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 Eine erste Ansicht, wie sie die Bauherrschaft mit dem Antrag im Gemeinderat zur Verfügung gestellt hat...

Wohnbaugebiet an der Schussen: Einwendungen verzögern Fortgang

Wohl nur dem Vorhaben am Alte-Schmiede-Platz kommt in der Schussengemeinde derzeit ähnlich große Aufmerksamkeit zu: Wie es mit dem Neubau von 13 Mehrfamilienhäusern (48 Wohneinheiten) in der Brochenzeller Straße vorangeht, dem kommt großes Interesse zu. So groß, dass die „Erweiterung der Privatstraße“ gar Thema im Technischen Ausschuss sein sollte – obwohl sie verfahrensfrei ist. Dazu kam es nun aber doch nicht...

Was nichts mit dem Tagesordnungspunkt als solchem zu tun hatte: Vielmehr wurde die TA-Sitzung in Gänze abgesagt.

 Konrad Möbus hat Unterlagen mit zum Gespräch in die Redaktion gebracht. Der Vorgang nimmt bei ihm im Aktenschrank jetzt schon e

560 Euro kalt für ein Zimmer: Geflüchtete werden bei der Miete abgezockt

Dass es keinen Kontrollmechanismus gebe, der einen möglichen Mietwucher bei geflüchteten Menschen aus der Ukraine verhindert, diesen Vorwurf erhebt Konrad Möbus. Er ist ehrenamtlicher Mitarbeiter in Tettnang und unterstützt Geflüchtete. In dieser Eigenschaft stieß er auf eine Ukrainerin, die für ein möbliertes Zimmer in Tettnang 560 Euro zuzüglich 250 Euro Nebenkosten zahlen sollte.

Konrad Möbus zeigt ein Video, das ein Dachzimmer mit Schrägen zeigt.

 Spurensicherung in der Tatnacht.

Nach Bluttat in Flüchtlingsunterkunft: Nigerianer wegen Mordes und versuchten Mordes angeklagt

Die Anklage lautet auf Mord und mehrfachen versuchten Mord: Ab Ende Dezember muss sich vor der Schwurgerichtskammer am Landgericht Ravensburg jener 32-jährige Mann aus Nigeria verantworten, der im Juni dieses Jahres in einer Asylbewerberunterkunft in Kressbronn einen Menschen getötet und sechs weitere – zum Teil lebensgefährlich – verletzt haben soll. Der Asylantrag des Angeklagten ist mittlerweile abgelehnt worden.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, am Abend des 26.

 Bei einem großflächigen Stromausfall geht nicht nur das Licht aus: Das Landratsamt empfiehlt im Kern, dass jeder Haushalt zumin

Strom aus, Notfallplan an: Was passiert bei einem Blackout im Bodenseekreis?

Bei einem Blackout bricht die Stromversorgung großflächig über einen längeren Zeitraum zusammen. Was sich nach einer Vorlage für einen packenden Kinofilm anhört, beschäftigt Verwaltungen, Energieversorger und Polizei im Bodenseekreis derzeit allerdings ganz real. Konzepte werden aktualisiert, Krisenstäbe aktiviert.

Der Fokus des Landratsamtes als Katastrophenschutzbehörde liegt im Fall der Fälle auf „der bestmöglichen Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur“, wie Sprecher Lars Gäbler mitteilt.

 Der Fuchs fühlt sich im Kinderhaus am Riedlepark zu wohl. Nun soll das wohl sehr distanzlose Tier eingefangen werden.

Besorgte Eltern: Am Kinderhaus geht der Fuchs um – und keiner fühlt sich zuständig

Erst im Sommer haben sich Teamleiter der Ferienfreizeit in Seemoos selbst beholfen, als ein distanzloser, zahmer Fuchs die Kinder in ihrem Zelten aufsuchte. Damals fühlten sich die Betreuer im Stich gelassen, denn bei den Ämtern und Behörden fühlte sich akut niemand für das Problem zuständig. Sie fingen das Tier ein, sahen sich dann allerdings mit polizeilichen Ermittlungen konfrontiert, da sie damit möglicherweise gegen das Tierschutz verstoßen hatten.

 Das Berufsschulzentrum Friedrichshafen soll bis auf weiteres seiner Sporthalle verlieren. Zum Jahresende will das Landratsamt d

Berufsschulzentrum: Sporthalle soll Flüchtlingsunterkunft werden

Das Landratsamt will zum Ende des laufenden Jahres 280 Flüchtlinge in der Sporthalle des Berufsschulzentrums (BSZ) unterbringen. Damit würde an dieser Stelle die größte Flüchtlingsunterkunft im Bodenseekreis geschaffen. Grund für die Pläne ist die wieder zunehmende Zahl von Flüchtlingen, die im Bodenseekreis eintreffen. Die Frage ist aber: Was bedeutet das für die Schulen und die Sportvereine, wenn auf unabsehbare Dauer die Sporthalle fehlt?

Der Druck, unter dem das Landratsamt steht, bestreitet niemand.

 Wenn das eigene Tier stirbt: Teilweise gibt es Möglichkeiten Haustiere zu bestatten. Aber auch wer den Körper des Tiers einfach

Wegfall von Annahmestelle: Wo bringe ich mein verstorbenes Haustier hin?

Die Annahmestelle für tote Tiere im Klärwerk Friedrichshafen wird auch von Privatleuten genutzt, die ihre verstorbenen Haustiere dort abgeben. Diese Möglichkeit fällt Ende des Jahres weg.

Auch die Verwahrstellen in Tettnang und Salem sind dafür laut Landratsamt nicht vorgesehen. Doch es gibt andere Möglichkeiten: „Bürgerinnen und Bürger können kleine Vögel, Hamster, Meerschweinchen, Katzen und Hunde, unabhängig von deren Größe, auf ihrem Grundstück vergraben“, sagt Landratsamt-Sprecher Lars Gäbler.

 Jäger in Friedrichshafen kümmern sich freiwillig um die Entsorgung toter Rehe oder Füchse. Aber laut Jagdgesellschaft funktioni

Wohin mit den Tierkadavern? Jäger kritisieren Schließung von wichtiger Annahmestelle für Unfallwild

Die Annahmestelle für tote Tiere im Klärwerk Friedrichshafen wird zum Ende des Jahres geschlossen. Viele Bürgerinnen und Bürger wissen von ihrer Existenz vermutlich gar nichts – doch die Schließung könnte trotzdem Folgen für alle haben.

Denn Jäger aus Friedrichshafen kritisieren den Wegfall der Stelle – und fürchten, dass sie sich dann nicht mehr wie bisher freiwillig um die Entsorgung von Unfallwild von den Straßen kümmern können. Die anderen Annahmestellen in Tettnang und Salem seien zu weit weg.

„Käpt'n Promille“ und die Folgen: Was den betrunkenen Segler nun erwartet

Das hat für Aufsehen gesorgt: Ein betrunkener Segler fuhr vor Kurzem mit seinem Boot dauernd im Kreis. Um ihn aus der mutmaßlichen Notsituation zu retten, waren DLRG, Feuerwehr, Wasserschutzpolizei und ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Laut Atemalkoholtest hatte der Mann 2,46 Promille, was ihn voraussichtlich sein Bodenseeschifferpatent kostet. Und nicht nur das.

Schnell machte die Runde, dass der Wassersportler in der Folge automatisch auch seinen Autoführerschein los sein soll.

Brandgefährliche Hitze: Waldbrände werden am Bodensee zum Risiko

Ein paar Funken können reichen, um zu einem zerstörerischen Waldbrand zu führen. Hitze und Trockenheit erhöhen die Gefahr. Auch in Deutschland wüten inzwischen regelmäßig große Waldbrände – zuletzt in der Sächsischen Schweiz.

Am Bodensee gibt es ebenfalls ein wachsendes Risiko für solche Feuer, weshalb das Landratsamt ab Donnerstag, 4. August, alle Grill- und Feuerstellen im Wald sperrt. Wie betroffen sind wir in Stadt und Landkreis? Und wie gut sind wir vorbereitet?