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Drei weitere Todesfälle im Landkreis Biberach

Corona-Pandemie: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Biberach

Im Landkreis Biberach sind drei weitere Personen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. Seit Beginn der Pandemie hat das Kreisgesundheitsamt 49 Todesfälle verzeichnet.

Des Weiteren berichtet das Kreisgesundheitsamt von einem deutlichen Anstieg bei der Sieben-Tage-Inzidenz. Seit Freitag stieg der Wert von 79,8 auf 89,2. In den vergangenen sieben Tagen haben sich 180 Personen mit dem Coronavirus infiziert, seit Freitag waren es 66 Personen (35 weiblich, 31 männlich).

Kein Sturm ohne Folgen – auch im Langenenslinger Wald wüteten die Winterstürme.

Schwierige Zeiten für den Gemeindewald

„Die fetten Jahre sind auch in unserem Gemeindewald vorbei“, läutete Bürgermeister Andreas Schneider den Tagesordnungspunkt, der sich mit dem Thema Wald beschäftigte, in der jüngsten Gemeinderatssitzung ein. Damit wies er darauf hin, dass die Zahlen des auslaufenden Jahres und die Prognosen für das kommende Jahr sehr ernüchternd sind. Sturmholz und Borkenkäfer machen die Preise am Holzmarkt kaputt. „Wir sind nicht nur knapp, sondern satt in den roten Zahlen“, sagte Förster Johannes Hainzl, der Bilanz für das ablaufende Forstjahr zog und eine ...

Künftig sollen auf dem Langenenslinger Friedhof Sargbestattungen wie auf dem Friedhof in Dürrenwaldstetten möglich sein.

Neues Rasenfeld für Sargbestattungen

Als die Gemeinde Langenenslingen vor sechs Jahren das Rasengrabfeld auf dem Langenenslinger Friedhof anlegen ließ, sollte den Bürgern eine Möglichkeit der Bestattung ohne Pflegeaufwand angeboten. Allerdings kommt die Bevölkerung mit der Lage des Feldes nicht klar. Mehrfach gab es Beschwerden, dass die Ruhestätte vor allem bei größeren Beerdigungen betreten wird. Auch Absperrungen zeigten keine Wirkung. Nun beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung, das Rasengrabfeld für Sargbestattungen in der Nähe des Kriegerdenkmals zu verlegen.

 Florian Geiselhart

Heimschwäche verhindert bessere Platzierung

Der Ball ruht. Am 29. Oktober hat der Württembergische Fußball-Verband (WFV) entschieden, die Saison zu unterbrechen. Spiele und Training sind untersagt, um die Corona-Pandemie in Griff zu bekommen. Vieles deutet darauf hin, dass im Jahr 2020 gar nicht mehr gespielt wird. Die „Schwäbische Zeitung“ blickt in der fußballlosen Zeit hinter die Kulissen einiger Klubs. Dieses Mal geht es um den SV Uttenweiler.

Nach gut einem Drittel der Saison belegt der SV Uttenweiler Platz zehn in der Fußball-Bezirksliga.

Hugo Brotzer mit seinem jüngsten Werk „Schwäbische Kunde“.

„Vieles kann man besser, präziser, nuancierter und dabei knapper ausdrücken“

Hugo Brotzer hat Kinderbuch-Klassiker, wie den „Struwwelpeter“ oder „Die Häschenschule“ ins Oberschwäbische übertragen, Sebastian Sailers „Schwäbische Schöpfung“ heutigen Lesern in verständlichem Dialekt nahegebracht und veröffentlicht, ergänzt um eigene Gedichte. Mit der „Schwäbischen Kunde“ konnte er sich jetzt einen Herzenswunsch erfüllen. In dem Büchlein mit Schloss Lichtenstein auf dem Titel ruft er Balladen in Erinnerung, zum Beispiel von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Theodor Fontane oder Ludwig Uhland – ...

Pfarrer missbraucht unzählige Jungen: Warum ein Kriminalfall zur Glaubensfrage wurde

Keine Telefonnummer, nur eine Adresse ist zu finden. Er wohnt noch heute in Sigmaringen, aber an das, was er als Achtjähriger erlebt hat, kann er sich kaum noch erinnern. Als der katholische Stadtpfarrer Sebastian Maier ihm 1957 im Religionsunterricht an der Schule mehrfach in die Hose griff, sein Geschlechtsteil streichelte.

Ob der Missbrauch seinen Lebensweg in irgendeiner Weise geprägt habe, das verneint der vom Leben gezeichnete Mann mit den langen gelben Fingernägeln.

Hugo Brotzer mit seinem Balladen-Büchlein „Schwäbische Kunde“.

Der Erlkönig auf Oberschwäbisch

Hugo Brotzer hat Kinderbuch-Klassiker, wie den „Struwwelpeter“ oder „Die Häschenschule ins Oberschwäbische übertragen, Sebastian Sailers „Schwäbische Schöpfung“ heutigen Lesern in verständlichem Dialekt nahegebracht und veröffentlicht, ergänzt um eigene Gedichte. Mit der „Schwäbischen Kunde“ konnte er sich jetzt einen Herzenswunsch erfüllen. In dem Büchlein mit Schloss Lichtenstein auf dem Titel ruft er Balladen in Erinnerung, zum Beispiel von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Theodor Fontane oder Ludwig Uhland – ...

Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Biberach 1571 Personen positiv auf das Coronavirus getestet.

Sieben-Tage-Wert im Kreis Biberach deutlich niedriger als vor einer Woche

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Biberach ist nach Angaben des Landratsamts am Donnerstag gegenüber dem Vortag von 70,4 auf 63,96 gesunken. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 81,81.

20 weitere Personen (16 männlich, vier weiblich) haben sich im Kreis Biberach mit dem Coronavirus infiziert. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 1571 Personen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand 19. November, 12 Uhr).

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 129 Personen mit dem Virus infiziert.

Das neue Ehrenmitglied Reinhold Kruk (3. v. r.) mit den weiteren Geehrten Bernhard Kramer (von links), Kurt Steigmiller, Alois B

Reinhold Kruk zum Ehrenmitglied ernannt

Im Mittelpunkt der Konferenz des VdK-Kreisverbands Biberach in der Mehrzweckhalle Aßmannshardt hat die Verabschiedung des langjährigen Kassierers Reinhold Kruk gestanden.

Mit einer Enthaltung und ohne Gegenstimme wurde Linus Baumann zum neuen Kassierer des Kreisverbands gewählt. Baumann übt schon längere Zeit das Amt des Kassierers beim Ortsverband Biberach aus.

Der Kreisverbandsvorsitzende Helmut Stebner konnte Delegierte aus nahezu allen Ortsverbänden begrüßen.

Seit Beginn der Pandemie sind 1551 Personen im Landkreis Biberach positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 18. Novembe

Sieben-Tage-Wert im Landkreis Biberach steigt wieder

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Biberach ist wieder angestiegen. Nach einem leichten Abwärtstrend in den vergangenen Tagen steigt der Wert gegenüber dem Vortag von 65,9 auf 70,4.

Seit Beginn der Pandemie sind 1551 Personen im Landkreis Biberach positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 18. November, 12 Uhr). Das sind 28 Personen (19 männlich, neun weiblich) mehr als am Dienstag.

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 142 Personen mit dem Virus infiziert.