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 Die Mitarbeiter der EnBW ODR haben 15000 Euro an die Tafelläden der Region gespendet. Das Foto zeigt den ODR-Betriebsratsvorsit

ODR-Mitarbeiter spenden 15 000 Euro an die Tafeln

Die Mitarbeiter der Ellwanger EnBW ODR haben jetzt 15 000 Euro an die Tafelläden im Versorgungsgebiet des Unternehmens gespendet. In Zeiten wie diesen sei dies wichtiger denn je, sagt Betriebsratsvorsitzender Thorsten Häußer.

In Zeiten der Corona-Krise komme es vor allem darauf an, die Versorgung der Tafelläden mit Grundnahrungsmitteln sicherzustellen. Unter dem Motto „Sehen und helfen“ ruft der Betriebsrat der EnBW ODR seit 2003 zu Spenden auf.

Wolfgang Schneider, Geschäftsführer der ADK GmbH.

Klinik-Chef: „Die Entwicklung in unserer Region macht Mut“

Wolfgang Schneider ist Geschäftsführer der ADK GmbH für Gesundheit und Soziales. SZ-Redaktionsleiter Tobias Götz hat sich mit ihm über die Corona-Krise, die Krankenhäuser und Pflegeheime sowie die Stimmung der Ärzte und des Pflegepersonals unterhalten.

Herr Schneider, vorab die wichtigste Frage: Wie geht es Ihnen?

Danke der Nachfrage – mir geht es gut. Diese Zeit ist natürlich für unser Unternehmen, aber auch für mich persönlich eine absolute Ausnahmesituation.

Tischtennis Landesklasse 2019-20 - TSV Erbach - Marcel Klein

Nicht alle Teams sind glücklich

Besondere Ereignisse führen zu besonderen Entscheidungen. Wie bereits berichtet, wird die Saison 2019/20 im Tischtennis-Bezirk Ulm vorzeitig abgebrochen. Dadurch ist der derzeitige Tabellenstand auch der Endstand. Diese Entscheidung ist bestimmt nicht für alle Mannschaften positiv.

Die zum Zeitpunkt der jeweiligen Aussetzung belegten Tabellenplätze gelten in den speziellen Fällen also auch für Aufstieg und Abstieg. Vier Mannschaften aus der Region belegen die ersten Plätze und sind dadurch Meister.

 In das neue Sanierungsgebiet der Gemeinde Heroldstatt könnte auch die Ecke an der Feldstetter und Münsinger Straße fallen.

Heroldstatt erhält Förderung von 800.000 Euro - was damit gemacht wird

„Wir freuen uns sehr, dass wir in das Städtebauförderprogamm des Landes mit 800 000 Euro aufgenommen wurden“, sagt Heroldstatts Bürgermeister Michael Weber. Damit sei ein langjähriger Wunsch in Erfüllung gegangen, auf den die Gemeinde seit Jahren hinarbeite.

Und nicht nur die Aufnahme in das Förderprogramm erfreut den Bürgermeister: „Klasse ist auch die Summe, mit der wir im Vorfeld nicht rechnen konnten.“

Denn mit einer Spitzenförderung von 800 000 Euro wurde die Gemeinde Heroldstatt bedacht.

Männliche Hände in Handschellen

Zwei Männer nach 28 Einbrüchen in Untersuchungshaft

Nach einer Serie von Firmeneinbrüchen in Gewerbegebieten in Bayern und Baden-Württemberg haben Ermittler zwei Männer dingfest gemacht.

Mit Brecheisen und Handschuhen wurden die beiden Verdächtigen am vergangenen Samstag bei einem Einbruchsversuch in eine Neu-Ulmer Firma festgenommen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Den 26 und 51 Jahre alten Männern werden den Angaben nach 24 Einbrüche in Bayern und vier in Baden-Württemberg vorgeworfen.

 Insgesamt 33 Verstöße gegen die Corona-Verordnung hat die Ulmer Polizei in ihrem Zuständigkeitsbereich festgestellt.

Bäckerei droht Anzeige wegen Verstoß gegen Corona-Regeln

Insgesamt 33 Verstöße gegen die Corona-Verordnung hat das Polizeipräsidium Ulm von Sonntag auf Montag in ihrem Zuständigkeitsbereich festgestellt. Dazu zahlt neben dem Ulmer Stadtgebiet auch die Landkreise Biberach, Alb-Donau, Heidenheim und Göppingen.

Bei den Vergehen handelt es sich nach Angaben der Polizei fast immer um Verstöße gegen das Verweilen im öffentlichen Raum. Entweder waren zu viele Personen zusammen oder sie hielten sich nicht an den Mindestabstand.

Im Video zeigen die Mitarbeiter der Fitnessstudios der ADK GmbH einfache Übungen, die zuhause jeder abrufen und nachmachen kann.

Fitnessstudios bieten kurze Video-Workouts

Seit dem 17. März sind die Fitness- und Gesundheitsstudios der ADK GmbH in Ehingen, in Blaubeuren und in Langenau bereits geschlossen. Für alle, die ihre Kurse vermissen oder einfach fit bleiben möchten, haben die Studios jetzt ein Angebot, das auch Nichtmitglieder nutzen können.

Mitarbeiter der Studios drehen aktuell kurze Workout-Einheiten, die man einfach und ohne notwendiges Spezialequipment im eigenen Wohnzimmer machen kann. Sogar an die Kinder wurde dabei gedacht.

 Das Ulmer Uniklinikum ist eine von acht Kliniken des neuen Corona-Verbundes.

Gemeinsam gegen Corona – Kliniken in Ulm, Neu-Ulm und Alb-Donau-Kreis schließen sich zusammen

Die Kliniken in Ulm, im Alb-Donau-Kreis und im Landkreis Neu-Ulm haben ein regionales Netzwerk aufgebaut, um ihre vorhandenen Kapazitäten während der Coronavirus-Pandemie bestmöglich zu nutzen.

Ziel sei es nach Angaben des Universitätsklinikums Ulm, die Behandlungskapazitäten klinikübergreifend zu erfassen und zu koordinieren. Dies geschiehe mit einer Übersichtsplattform, einem sogenannten Dashboard, das täglich aktualisiert wird.

Als Klinikum der Maximalversorgung für die Region koordiniert das Universitätsklinikum ...

 Das Logo der neuen Aktion.

„Heimkurve“: Spatzen gründen virtuelle Fankurve – zur Unterstützung der SSV-Jugend und der Tafelläden

Auch Deutschlands Vereine sind von Corona betroffen, Sportplätze gesperrt, Spiele abgesagt – und Fankurven leer. Auch dem SSV Ulm fehlen nach eigenen Angaben „wichtige Zuschauereinnahmen“. Geld, das eigentlich für die Nachwuchsarbeit der Spatzen gedacht ist. Helfen soll nun die SSV-Heimkurve.

Für einen symbolischen Betrag von einem Euro kann sich jetzt jeder „seinen Platz“ in der virtuellen „Heimkurve“ des SSV Ulm sichern. Im Gegenzug gibt’s ein eigenes Heimkurven-Zertifikat mit Name und Platzanzahl.

 Auch eine Masche: betrügerische Inkassobüros.

Bürger fallen nicht auf Telefonbetrüger herein

Falsche Gerichtsvollzieher, Mitarbeiter von Inkassobüros und Polizisten gingen in den vergangenen Tagen in der Region leer aus.

Am Dienstag klingelte gegen 13.30 Uhr bei einer 61-Jährigen aus Ulm das Telefon. Ein Mann gab sich als Gerichtsvollzieher des Amtsgerichts aus. Er habe aus dem Jahr 2017 noch eine offene Rechnung über 800 Euro vorliegen. Mehrere Zahlungsaufforderungen soll die Frau ignoriert haben, weshalb sich nunmehr eine Summe von 3300 Euro angesammelt habe.