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Videokonferenzen erfreuen sich großer Beliebtheit, auch unter Bürgermeistern.

So organisieren sich die Bürgermeister des Landkreises in der Pandemie

In Zeiten von Corona mit oft sehr kurzfristig wechselnden An- und Herausforderungen für alle, versuchen Gemeinden im Alb-Donau-Kreis mehr interkommunale Zusammenarbeit. Das Instrument nennt sich „interkommunale Sprengel“ und dient dem schnellen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Vier solcher kommunenübergreifender Sprengel haben sich im Alb-Donau-Kreis gebildet. Jeder Bereich umfasst im Schnitt rund 50 000 Einwohner. Da gibt es beispielsweise den Sprengel auf der Laichinger Alb, der den Namen Alb Nord trägt.

 Der 45-Jährige muss sich vor dem Ellwanger Landgericht verantworten. Er soll eine Sozialarbeiterin mit einem Messer niedergesto

Mord aus Rache: Psychisch kranker Mann wegen tödlicher Messerattacke vor Gericht

Wegen Mordes muss sich seit Montag ein 45-jähriger Mann aus Schwäbisch Gmünd vor der Schwurgerichskammer des Landgerichts Ellwangen verantworten. Der psychisch Kranke soll am 14. Oktober vergangenen Jahres in einer Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung in Waldstetten eine 61 Jahre alte Betreuerin mit drei Messerstichen getötet haben. Das Verbrechen passierte im Büro der Angestellten. Das arg- und wehrlose Opfer erlag kurz nach der Tat im Mutlanger Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

So sieht ein Intensivbett im Ehinger Alb-Donau-Klinikum aus.

So ist die Situation der Intensivstationen in der Region

Laut Gesundheitsminister Jens Spahn befinden sich in Deutschland aktuell rund 4500 Corona-Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. „Wenn es so weitergeht, sind es zu viele für unser Gesundheitssystem“, so der Minister. Auch im Alb-Donau-Kreis sind die Intensivstationen in den Krankenhäusern Ehingen und Blaubeuren voll – das alles sei aber normal, wie Daniela Rieker, Pressesprecherin der ADK GmbH für Gesundheit und Soziales,betont.

15 von 16 Betten belegt „In den Krankenhäusern zeigt sich, wie ernst die Situation ist“, ...

 Die Polizei sucht nach einem Mann, der ein Rezept gefälscht haben soll.

Rezeptfälscher fliegt auf

Geflüchtet ist ein 37-Jähriger am Mittwoch in Langenau. Wie die Polizei berichtet, wollte der Mann gegen 11.30 Uhr in einer Apotheke ein Rezept einlösen. Die Mitarbeiterin hatte den Verdacht, dass das Dokument gefälscht ist und kontaktierte den Arzt, der es ausgestellt haben soll. Die Rückfrage ergab, dass dem nicht so war. In der Zwischenzeit war der Mann geflüchtet. Die Polizei fahndete und machte ihn dingfest. Den 37-Jährigen erwartet nun eine Anzeige.