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Maskenpflicht

Kleinere Teams, Masken, keine Promis: F1 während Corona

Nichts wird normal sein, wenn die Formel 1 mit fast viermonatiger Verspätung in die Saison startet. Auf die Teams warten rund um die Rennstrecke im österreichischen Spielberg vor dem Auftakt am Sonntag noch mehr Herausforderungen als gewohnt.

Nur durch strenge Einhaltung der Hygieneregeln ist der Rennbetrieb überhaupt möglich. „Man tut da alles. Die Sicherheitsmaßnahmen sind sehr groß. Man ist da sehr gewissenhaft, um keine Probleme zu haben“, sagte der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher der Deutschen Presse-Agentur.

Sebastian Vettel

Kein Freispruch für Vettel: Kanada-Sieg endgültig verloren

Der Kampf von Ferrari um den aberkannten Sieg von Sebastian Vettel beim Formel-1-Rennen in Kanada ist endgültig gescheitert.

Die Rennkommissare des Weltverbands FIA wiesen nach einer Anhörung in Le Castellet den Antrag des Rennstalls auf Neubewertung der umstrittenen Situation beim Grand Prix in Montréal zurück. Es gebe „keine wesentlichen und relevanten neuen Elemente“ für eine Aufhebung der Zeitstrafe, hieß es zur Begründung. Damit bleibt der eigentlich zweitplatzierte Lewis Hamilton Sieger des Rennens vom 9.

Lewis Hamilton

Mercedes dominiert Training von Le Castellet

Selbst im aufgefrischten Ferrari hat Sebastian Vettel das Tempo seiner Mercedes-Rivalen beim Formel-1-Training in Frankreich nicht kontern können.

Mehr als sieben Zehntelsekunden fehlten dem Hessen in Le Castellet als Vierter zur Bestzeit des finnischen Silberpfeil-Fahrers Valtteri Bottas. Auch WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton war im Mercedes trotz einiger Fahrfehler schneller als sein deutscher Dauerrivale und wurde Zweiter. Auf Rang drei kam Vettels Teamkollege Charles Leclerc zurück in die Garage.

Maurizio Arrivabene

„Rote Revolution“ bei Ferrari - Binotto neuer Teamchef

„Rote Revolution“ für Sebastian Vettels Angriff auf die Silberpfeile: Ferrari will mit einem neuen Teamchef die Titel-Ära von Mercedes in der Formel 1 beenden.

Nach gut vier Jahren an der Spitze des italienischen Rennstalls ist die Zeit von Maurizio Arrivabene vorbei, wie Ferrari bestätigte. Der ehemalige Manager eines Tabakkonzerns wird vom bisherigen Technischen Direktor Mattia Binotto abgelöst.

Der 49-jährige Binotto arbeitet seit dem Abschluss eines Maschinenbaustudiums in Lausanne für die Nobelmarke.

Teamkollegen

Vettel wird Räikkönens Ruhe fehlen

Die Ruhe von Kimi Räikkönen wird Sebastian Vettel fehlen. Ansonsten hat der 31 Jahre alte Hesse auch mit neuem Teamkollegen nur ein Ziel: Den ersten Formel-1-Titel mit Ferrari.

Es wird sein fünftes Jahr bei der Scuderia sein. Im fünften Jahr holte sein Vorbild Michael Schumacher den ersten Titel mit dem italienischen Traditionsteam. Das ist der Maßstab.

„Wir arbeiten hart und ich denke, dass die Motivation da ist, den letzten Schritt zu machen, der noch aussteht“, sagte Vettel vor dem Finale dieser Formel-1-Saison in Abu ...

Laurent Mekies

Ferrari holt früheren stellvertretenden F1-Rennleiter

Ferrari verstärkt seine Funktionärsebene mit dem langjährigen Sicherheitsbeauftragten des Motorsport-Weltverbandes und stellvertretenden Formel-1-Rennleiter.

Der Franzose Laurent Mekies wird am 20. September seinen neuen Job bei der Scuderia aufnehmen und künftig Technikdirektor Mattia Binotto berichten. Zur genauen Funktion machte der Rennstall um Topfahrer Sebastian Vettel keine Angaben. Mekies war seit Oktober 2014 Sicherheitschef der FIA.