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Diakon Dieter Walser freut sich auf die Vesperkirche, die vom 18. Januar bis 2. Februar im katholischen Gemeindehaus Langenargen

Diakon lädt zur Zusammenarbeit ein

Die katholische Erwachsenenbildung Seegemeinden bietet 2019 ein umfangreiches und vielfältiges Programm an. Neben kostenfreien Abendveranstaltungen während der ökumenischen Vesperkirche von 28. Januar bis 2. Februar samt der ökumenischen Bibelwoche von 22. bis 24. Januar, wird es zahlreiche interessante Veranstaltungen wie Spieleabende, einen Fahrradgottesdienst, Didgeridoo sowie neben weiterem auch Bogenschießen und Trommelseminare für Männer und Frauen geben.

Über 60 Senioren gehen mit Thomas Alber auf eine spannenden und informative Reise durch Oberschwaben.

In 90 Minuten durch Oberschwaben

In der ersten Veranstaltung des Seniorenkreises Kehlen im Jahr 2019 hat Thomas Alber aus Friedrichshafen am vergangenen Mittwoch mehr als 60 Senioren als kompetenter Reiseführer auf einer spannenden und informativen Reise durch Oberschwaben begleitet. Davon berichtet der Seniorenkreis Kehlen in einer Mitteilung.

Die Frage in der Einladung zu diesem Nachmittag – „Kennen Sie Oberschwaben?“ – stand bei dem Vortrag mit vielen Bildern immer wieder im Raum.

 Fasnet ist nicht an ein bestimmtes Alter gebunden: Der Kinderbus nach Langenargen beweist dies.

Die kleinsten Narren feiern in Langenargen

Eine Fasnet für alle Generationen hat die Narrenzunft Tettnang am vergangenen Wochenende gefeiert. So starteten die erfahrenen Narren am Samstagnachmittag mit einem Narrenkaffee Ü60. Ein großer Bus wurde dann am Sonntag benötigt, um die Kinder der Tettnanger Narren zum Umzug nach Langenargen zu fahren. Natürlich durfte ein Zwischenstopp in Oberdorf mit Polonaise um den Bus nicht fehlen – ein großer Höhepunkt für die Kleinsten, ganz ohne Eltern, schreibt die Narrenzunft in einem Bericht.

Die Argenhexen begeben sich in Stellung.

Narrensprung lockt viele Besucher an

Bei kühlem aber trockenem Wetter haben am Sonntag einige Tausend Schaulustige sowie rund 4500 Hästräger und Musikkapellen Langenargen in eine Narrenhochburg verwandelt. Zuvor spendierten die Mäschkerle aus Tettnang im Rahmen des Zunftmeisterempfangs auf Schloss Montfort Bürgermeister Achim Krafft eine goldene Kloschüssel, gefüllt mit Kressbronner Wein, während die Narrenzunft Seegockel Langenargens Zunftmeister „Jack-Bidgo“ Lothar Berger zu dessen Abschied auf die Titanic schickte.

 Soll die Fläche am Mooser Weg als Bauland in den Flächennutzungsplan aufgenommen werden? Darüber entscheidet am Montag, 21. Jan

Mooser Weg: Fläche rein oder raus?

Der Langenargener Gemeinderat beschäftigt sich am kommenden Montag erneut mit der Fortschreibung des Flächennutzungsplans – und damit auch mit der Fläche am Mooser Weg. Während die Verwaltung im Beschlussvorschlag vorsieht, die Fläche weiterhin als Baufläche auszuweisen, sprechen sich die Vertrauenspersonen des Bürgerbegehrens zum Bürgerentscheid dagegen aus. Auch die Grünen heißen den Beschlussvorschlag bereits im Vorfeld nicht gut und schlagen stattdessen zwei andere Flächen als Alternative vor.

 Drei Langenargener Tennisspieler kommen bei den Hallen-Bezirksmeisterschaften aufs Podest.

TC Langenargen erklimmt das Podest

Gleich drei Spieler des Tennisclubs Langenargen (TCL) haben an der Hallen-Bezirksmeisterschaft der Senioren in der WTB-Halle in Biberach-Hühnerfeld teilgenommen. Mehdi Benarbi meldete in der Altersklasse Herren 40, Ingo Hartmann bei den Herren 50 und Klaus Kloth bei den Herren 65. Mit zwei dritten Plätzen und einem zweiten Platz waren die Ergebnisse für die TCL-Spieler durchaus erfolgreich, wie der Verein vom Bodensee mitteilt.

Benarbi in der Leistungsklasse (LK) 7 hatte in der ersten Runde Freilos, da lediglich zehn Meldungen ...

 2018 werden in Hagnau 17 875 Fahrer geblitzt.

In Hagnau blitzt es fast 18.000 Mal

Hagnau hat den aktivsten Blitzer, zumindest wenn man die Anzahl seiner Fotos mit den Anlagen in Markdorf, Ittendorf, Stetten und Bermatingen vergleicht. 2018 hat die Anlage am Ortseingang bei der Frenkenbacher Straße Angaben des Landratsamts zufolge 16 665 Fahrer geblitzt, die zu schnell unterwegs waren. Etwas anders sieht die Bilanz des Blitzers in der Ortsmitte aus. Sie löste 1210 Mal aus. Zusammen haben die beiden stationären Geräte in Hagnau also 17 875 Fotos geschossen.

 Lautstark protestieren Schüler aus Friedrichshafen, Lindau und Überlingen für Klimaschutziele: am Mikrofon Nico Haas, Schülersp

150 Schüler schwänzen Schule für mehr Klimaschutz

„Wir sind jung – wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.“ Mehr als nur Schlagworte auf Transparenten, die am Freitag kurz vor Mittag am Buchhornplatz geschwenkt wurden. Rund 150 Schüler aus Friedrichshafen, Überlingen und Lindau machten lautstark klar, dass sie viel zu sagen haben, wenn es um den Klimaschutz geht.

Im Rahmen der internationalen Bewegung „#fridaysforfuture“ wurde am Freitag nicht nur in Friedrichshafen, sondern auch in rund 60 anderen deutschen Städten von Schülern und Studenten gegen die aktuelle Klimapolitik ...

 Maria Cacciatore bietet im „Amici“ seit Oktober unter anderem Kartoffeln mit verschiedenen Toppings an.

Übersicht: Das hat sich in den letzten Monaten in der Innenstadt von Tettnang getan

Entlang der Karl- und Montfortstraße ist in den vergangenen Monaten viel passiert. Einige der Veränderungen bei Händlern und Dienstleistern im Detail:

Seit 12. Dezember betreibt der Speiseeis-Spezialist Conte aus Friedrichshafen ein Eiscafé in Tettnang. In dem Gebäude der Montfortstraße 5 hat Geschäftsführer Alfiero Conte das Eiscafé „La Creazione“ an gleicher Stelle abgelöst, um nach Unternehmensangaben ein Franchise-Modell aufzubauen.

Informativ und unterhaltsam: Friedhelm Werner macht in Langenargen Lust auf Kommunalpolitik.

„Das kommunalpolitische Mandat ist die Krönung“

Informativ und unterhaltsam hat Friedhelm Werner, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg, am Mittwochabend in Langenargen Lust auf Kommunalpolitik gemacht. Dabei stellte der ehemalige Bürgermeister von Lauingen in seinem Vortrag fest: „Das kommunalpolitische Mandat ist die Krönung. Denn fast alles ist möglich, wenn die beiden Hauptakteure – Bürgermeister und Räte – in der Kommunalpolitik gut miteinander können“.