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Jerome Kiesewetter

Kiesewetter und Beckham wollen mit Inter Miami hoch hinaus

Es gibt schlimmere Arbeitsplätze - auch für Fußballer. Erst recht für einen gebürtigen Berliner, könnte man mit Blick auf Jerome Kiesewetters Ausbildungsclub Hertha BSC dieser Tage auch noch meinen.

Sein Weg führte ihn aus Berlin über Stuttgart und Düsseldorf, probetrainingsweise auch noch übers Erzgebirge in die USA. Zuerst El Paso, zweite amerikanische Liga. Dann nach Miami. Zum FC Inter, genau, dem Club von David Beckham.

Der 44 Jahre alte Brite ist Mitbesitzer und Jetsetter.

Jerome Kiesewetter

Miami-Profi Kiesewetter: „Beckham ist ein Arbeitstier“

Jerome Kiesewetter spielte auch schon in Deutschland, nun gehört der 27 Jahre alte gebürtige Berliner zum Kader des neuen US-Clubs Inter Miami.

Zum Saisonauftakt in der Major League Soccer muss das Team von Mitbesitzer David Beckham in der Nacht auf den 2. März beim FC Los Angeles antreten.

In einem dpa-Gespräch sagte Jerome Kiesewetter ...

... über die unterschiedliche Wahrnehmung in Deutschland und den USA solcher Vereine wie Miami und RB Leipzig: „Ich habe das Gefühl, dass solche Projekte in Deutschland ...

Champion

US-Star Reed siegt bei Golfturnier in Mexiko

Patrick Reed hat zum zweiten Mal ein Turnier der World-Golf-Championships-Serie gewonnen.

Der 29-jährige Amerikaner siegte in Mexiko-Stadt mit einem Gesamtergebnis von 266 Schlägen vor seinem Landsmann Bryson DeChambeau (267) sowie Jon Rahm aus Spanien und dem Südafrikaner Erik van Rooyen (beide 269). Reed kassierte für seinen achten Erfolg auf der PGA-Tour ein Preisgeld von rund 1,82 Millionen US-Dollar. Seinen ersten Sieg bei einem WGC-Turnier hatte der Masters-Sieger von 2018 vor sechs Jahren in Florida gefeiert.

Sanders reckt die Faust empor

Trumps Herausforderer zeichnet sich ab

In der Stunde des Triumphs war Bernie Sanders mit seinen Gedanken schon beim Wahlfinale im November. Vor Anhängern prophezeite der Demokrat am Wochenende nach der Vorwahl in Nevada auch einen Wahlsieg gegen US-Präsident Donald Trump. Mit seinem Team habe er eine mehrere Generationen umfassende, multikulturelle Koalition gezimmert, die nicht nur in Nevada gewinne, sondern über Amerika hinwegfege. „Wir werden im ganzen Land siegen, weil es das amerikanische Volk leid ist, einen Präsidenten zu haben, der die ganze Zeit lügt.

Die „Schippenbabes“ ziehen bei ihrem Auftritt blank.

Die TV Fasnet hat „geile Stimmung bewiesen“

Bunt, laut, sportlich – die TV-Fasnet hat seinem Publikum auch dieses Jahr in der Spaichinger Stadthalle ein buntes Programm geboten. Laut Organisator Wolfgang Widmann war die Veranstaltung innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

An Humor fehlt es der Spaichinger TV-Fasnet nicht. Denn gleich am Anfang der Veranstaltung machte der Prinz vom Schäberle Heu klar: „Das Catering hat heute versprochen besser zu sein.“ Bei der Redoute hatte es letztes Mal Kritik zum Catering gegeben.

Marcus Ehning

Ehning und Deußer für Weltcup-Finale qualifiziert

Nur zwei deutsche Springreiter haben sich für das Weltcup-Finale der Springreiter qualifiziert.

Lediglich Marcus Ehning und Daniel Deußer liegen nach der letzten Etappe der Westeuropa-Liga in Göteborg unter den Top 18 des Rankings. Christian Ahlmann liegt nach 14 Stationen auf Rang 20 und könnte nur als Nachrücker einen der 18 Startplätze für das Final-Turnier Mitte April in Las Vegas erhalten.

Deußer ritt in Göteborg als bester deutscher Starter auf Rang sechs.

Das Fotolabor war eine Attraktion.

Das Königstal wird zum Tal der Liebe

Tausende Besucher sind am Samstagnachmittag zur traditionellen Dorffasnet nach Mittelurbach gekommen. Geschätzt waren es auch mehr als beim 50-jährigen Jubiläum der Königstäler Narren vor fünf Jahren. Längst hat es sich herumgesprochen, dass die Königstäler Narren jedes Jahr einen närrischen Umzug auf die Beine stellen, der seinesgleichen sucht. Das Wetter hätte nicht besser sein können.

Dicht hatten sich die begeisterten Zuschauer entlang des Umzugswegs zusammengedrängt.

Champion

„Der König ist zurück“: Fury verprügelt Wilder

Tyson Fury stimmte nach seiner beeindruckenden Machtdemonstration den Klassiker „American Pie“ an und über 15.000 elektrisierte Fans grölten im Box-Tempel MGM Grand Garden Arena in Las Vegas mit.

Der Gänsehautmoment war das bewegende Ende eines hochklassigen Schwergewichtskampfs, in dem Fury den WBC-Weltmeister Deontay Wilder regelrecht verprügelte. In der siebten Runde warf die Wilder-Ecke das Handtuch, schützte den aus dem Ohr blutenden und hilflosen Ex-Champion vor größeren gesundheitlichen Schäden.

Roger Stone

Trump-Vertrauter Stone muss mehr als drei Jahren in Haft

Ein langjähriger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump, Roger Stone, ist wegen seiner Vergehen im Zusammenhang mit der Russland-Affäre zu einer Haftstrafe von mehr als drei Jahren verurteilt worden.

Das berichteten mehrere US-Medien nach dem Richterspruch übereinstimmend, darunter die „New York Times“ und die „Washington Post“. Die Haftstrafe, die den Berichten nach 40 Monate betragen soll, fällt deutlich geringer aus als die Staatsanwälte empfohlen hatten.

Wilder und Fury

Wilder-Kampf ist Furys letzte große Chance

Vor dem wohl größten Schwergewichtsspektakel des Jahres ließ sich Tyson Fury standesgemäß im offenen Ferrari durch das Box-Mekka Las Vegas kutschieren.

Nachdem sich er sich von Hunderten Fans hatte feiern lassen, folgte die nächste Ansage an seinen Gegner Deontay Wilder. „Das wird ein kurzer Abend. Ich bin gekommen, um ihn auszuknocken“, sagte Fury vor dem Kampf gegen den amerkanischen WBC-Weltmeister am Sonntag (ab 03.00 Uhr/DAZN) in der MGM Grand Arena.