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 Still und leer ruht der See – auch von Langenargen aus betrachtet.

Wassersportler dürfen Boote einwassern, aber nicht rausfahren

Während der Corona-Krise ruht nicht nur, das öffentliche Leben, sondern offensichtlich auch der See. Nicht nur von Langenargen aus betrachtet, ist derzeit nur selten ein Schiff zu sehen. Die Ursache: Wassersportlern ist es nicht gestattet, mit dem Boot rauszufahren. Seit Kurzem ist zumindest das Ein- und Auswassern in Sportboothäfen wieder erlaubt – „sofern die Vorgaben der Corona-Verordnung eingehalten werden“, teilt Robert Schwarz, Sprecher des Landratsamtes, mit.

 Auch in der Karlstraße dürfte bald wieder mehr Leben sein – allerdings nur unter strengen Auflagen.

Neue Corona-Regelungen könnten das Aus für Hopfenwandertag, Montfortfest und Co. bedeuten

Nach der Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder und der Bundeskanzlerin haben sich die Teilnehmer am Mittwoch nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) auf das prinzipielle Verbot von Großveranstaltungen, Konzerten, Schützenfesten und ähnlichen Veranstaltungen bis 31. August geeinigt. Darunter fallen auch viele Veranstaltungen in Tettnang.

Die Landesregierungen sollen dazu konkrete Regelungen zur Größe der Veranstaltungen treffen.

Besuchter auf einem Fest

Neue Corona-Regelungen: Das Aus für Seehasenfest und Co?

Nach der Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel einigten sich die Teilnehmer nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf das prinzipielle Verbot von Großveranstaltungen, Konzerten, Schützenfesten und ähnlichen Veranstaltungen bis zum 31. August. Darunter fallen auch Seehasenfest und Kulturufer. Die Landesregierungen sollen dazu konkrete Regelungen, auch zur Größe der Veranstaltungen, treffen.

Diese Einschränkung trage effektiv zur Eindämmung des Corona-Virus bei und sorge zugleich für ...

„Es musste eine Idee her“: Nicolai Schlotmann vom Studio Blaue Stunde fertigt in seinem „Passbild-Drive-in“ digitale sowie druck

In Langenargen gibt es einen „Passbild-Drive-in“

Einen nicht alltäglichen Drive-in gibt es seit Kurzem im Gewerbegebiet Bildstock 29 in Langenargen: Für seine Passbild-Station, die eine gefahrlose Anfertigung von Personenbildern in einem Pavillon über ein Kioskfenster ermöglichen soll, hat der Chef des Fotostudios Blaue Stunde jüngst eine Ausnahmegenehmigung erhalten. „Es musste eine Idee her, wie wir unseren Betrieb weiterlaufen lassen können, ohne die Gesundheit unserer Kunden zu gefährden. Die Lösung: Ein Passbild-Drive-In“, sagt Nicolai Schlotmann im Gespräch mit der „Schwäbischen ...

 Agnesa Amato

„Zur Not gehe ich kellnern“

Das Coronavirus macht auch den Wirten am See einen Strich durch die Rechnung. SZ-Mitarbeiter Andy Heinrich sprach mit Agnesa Amato (Foto), seit sieben Jahren Schiffsanbinderin und Kioskbetreiberin des „Schtändle am See“ in Kressbronn,

Das „Schtändle am See“ hätte vor Ostern bei herrlichem Sonnenschein seine Türen öffnen sollen.

Die Corona-Krise hat uns voll getroffen. Da wir keine Zeitschriften und Essen verkaufen und unser Hauptumsatz bei den Getränken liegt, dürfen wir im Vergleich zu anderen ähnlichen Einrichtungen, ...

Langenargener Kirchengemeinderat neu gewählt

Nun hat auch die Auszählung der Langenargener KGR-Wahl stattgefunden. Im Hinblick auf die besonderen Bestimmungen rund um die Corona-Pandemie hat Bischof Gebhard Fürst den Zeitraum von 15. Juni bis 31. Juli 2020 für die Konstituierung der neuen Räte festgelegt. Bis dahin sind die bisherigen Räte im Amt. Gewählt wurden in Langenargen: 1. Bernhard, Karl-Eugen (512 Stimmen); 2. Santus, Claudia (504); 3. Waldinger, Peter 457 Stimmen; 4. Maier, Maria (436);

 Mit Unterstützung von Lea Kopittke (links), Caritas-Wohnraumoffensive „herein“, und Mirko Meinel (links), Integrationsbeauftrag

Neues Zuhause in der Bodenseeregion

„Herzlich willkommen bei uns“, sagt Haitham Jaltak zur Begrüßung, als er die Tür zu seiner Wohnung in Eriskirch öffnet, und er strahlt. Anfang März ist der sympathische Syrer mit seiner Ehefrau Wafaa Mamou, einem Sohn und einer Tochter aus der kommunalen Anschlussunterbringung in die gemütliche Drei-Zimmer-Wohnung gezogen. „Wir sind sehr glücklich in unserem neuen Zuhause und sehr dankbar dafür“, betonen sie.

Die erfolgreiche Wohnungsvermittlung nebst Erstausstattung wurde durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde ...

Leuchtkraft und Tiefe kennzeichnen Dietlinde Stengelins Malerei.

Farbintensive Kunst zwischen Abstraktion und Figuration

An den vergangenen Ostertagen hat die Künstlerin Dietlinde Stengelin ihren 80. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass hat ihr die Ike und Berthold Roland-Stiftung Mannheim für ihr malerisches Werk den Kunstpreis 2020 verliehen, Bilder von ihr hängen in der Sommerausstellung des Museums Langenargen.

Während die Ausstellung „Im Dialog mit Hans Purrmann – Kunst der Moderne und Gegenwart in Langenargen“ noch auf ihre Eröffnung warten muss, ist sehr fraglich, ob die für den 24.

„Geduld und Flexibilität“: Wegen der Corona-Krise hat das Festspiel-Team die Proben erst einmal ins Internet verlegt.

Romeo und Julia treffen sich im Internet

Auch das Team der Langenargener Festspiele muss in der Corona-Krise mit völlig veränderten Bedingungen klarkommen. Derzeit ist weiterhin ein Premierentermin Anfang Juli geplant, weshalb auch die Proben jetzt begonnen haben. Die laufen aber so ganz anders ab, als die Künstler das gewohnt sind. In einer Videokonferenz haben Schauspieler, Leitungsteam und der Regisseur des Abendstücks „Romeo und Julia“ erzählt, wie sie gerade arbeiten.

„Wir haben nun mit einer Leseprobe für das Abendstück begonnen – und zwar online.

Passanten an der Promenade

An Ostern bleibt es ruhig – mit Ausnahmen

Gut besuchte Kirchen, volle Restaurants, Gedränge an den Promenaden und überall strahlende Gesichter: So sieht Ostern in den Seegemeinden üblicherweise aus. Wegen der Corona-Krise hat sich in diesem Jahr ein ganz anderes Bild gezeigt: Gottesdienste fielen aus, Gasthäuser blieben zu. Nur am See war einiges los – was in Langenargen zu einem Polizeieinsatz führte.

Die Ostertage verliefen weitestgehend ruhig ab. Trotz des schönen Wetters hielten sich die meisten Menschen an die Corona-Verordnung und verbrachten ihre freie Zeit zu Hause ...