dass sie kommen, wenn man sieht, wie toll die Jugendlichen in der Musikschule betreut werden“, meinte die ehrenamtliche Bürgermeisterin Karin Meyer-Barthold als Vertreterin der Stadt in ihrem Grußwort.

Das Orchester unter der Leitung von Sepp Meixner lässt James Lasts Musik auf beeindruckende Weise weiterleben.

James Lasts „Happy Sound“ begeistert

Auf Einladung des Männergesangsvereins Concordia Untersulmetingen gastierte das James-Last-Tribute-Orchester Opus One & Last am späten Sonntagnachmittag in der örtlichen Mehrzweckhalle. Mit dabei waren zahlreiche Musiker aus Laupheim und Umgebung.

Ein Heimspiel hatte dabei der Untersulmetinger Joachim Knoll, der an diesem Abend mit zahlreichen Solodarbietungen auf den unterschiedlichsten Instrumenten brillierte. Zum Ensemble gehörten ebenso Peter Eiberle, Christoph Erb, Igor Schiele, Cesar Gamero, Michael Porter, Petr Hemmer, ...

„Manege, Manege“ heißt es für die Workshop-Teilnehmer, um sich im Kreis zu treffen, wenn Silke Thanner (Mitte) neue Kunststücke

Spagat im Vertikaltuch macht Muskelkater

Quasi als Osterferien-Programm hat die Volkshochschule Weingarten gemeinsam mit der Zirkusschule Moskito in dieser Woche eine Zirkusschule angeboten. Zwei Tage, 14 Kinder und Jugendliche, Dutzende Requisiten. Roberta Sohler und Fiona Hiller haben für die „Schwäbische Zeitung“ mitgemacht und erzählen, wie es war. Immerhin warb die VHS mit dem Slogan „Das ruft nach Abenteuer, Action und Spaß“.

Dutzende kleiner Kinderfüße trippeln über den Boden, schleichen, rennen und schlittern quer auf die andere Sporthallenseite.