Suchergebnis

Beim Abschluss der Aktion „Heiß auf Lesen“ vor drei Jahren in Westerheim, die jetzt zum sechsten Mal bei der Bücherei anläuft.

Regierungspräsident wirbt für`s Lesen

Die Leseclubaktion „Heiß auf Lesen“ wird im Sommer 2020 zum sechsten Mal in öffentlichen Bibliotheken im Regierungsbezirk Tübingen angeboten und auch die Westerheimer Gemeindebücherei ist wieder dabei. Vom 14. Juli bis 26. September können Kinder und Jugendliche sich kostenlos in teilnehmenden Bibliotheken als Clubmitglied anmelden. Die Leseförderaktion für Kinder und Jugendliche von der Grundschule bis ins Teen-Alter soll nicht nur den einfachen Zugang zu den Bibliotheken ermöglichen, es kann auch etwas gewonnen werden.

 Im gebotenen Abstand erheben sie ein Glas Sekt auf 75 Jahre CDU in Deutschland: (von links) Matthias Rehm (Westerheim), Walter

Ein Glas Sekt auf 75 Jahre CDU in Deutschland

Auf 75 Jahre CDU in Deutschland haben die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Laichinger Alb bei einer gemeinsamen Sitzung am Donnerstag im Gasthaus Rössle in Westerheim ein Glas Sekt erhoben und angestoßen. Mit dabei bei dem kleinen Jubiläumstreffen waren auch der Landtagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Manuel Hagel und Walter Haimerl vom CDU-Ortsverband Allmendingen/Altheim, der stellvertretende Landtagskandidat der Region für die Landtagswahl 2021 in Baden-Württemberg.

Zolgensma macht vielen an spinaler Muskelatrophie Erkrankten Hoffnung, allerdings zu einem immens hohen Preis. Für die kleine Cl

Das teuerste Medikament der Welt und die große Frage: Wer soll es bekommen?

Die kleine Clara befindet sich an diesem Morgen in ihrem Spielzimmer in Rückenlage. Als sie den Besucher bemerkt, dreht sich das Mädchen auf den Bauch und beginnt Richtung Haustür zu krabbeln, den linken Ellbogen vor, dann den rechten, wieder den linken, den Kopf angestrengt nach oben haltend ... ein mühevolles Fortkommen, doch für ein Kleinkind nicht ungewöhnlich.

Clara ist allerdings kein Kleinkind mehr – sie wird im August vier Jahre alt.

 Friedhelm Werner vom Institut für Kommunalstrategie in Reutlingen hat Westerheims Räten Sinn und Zweck einer Geschäftsordnung e

Gemeinderat mit einer Geschäftsordnung

Ein lang gehegter Wunsch der Gemeinderatsfraktion „Aktive Bürger – neue demokratische Liste“ ist jetzt in Erfüllung gegangen: Für den Gemeinderat Westerheim gibt es nun eine Geschäftsordnung. Einen entsprechenden Antrag hatte Pius Kneer am 23. April 2018 gestellt, in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats am Dienstagabend hat das Gremium eine Geschäftsordnung mit 36 Paragraphen einstimmig verabschiedet.

Das Schriftwerk lehnt sich überwiegend an die Gemeindeordnung des Landes an.

Die Ulmer Kripo ermittelt jetzt.

Mann lässt auf Spielplatz seine Hose runter

„Unsittlich“ hat sich ein bislang Unbekannter am Mittwoch auf einem Spielplatz in Langenau gezeigt.

Gegen 19 Uhr sei der Täter mit einem Fahrrad zu einem Spielplatz in der Albecker-Tor-Straße gekommen, berichteten Zeugen später der Polizei. Dort habe er sich unter einem Pavillon auf eine Bank gesetzt und die Hose heruntergelassen, so die Polizei am Donnerstag.

Danach sei der Mann mit dem Rad geflüchtet. Ein Zeuge verfolgte ihn noch mit dem Auto, verlor ihn dann aber aus den Augen.

Auch in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Blaubeuren werden die Besuchsregelungen gelockert.

ADK GmbH lockert Corona-Regelungen

Die ADK GmbH hat ihre Besuchsregelungen weiter gelockert; in den Seniorenzentren sind Besuche wieder unangemeldet möglich. Ab dem 1. Juli gelten auf Grund einer Neuregelung der Coronaverordnung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen neue Besuchsregelungen für die Seniorenzentren der ADK GmbH.

Die für viele Angehörige vielleicht wichtigste Neuerung: Besuche müssen nicht mehr vorab angemeldet werden und sie sind zeitlich nicht mehr beschränkt.

Klaus Knese ist einer der Chefs des traditionsreichen Familienunternehmens Baumeister-Knese mit Sitz in Ulm.

Die Reisebus-Region steckt in Nöten

Je 400 000 bis 500 000 Euro haben einst die acht schicken Reisebusse von Familie Knese gekostet. Sieben davon sind nun wegen der Corona-Krise abgemeldet. Dabei, so Klaus Knese, einer der Chefs des Ulmer Busunternehmens Baumeister-Knese, müsse jeder Bus als Faustregel mindestens 15 Tage pro Monat eingesetzt werden, um die immensen Investitionskosten wieder reinzuholen. Corona macht aber einen dicken Strich durch die Rechnung. „Unsere Verluste gehen in die Millionen“, sagt Knese.

„Hereinspaziert“ – aber bitte nur mit Maske. Alexander Fromm lädt eine Passantin auf dem Münsterplatz in seinen Reisebus ein. Di

Reisebusse fahren wieder: Mit Mundschutz zur Mainau

Arg gebeutelt vom Corona-Stillstand sind die Reisebus-Unternehmer. Nun wagen die Firmen zwischen Ulm und dem Bodensee einen behutsamen Neustart. Sie befördern wieder Gäste. Doch sie müssen ein Dilemma bewältigen: Gerade ihre Kunden sind es, die besonders geschützt werden müssen vor dem Virus.

Der klassische Kunde von Alexander Fromm hat seine Schäfchen finanziell im Trockenen und vor allem: Zeit. Es sind vornehmlich Rentner, Menschen in der dritten Lebensphase, die sich in Bussen der Firma Fromm Reisen aus Wain (Kreis Biberach) ...

Busse stehen in einer Reihe hintereinander

So wollen sich acht Busunternehmen auf dem Münsterplatz zeigen

Acht Reiseunternehmen aus der Region werden am kommenden Freitag in die Offensive gehen und sich auf dem Ulmer Münsterplatz präsentieren. Seit dem 15. Juni sind Busreisen auch in Corona-Zeiten wieder möglich.

Monate des Stillstandes „Nach drei Monaten Stillstand wollen wir uns einfach wieder zeigen“, sagt Sonja Bayer vom Unternehmen Bayer-Reisen in Ehingen. Zusammen mit Baumeister Knese, (Ulm-Unterweiler), Ertlbus (Ochsenhausen), Fromm Reisen (Wain), Missel Reisen (Ulm-Eggingen), Rösch Reisen (Erbach-Ringingen), Steck-Touristik ...

 Beim TC Weingarten spielen sowohl die Männer als auch die Frauen in der coronabedingten Sondersaison 2020.

Der etwas andere Tennissommer

Ursprünglich hätte die Tennissaison 2020 im Mai beginnen sollen. Daraus wurde wegen der Corona-Krise nichts. Mit einiger Verspätung und unter ungewöhnlichen Voraussetzungen beginnt am Wochenende eine etwas andere Verbandsrunde. In der sogenannten Corona-Runde starten wesentlich weniger Mannschaften als üblich. Während sich etwa alle Mannschaften des TC Ravensburg und des TC Friedrichshafen gegen eine Teilnahme entschieden haben, stehen andere aktive Teams aus dem Landkreis Ravensburg auf dem Platz.