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Querungshilfn an der Ortseinfahrt

Weil die Stadt bei den Baumaßnahmen nicht hinterher kommt, will die CDU jetzt Geschwindigkeitsbegrenzungen in allen Ortsdurchfahrten

In Kluftern und Schnetzenhausen hatte man beschlossen, keine Ortsumgehungen zu bauen. Statt dessen sollten verkehrsdämpfende Maßnahmen kommen. Davon aber ist noch nicht ganz so viel umgesetzt, und das kritisieren die Mitglieder des Ratsausschusses für Planen, Bauen und Umwelt. Die haben sich am Dienstag mit dem Thema befasst. Als Reißleine, um große Verkehrs-Probleme jetzt zu verhindern, fordert die CDU Tempo 30 in allen Ortsdurchfahrten.

In beiden Orten sollten einerseits verkehrsberuhigende bauliche Maßnahmen sowie solche ...

 So sieht das Logo der Aktion aus.

Online-Plattform für die Bürger

„Sag’s doch“ lautet nun auch die Devise in Kressbronn. Denn neben Friedrichshafen und Meersburg sowie dem Landratsamt Bodenseekreis ist nun auch die Gemeinde Kressbronn auf der Plattform „Sag’s doch“ vertreten. Bürger haben darauf laut Pressemitteilung der Gemeindeverwaltung ab 1. Juli die Möglichkeit, ihre Anliegen und ihre Ideen jederzeit und von jedem Ort aus auf den Weg zu bringen. Nicht nur Beschwerden, sondern auch Ideen, Wünsche und Anregungen sind erwünscht.

Mehrheit der Corona-Tests in Kindergarten negativ

Nach den Fiebererkrankungen zahlreicher Kinder in einem Kindergarten in Friedrichshafen am Bodensee sind die meisten Tests auf eine Corona-Erkrankung negativ ausgefallen. Bei einem Kind steht das Ergebnis noch aus, wie das Landratsamt Bodenseekreis am Mittwoch mitteilte. Am Donnerstag soll der Kindergarten wieder für die beschwerdefreien Kinder geöffnet werden.

Die Corona-Tests wurden nicht vom Gesundheitsamt durchgeführt, sondern die Eltern mussten selbst entscheiden, ob sie ihr Kind testen lassen wollten.

 Dass 40 von 67 Kindern im Kindergarten St. Columban am Montag Fieber oder zumindet erhöhte Temperatur hatten, hat offenbar nich

40 Kinder krank zuhause: Corona-Tests sind ausgewertet

Auslöser der stark gehäuften Fiebererkrankungen im Kindergarten St. Columban war offenbar nicht das Coronavirus SARS-CoV-2. Mittlerweile liegen für die ersten Kinder negative Testergebnisse vor. Nachdem am Montag gleich 40 von 67 Kindern von ihren Eltern wegen fiebriger Erkrankungen im Kindergarten abgemeldet worden waren, hatte die Katholische Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen als Träger entschieden, die Einrichtung am Dienstag und Mittwoch vorsichtshalber geschlossen zu lassen und die Öffentlichkeit zu informieren.

Häuser

Neue Bebauung anstelle des „Schiffs“ rückt näher

Das Bauvorhaben von zwei Mehrfamilienhäusern anstelle der Traditionsgaststätte „Schiff“ in der Seestraße West rückt wieder ein Stück näher. Einstimmig beschloss der Gemeinderat in der Sitzung am Montagabend, dem Antrag des Hohentenger Bauunternehmens Löffler auf Einleitung des Verfahrens zur Aufstellung eines Bebauungsplans zu entsprechen. Der Vorentwurf des Bebauungsplans sowie der Vorhabens- und Erschließungsplan wurde anerkannt und gebilligt.

„Für die vier fehlenden Stellplätze des Bauvorhabens, die für die Gastronomie ...

 40 von 67 Kindern im Kindergarten St. Columban sind am Montag von ihren Eltern wegen einer fiebrigen Erkrankung krankgemeldet w

40 fiebernde Kinder: Warum das Gesundheitsamt keine Coronatests angeordnet hat

Einen Tag, nachdem die Katholische Gesamtkirchengemeinde beschlossen hat, aufgrund einer starken Häufung von Fiebererkrankungen den Kindergarten St. Columban für zwei Tage zu schließen, gibt es nach wie vor keine konkreten Hinweise auf eine Covid-19-Infektion. Viele Menschen fragen sich allerdings, warum das Gesundheitsamt des Bodenseekreises keine Corona-Tests bei den 40 fiebernden Kindern veranlasst hat. Die Ausführungen aus dem Landratsamt dazu sind, gelinde gesagt, etwas sperrig.

Kita

40 Kinder mit Fieber: Kindergarten zwei Tage geschlossen

40 Kinder aus einem Kindergarten in Friedrichshafen sind von ihren Eltern an nur einem Tag wegen Fiebers krankgemeldet worden. Die Einrichtung wurde nach den Meldungen vom Montag zunächst für die zwei folgenden Tage geschlossen, wie Ulrike Weiß vom katholischen Träger des Kindergartens mitteilte. Bereits in den vergangenen Tagen habe es vereinzelte Fieber-Erkrankungen unter den insgesamt 67 Kindern in dem Kindergarten gegeben. Zuvor hatte die „Schwäbische Zeitung“ berichtet.

Fieberthermometer

40 Kinder mit Fieber – Kindergarten schließt für zwei Tage

Im Kindergarten St. Columban sind am Montag 40 von insgesamt 67 Kindern von ihren Eltern wegen einer fiebrigen Erkrankung abgemeldet worden. Konkrete Hinweise auf eine Infizierung mit dem Coronavirus gibt es bislang nicht. Der Kindergarten bleibt vorsichtshalber zwei Tage geschlossen.

Ob grippaler Infekt, Magen-Darm-Infektion oder andere Erkrankungen – dass viele Kinder gleichzeitig krankgemeldet werden, kommt in Kindergärten durchaus häufiger vor.

 Winken zum Abschied: Medizinisch-technische Assistentinnen, einer der Ärzte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsam

Team der Fieberambulanz verabschiedet sich

„Auf hoffentlich kein Wiedersehen“, sagt die Crew der Fieberambulanz für den Bodenseekreis. 14 Wochen lang wurden in der Halle B5 der Messe Friedrichshafen insgesamt 971 Menschen ärztlich untersucht und größtenteils auch auf Corona getestet. Am letzten Betriebstag, Dienstag, 30. Juni, kamen laut Pressemitteilung des Landratsamtes noch acht Patienten. In der Hochphase sind täglich teilweise deutlich über 40 Personen betreut worden. Insgesamt 15 Ärzte, 25 medizinisch-technische Assistentinnen und 22 Mitarbeiter des Landratsamts haben hier an ...

Lindaus Landrat Elmar Stegmann sorgt sich, dass allzu lockerer Umgang der Menschen miteinander den Erfolg im Kampf gegen Corona

Lindaus Landrat zu Corona: Leider nimmt die Durchhaltemoral ab

Seit vier Monaten steht Landrat Elmar Stegmann an der Spitze der Corona-Bekämpfung im Landkreis. Dirk Augustin hat mit ihm über die Erfahrungen, über das Gelernte und seinen Ausblick gesprochen.

Können Sie inzwischen Näheres sagen zu den drei neuen Corona-Fällen im Landkreis Lindau?

In einem Fall kann man die Infektionskette nachvollziehen, weil die Ansteckung im beruflichen Umfeld erfolgt ist. Beim anderen Fall kann man es aber nicht nachvollziehen.