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 Günther Marotzke und Gerlinde Krauthause vom Seniorenbeirat packen Sicherheitspakete für Seniorinnen und Senioren.

Seniorenbeirat verteilt Sicherheitspakete an Senioren

Kriminalitätsbekämpfung beginnt mit Vorbeugen. Deshalb hat der Seniorenbeirat der Stadt laut einer Pressemitteilung in den letzten Wochen zahlreiche Sicherheitspakete für Seniorinnen und Senioren zusammengestellt und verteilt diese an verschiedenen Stellen in der Stadt, wie beispielsweise im Rathaus am Adenauerplatz, in den Ortsverwaltungen, im Bürgeramt in Fischbach, im Treff in der Heinrich-Heine-Straße, in der „Brennnessel“ in Allmannsweiler, im Treff „bei Marie“ in Wiggenhausen-Süd und im Haus Sonnenuhr.

Stasi-Akten

DDR-Staatssicherheit sammelte jahrelang Daten über Scholz

Die DDR-Staatssicherheit hat über den heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Zeit als Juso-Politiker in den 1980er Jahren jahrelang Informationen gesammelt.

Das Bundesarchiv bestätigte in Berlin, dass es Stasi-Unterlagen über Scholz der «Bild»-Zeitung übermittelt hat. Die Akten beziehen sich laut «Bild» sowohl auf Reisen von Scholz in die DDR als auch auf Bespitzelung des Politikers in Hamburg. Der Kanzler kommentierte die Bespitzelung durch die Stasi gelassen.

 Jürgen Schipek verantwortet aktuell den technischen Bereich bei der Freiburger Stadtbau GmbH.

Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft in Friedrichshafen bekommt einen neuen Chef

Nach 40 Jahren in der Immobilienwirtschaft, davon fast 22 Jahre als Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), beendet Paul Stampfer seine berufliche Tätigkeit zum Jahresende 2021. Zum neuen Geschäftsführer wählte der SWG-Beirat Jürgen Schipek.

Das teilt die Stadt Friedrichshafen mit. Schipek wird laut einer Pressemitteilung voraussichtlich am 1. Juli 2022 seinen Dienst antreten. Während der Übergangszeit führt Dieter Hoffmann, kaufmännischer Prokurist der SWG, das Unternehmen.

 Barbara Gebhardt (v.l.) vom Club Soroptimist Friedrichshafen, Familienhelferin Corina Reinhardt, Familientreffleiterin Heimgart

840 Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder

Rund 840 liebevoll und individuell eingepackte Weihnachtsgeschenke gibt es auch in diesem Jahr wieder für Kinder im Bodenseekreis, deren Familien sich kein üppiges Fest leisten können. Möglich machen das die Clubs Soroptimist International Friedrichshafen und Überlingen laut eigener Pressemitteilung. Die Frauen haben demnach mit ihrer Weihnachtsbaumaktion Spender für die vielen Kinderwünsche gefunden, die zuvor in den Familientreffs im Bodenseekreis anonymisiert eingesammelt worden waren.

 Klaus Kaibach setzt sich für den Boxsport an sich und für die Kampfrichter ein.

Klaus Kaibach gewinnt die Kampfabstimmung

Was macht jemand, der kürzertreten wollte, sich als Abteilungsleiter nur noch auf seine Boxer beim VfB Friedrichshafen konzentrieren wollte und sich – auch deshalb – nach 16 Jahren als Kampfrichterobmann des Boxverbands Baden-Württemberg (BVBW) zurückgezogen hat? Nun: Klaus Kaibach macht nicht weniger, sondern mehr. Erst wurde der Friedrichshafener beim außerordentlichen Verbandstag an die Spitze des BVBW gewählt, inzwischen ist Kaibach auch noch Kampfrichterobmann des Deutschen Boxverbands (DBV).

Die Zahl der Höfe, auf denen Schweine gehalten werden, hat im Kreis Ravensburg stark abgenommen.

Schweinehalter aus der Region bangen um ihre Existenz

Die Zahl der Höfe, auf denen Schweine gehalten werden, hat im Kreis Ravensburg stark abgenommen: Etwa 100 Betriebe haben in den vergangenen zwei Jahren die Schweinehaltung aufgegeben. Während es 2019 noch 387 Betriebe gab, lag die Zahl im November dieses Jahr noch bei 286. Dort werden aktuell rund 56.300 Tiere gehalten. Das teilt das Landratsamt Ravensburg auf SZ-Nachfrage mit.

Und auch für die Zukunft erwarten sowohl das Landratsamt als auch Landwirte, dass dieser Trend anhalten wird.

Zwei Jahre Corona

Wie lange noch von der Pandemie zur Endemie?

Rund zwei Jahre sind vergangen seit den ersten Berichten über eine mysteriöse Lungenkrankheit in der chinesischen Metropole Wuhan.

Mittlerweile steckt Deutschland in der vierten Corona-Welle - der bisher schlimmsten, gemessen an der Zahl der Infizierten. Und Experten halten hierzulande noch immer so viele Menschen für empfänglich, dass das Virus weitere Wellen befeuern könnte. Hört das denn nie auf?

Corona dürfte bleiben

Ausrotten lässt sich ein so ansteckender und verbreiteter Erreger wie Sars-CoV-2 laut ...

 Wer nachts oft wachliegt, gäbe viel für tiefen Schlummer. Der Griff zu Medikamenten hilft allerdings oft nur kurzfristig.

So können Sie endlich wieder schlafen

Für den Dichter Heinrich Heine stand fest: „Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.“ Aber immer mehr Menschen hierzulande kommen nicht mehr richtig in den Genuss dieser Erfindung: Sie leiden an Schlafstörungen. Oft kämpfen sie dagegen mit Medikamenten an – vergeblich und ohne langfristige Perspektive. Dabei gäbe es genug effektivere und weniger riskante Alternativen.

Die Deutschen finden keine Ruhe! Laut DAK-Gesundheitsreport berichten vier von fünf Berufstätigen von Schlafstörungen.

Cannabis

Hoffen auf das große Geschäft mit Cannabis

Vor Jahren die Freigabe von Cannabis für medizinische Zwecke, nun die geplante Legalisierung für den Genuss: Mit den Plänen von SPD, Grünen und FDP steht Deutschland nicht nur vor einem historischen Schritt in der Drogenpolitik.

Die Liberalisierung dürfte auch einen legalen Massenmarkt für die Droge öffnen, für den sich Hersteller schon jetzt warmlaufen. Die Branche wittert das große Geschäft und wirbt mit potenziellen Einnahmen in Milliardenhöhe für den Staat im Zuge der Legalisierung.

 Praktizieren Bildungspartnerschaft (v.l.n.r.): Julia Kiebler, Hildegard Mühler, Laurin Heine, Frederik Thieme, Theresia Thieme-

Sigg ist Bildungspartner in Bad Wurzach

Die Werkrealschule Bad Wurzach legt viel Wert auf Berufsorientierung und pflegt seit 25 Jahren so genannte Bildungspartnerschaften mit Unternehmen aus der Region, wie es in einer Mitteilung heißt. „Es ist einfach etwas Anderes, wenn Leute aus der Praxis unseren Schülern zeigen, wie es in der Arbeitswelt zugeht. Wir Lehrer können den Praxisalltag in der Schule nicht so gut widerspiegeln“, sagt Julia Kiebler, Schulleiterin der Werkrealschule Bad Wurzach.