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Armin Laschet (CDU, l) und Markus Söder (CSU)

In CDU wächst Druck für schnelle Kanzlerkandidatenkür

Angesichts der derzeitigen Schwäche der Union wächst in der CDU der Druck für eine baldige Entscheidung über die Kanzlerkandidatur. Die als Konkurrenten geltenden Parteivorsitzenden Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) hatten sich ursprünglich auf einen Zeitraum zwischen Ostern und Pfingsten - also bis in sechs Wochen - geeinigt; inzwischen drängt auch Laschet auf eine sehr schnelle Klärung.

Der CDU-Politiker Friedrich Merz und der Chef der wahlkämpfenden CDU in Sachsen-Anhalt, Swen Schulze, forderten ebenso wie ...

CDU-Politiker Friedrich Merz

Merz: „CDU kann sich Kanzlerkandidaten nicht nehmen lassen“

Der CDU-Politiker Friedrich Merz hat sich gegen CSU-Chef Markus Söder als Kanzlerkandidat der Union ausgesprochen. «Die CDU kann sich den Kanzlerkandidaten eigentlich nicht nehmen lassen», sagte Merz dem «Westfälischen Anzeiger» (Samstag). Trotz der schwachen Umfragewerte habe der CDU-Vorsitzende Armin Laschet unverändert gute Chancen. «Umfragen sind eine Augenblicksaufnahme. Sie taugen nicht für eine dauerhafte, langfristige und personalpolitisch strategische Entscheidung.

Söder + Laschet

CDU/CSU: Druck für schnelle Kanzlerkandidatenkür wächst

Angesichts der derzeitigen Schwäche der Union wächst in der CDU der Druck für eine baldige Entscheidung über die Kanzlerkandidatur zur Bundestagswahl.

Die als Konkurrenten geltenden Parteivorsitzenden Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) hatten sich ursprünglich auf einen Zeitraum zwischen Ostern und Pfingsten - also bis in sechs Wochen - geeinigt. Inzwischen drängt auch Laschet auf eine sehr schnelle Klärung. Mehr Tempo forderten etwa Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier, Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus und der ...

 Das Bündnis Sicherer Hafen Baden-Württemberg fordert von der neuen Landesregierung eine solidarische Politik im Umgang mit gefl

Bündnis Sicherer Hafen ruft zu Protest auf

Das Bündnis Sicherer Hafen Baden-Württemberg ruft laut Pressemitteilung nach den Landtagswahlen wieder zu Protestaktionen auf, die eine solidarische Politik im Umgang mit geflüchteten Menschen von der neuen Landesregierung einfordern. Am kommenden Samstag, den 10. April, soll es an mehreren Orten im Land Protestaktionen unter dem an die Grünen gerichteten Motto: „Ans Ganze denken, heißt an alle denken.“ geben. Das Bündnis Sicherer mahnt die Grünen damit, die Versprechen aus dem Wahlkampf zu halten.

Horst Seehofer (CSU)

Ringen der Union um K-Frage in entscheidender Phase

Zum Start in die entscheidende Phase im Ringen um die Unions-Kanzlerkandidatur hat sich CSU-Chef Markus Söder für eine Einbeziehung der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel stark gemacht. «Die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur sollte auch eng mit Angela Merkel abgestimmt werden», sagte Söder der «Bild am Sonntag». «Denn es muss ein gemeinsamer Wahlkampf mit der Bundeskanzlerin werden. Ein Unions-Kandidat kann ohne Unterstützung von Angela Merkel kaum erfolgreich sein.

Bundesinnenminister Horst Seehofer

Seehofer will rasch einen Kanzlerkandidaten küren

Bundesinnenminister Horst Seehofer fordert eine schnelle Klärung der Kanzlerkandidatenfrage in der Union. «Gleich nach Ostern müssen die personellen und inhaltlichen Fragen zügig geklärt werden», sagte der CSU-Politiker der «Welt am Sonntag».

«Dass die wichtigsten Fragen noch offen sind, bekommt uns ganz offensichtlich nicht», sagte er mit Blick auf zuletzt deutlich gesunkene Umfragewerte der Union. «Anhänger und Mitglieder wollen allmählich wissen, wo es lang geht, wofür sie kämpfen sollen.

Armin Laschet und Markus Söder

Nur jedes fünfte CDU-Mitglied für Kanzlerkandidat Laschet

Nur jedes fünfte CDU-Mitglied (21 Prozent) ist nach einer Umfrage für Parteichef Armin Laschet als Kanzlerkandidat der Union.

68 Prozent bevorzugen den CSU-Vorsitzenden Markus Söder, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) ergab. Elf Prozent machten keine Angaben. Die beiden Ministerpräsidenten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern haben angekündigt, dass der gemeinsame Kanzlerkandidat von CDU und CSU im Zeitraum zwischen Ostern und Pfingsten gekürt wird.

 Armin Laschet (CDU, l), Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, und Markus Söder (CSU), Ministerpräsident des Landes

Die K-Frage drängt: Söder oder Laschet?

Liegt das Wolfratshausen des Jahres 2021 womöglich irgendwo an der A3? Wird gar eine Autobahnraststätte auf halbem Weg zwischen Aachen und Nürnberg demnächst Schauplatz einer der wichtigsten Entscheidungen des Wahljahres? In Wolfratshausen klärten Edmund Stoiber (CSU) und Angela Merkel (CDU) 2001 bekanntlich, wer die Union als Kanzlerkandiat verteten sollte. Es wurde Stoiber, der verlor, danach erst kam Merkels Stunde.

Nun steht wieder die Frage an, obCSU oder CDU den geeigneteren Kandidaten für die Bundestagswahlen stellen.

 Die Abgeordneten der CDU im Landkreis Ravensburg (von links) bei der Kreismitgliederversammlung in der Durlesbachhalle in Reute

Kreis-CDU wählt Delegierte

Die CDU im Kreisverband Ravensburg hat am vergangenen Wochenende in Bad Waldsee seine Vertreterinnen und Vertreter für die Bezirks- und Landesliste zur kommenden Bundestagswahl für den Wahlkreis 294 nominiert.

Knapp 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sichlaut Pressemitteilung der Partei am Samstagmorgen in der Durlesbachhalle in Bad Waldsee ein, um gemeinsam die Delegierten der CDU aus dem Wahlkreis 294 (Ravensburg) für die Bezirks- und Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Wahl des 20.

Wegen «Earth Hour» verudnkeltes Rathaus in Freiburg

Über 140 Südwest-Kommunen beteiligen sich an „Earth Hour“

Zur Licht-Aus-Aktion «Earth Hour» wird es am heutigen Samstag auch an zahlreichen Orten in Baden-Württemberg dunkel. Nach Angaben der Organisatoren beteiligen sich mehr als 140 Südwest-Kommunen an der Klimaschutz-Aktion, darunter große wie Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg sowie viele kleinere Gemeinden in verschiedenen Landkreisen.

Mit der «Earth Hour» will die Umweltstiftung WWF auf die Bedrohungen in Folge des Klimawandels aufmerksam machen.