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Turnstar

US-Turnstar Biles: „Hätte lange vor Tokio aufhören müssen“

Turn-Superstar Simone Biles hat ihren Start bei den Olympischen Spielen in Tokio im Nachhinein als Fehler bezeichnet.

«Wenn man schaut, was ich in den letzten sieben Jahren alles durchgemacht habe, hätte ich nie wieder zum Olympia-Team gehören dürfen», sagte Rekordweltmeisterin Biles dem «New York Magazine» und ergänzte: «Ich hätte schon lange vor Tokio aufhören sollen.»

Die 25-malige WM-Medaillengewinnerin und vierfache Olympiasiegerin von Rio de Janeiro gehörte zu hunderten Turnerinnen und deren Eltern, die wegen ...

Turnstar

US-Turnerinnen erheben schwere Vorwürfe gegen FBI

Im Missbrauchsskandal um den inzwischen verurteilten ehemaligen US-Turnarzt Larry Nassar haben die Olympiasiegerinnen Simone Biles, Alexandra Raisman und McKayla Maroney vor dem Senat schwere Vorwürfe gegen das FBI und andere erhoben.

Bei einer Anhörung im Justizausschuss der Kongresskammer schilderten die Turnerinnen auf eindringliche Weise ihre Erlebnisse. Sie beklagten, die US-Bundespolizei und Verantwortliche der zuständigen Sportverbände hätten ihre Hinweise auf den Missbrauch lange Zeit nicht verfolgt und so mitverschuldet, ...

Superstar

Cover-Star und Turn-Ikone: Auftakt zur Simone-Biles-Show

Cover-Star, Turn-Ikone und für ihre deutschen Konkurrentinnen «kein Maßstab»: Am Sonntag (15.30 Uhr MESZ) beginnt die erwartete große Show der Simone Biles. Mit Neugier und Vorfreude blicken Turn-Fans ebenso wie Wettkampf-Gegnerinnen auf die Mannschafts-Qualifikation im Mehrkampf.

«Sie ist auch eine Vorreiterin. Auch wir sind begeistert von dem, was sie zeigt, wie sie es zeigt. Ich persönlich freue mich extrem, sie zu sehen bei den Olympischen Spielen», sagte die deutsche Mehrkampf-Meisterin Elisabeth Seitz über die ...

Simone Biles

Simone Biles: Missbrauchsskandal „noch lange nicht vorbei“

US-Turnstar Simone Biles hat auch drei Jahre, nachdem sie ihren sexuellen Missbrauch durch einen Nationalmannschaftsarzt öffentlich gemacht hat, mit dem Thema noch nicht abgeschlossen.

„Oh, es ist noch lange nicht vorbei“, sagte die vierfache Olympiasiegerin von 2016 in Rio den Janeiro in einem Interview der Sendung „60 Minutes“ des US-Fernsehsenders CBS.

Es gebe noch viele unbeantwortete Fragen. „Wer wusste was wann?“, sagte die 23-Jährige.

Missbrauchs-Skandal: US-Turnverband bietet Entschädigung an

Im Missbrauchsskandal um den früheren Arzt Larry Nassar bietet der US-Turnverband den Opfern Entschädigungen in Höhe von insgesamt 215 Millionen Dollar an. Man strebe eine einvernehmliche Lösung mit den Vertretern der betroffenen Sportlerinnen an, sagte Verbandschefin Li Li Leung. Mit einer Einigung auf Abfindungszahlungen von umgerechnet 195 Millionen Euro will der Verband die drohenden Gerichtsverfahren mit Nassars Opfern abwenden. Der Mediziner Nassar wurde für den Missbrauch teils minderjähriger Opfer zu bis zu 175 Jahren Haft verurteilt.

Turnerin mit Trainer

Simone Biles plant in Stuttgart die Weltsensation

Es sind verwirrende Sekunden, in denen sich Simone Biles endgültig in eine andere Sphäre katapultiert: Die Turnerin nimmt Anlauf, macht eine Radwende, einen Flickflack. So weit, so gut. Doch dann hebt sie ab, sie überschlägt sich ein paar Mal seitwärts und rückwärts und kommt dann doch sicher auf der Matte zu stehen. Der ungeübte Zuschauer kann der 1,42 Meter kleinen Amerikanerin bei ihrer Bodenübung kaum folgen.

Acht Wochen ist es jetzt her, dass Biles den „Triple Double“, benannt nach den drei Schrauben und zwei Salti, die Biles ...

Ohio State University

USA: Uni-Arzt missbrauchte mindestens 177 Studenten

Zwischen 1979 und 1997 sind an einer Universität im US-Staat Ohio mindestens 177 Studenten von einem Doktor sexuell missbraucht worden. Das sei bei zwölf Monate dauernden Ermittlungen herausgefunden worden, teilte die Universität am Freitag mit.

Der im Jahr 2005 gestorbene Mann sei als Arzt an der Universität angestellt gewesen. Er kam 1978 als behandelnder Arzt an die Universität und arbeitete dann als Mannschaftsarzt für Leichtathleten.

Überragend

Super-Turnerin Simone Biles fasziniert Stuttgart

Entspannt lehnte sich Simone Biles auf der Couch in der Kiss-and-Cry-Zone zurück und genoss lächelnd die Ovationen der 5.000 Turn-Fans.

Die Rekordweltmeisterin aus den USA hat ihren ersten Start beim Weltcup in Stuttgart zu einer begeisternden Machtdemonstration genutzt und die anderen Weltklasse-Turnerinnen fast zu Statisten degradiert. Mit den besten Wertungen und 58,800 Punkten setzte sich die viermalige Olympiasiegerin im Mehrkampf überlegen mit fast vier Zählern vor Anne-Marie Padurariu aus Kanada durch und kassierte die 12.

Simone Biles

Biles-Rekord: Zum vierten Mal Mehrkampf-Weltmeisterin

Nach schweren Monaten hat Simone Biles Turn-Geschichte geschrieben. Bei den Weltmeisterschaften in Doha holte sich 21-jährige Texanerin trotz zweier Stürze als erste Turnerin den vierten WM-Titel im Mehrkampf, ihren zwölften insgesamt.

Für Biles war es trotz der ungewohnten Fehler ein überaus gelungenes Comeback zwei Jahre nach den Spielen in Rio, als sie viermal Gold gefeiert hatte. Hinter ihr liegt eine schwere Zeit mit Gewissensqualen.

Elisabeth Seitz

WM in Doha:Turnerinnen feiern Platz acht im Team-Finale

Zwei Patzer am Zitterbalken verhinderten ein Traumergebnis, doch am Ende überwog bei den deutschen Turnerinnen der Stolz.

Der Riege misslang zwar mit 159,428 Punkten auf Platz acht das Vorhaben, das bisher beste WM-Abschneiden seit der deutschen Vereinigung zu toppen, das die Deutschen 2011 in Tokio mit Rang sechs erreicht hatten. „Es war heute kein perfekter Tag. Aber wir haben uns als tolles Team präsentiert. Es war allen klar, dass wir heute nicht um die Medaillen kämpfen“, sagte Leah Grießer aus Karlsruhe und brachte die ...