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Urteil fahrlässige Tötung bei mutmaßlichem Epilepsieanfall

Epileptiker fährt Spaziergängerin tot: Drei Jahre Haft

Ein Epileptiker, der 2018 am Steuer einen Krampf erlitten und eine Spaziergängerin totgefahren hatte, muss ins Gefängnis. Das Amtsgericht Würzburg verurteilte ihn am Montag wegen vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs sowie fahrlässiger Tötung zu drei Jahren Haft. Außerdem erhielt der Mann ein lebenslanges Fahrverbot. Damit blieb das Gericht unter der von der Anklage geforderten vierjährigen Gefängnisstrafe. Die Verteidigung hatte auf eine Bewährungsstrafe von unter zwei Jahren plädiert.

Plastikstrohhalme

Die Rolle der GOA in der Diskussion um Plastik und Umweltverschmutzung

Die GOA. Mehr als 400 Mitarbeiter sind auf den Aufbereitungsstandorten, den Wertstoffhöfen und in der Verwaltung tätig. Die meisten Menschen kennen das regionale Entsorgungsunternehmen als landkreiseigene Tochter, die für die Sammlung der Abfälle und den Betrieb der Wertstoffhöfe zuständig ist. „Wenn wir den Abfall einsammeln, ist er für die Bürger weg – für uns fängt die Arbeit aber dann erst an“, sagt Henry Forster, seit zehn Jahren Geschäftsführer der GOA.

Hände des Fahrers am Autolenkrad

Im Krampfanfall Frau totgefahren: voraussichtlich Urteil

Im Prozess um einen tödlichen Verkehrsunfall gegen einen Epileptiker vor dem Amtsgericht Würzburg wird das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem unter Krampfanfällen leidenden Angeklagten vorsätzliche Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässige Tötung vor. Der 32-Jährige soll am Dreikönigstag 2018 auf einem Feldweg im Landkreis Würzburg die Kontrolle über sein Auto verloren und mit überhöhter Geschwindigkeit frontal in eine 26-jährige Spaziergängerin gefahren sein.

Justitia und Akten

Im Krampfanfall Frau totgefahren: Voraussichtlich Urteil

Im Prozess um einen tödlichen Verkehrsunfall gegen einen Epileptiker vor dem Amtsgericht Würzburg wird heute das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem unter Krampfanfällen leidenden Angeklagten vorsätzliche Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässige Tötung vor. Der 32-Jährige soll am Dreikönigstag 2018 auf einem Feldweg im Landkreis Würzburg die Kontrolle über sein Auto verloren und mit überhöhter Geschwindigkeit frontal in eine 26-jährige Spaziergängerin gefahren sein.

Polizei

Acht Wohnungen nach Betäubungsmitteln durchsucht

Bei der Durchsuchung von acht Wohnungen im Landkreis Würzburg hat die Polizei mehrere Tausend Euro Bargeld und verschiedene Betäubungsmittel gefunden. Zwei Männer sitzen nun wegen des Verdachts auf Handel mit Betäubungsmitteln in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Die Beamten stellten am Mittwoch unter anderem rund 200 Ecstasy-Tabletten, LSD und Amphetamin sicher. Während die meisten festgenommenen Personen gleich wieder entlassen wurden, erging gegen einen 18- und einen 41-Jährigen Haftbefehl.

Über zehn Jahre BBZ freuten sich (v. l.) Petra Alger, Alexander Weiß, Roland Hüber, Christian Geier, Peter Wittmann und Jo Bröse

In zehn Jahren 773 Teilnehmer qualifiziert

Impulse zum Thema Inklusion, kesse Einlagen und viel Ermutigung: Mit einem kurzweiligen Festakt hat das Berufliche Bildungszentrum (BBZ), Teil des Heggbacher Werkstattverbunds der St.-Elisabeth-Stiftung, sein zehnjähriges Bestehen gefeiert.

773 Teilnehmer, Langzeitarbeitslose zumeist, haben bisher die individuell abgestimmten Maßnahmen des BBZ in den Bereichen Aktivierung und Qualifizierung durchlaufen. 188 wurden bis heute erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt.

Lebensgefährliche Stromschläge - Falscher Arzt vor Gericht

Lebensgefährliche Stromschläge: Falscher Arzt vor Gericht

Die Mädchen und jungen Frauen schnitten Stromkabel ab und hielten sie an ihre Füße, klebten sich Elektroden an die Schläfe, steckten Nägel in Steckdosen oder fassten an Elektrozäune. Am Landgericht München II hat am Dienstag ein Aufsehen erregender Prozess begonnen. Ein 30 Jahre alter Mann aus dem Raum Würzburg ist wegen versuchten Mordes an 88 Frauen und Mädchen angeklagt. Er soll sich als Arzt ausgegeben und behauptet haben, wissenschaftliche Studien zur Schmerztherapie durchzuführen.

Im Sitzungssaal

Frauen zu lebensgefährlichen Stromschlägen überredet

Die Mädchen und jungen Frauen jagten sich bis zu 230 Volt durch den Körper. Sie schnitten Stromkabel ab und hielten sie an ihre Füße, klebten sich Elektroden an die Schläfe, steckten Nägel in Steckdosen oder fassten an Elektrozäune.

Am Landgericht München II hat ein aufsehenerregender Prozess begonnen. Ein 30 Jahre alter Mann aus dem Raum Würzburg ist wegen versuchten Mordes an 88 Frauen und Mädchen angeklagt. Er soll sich als Arzt ausgegeben und behauptet haben, wissenschaftliche Studien zur Schmerztherapie durchzuführen.

Oberallgäu will 100-Euro-Ticket für Nahverkehr einführen

Der Landkreis Oberallgäu will ein billiges 100-Euro-Jahresticket für alle örtlichen Bus- und Bahnlinien einführen. „Das Ziel ist, das Ticket bis zum 1. April 2020 durchzubringen“, sagte ein Sprecher des Landratsamts Oberallgäu am Montag. Zuvor hatten die „Allgäuer Zeitung“ und die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet.

Kempten will sich als größte Stadt im Oberallgäu nicht an dem 100-Euro-Ticket beteiligen. Der Vorschlag sei „nicht zielführend“, kritisierte ein Sprecher der Stadt den einstimmigen Beschluss des Kreistags vom ...

Bayerischer Staatsehrenpreis an vier Weingüter in Franken

Für ihre Qualitätserfolge haben vier fränkische Weingüter den Bayerischen Staatsehrenpreis erhalten. Die Winzer wurden für den Anteil von prämierten Weinen an ihrer Gesamtproduktion ausgezeichnet, wie der Fränkische Weinbauernverband am Samstag mitteilte. Der Staatsehrenpreis ist die höchste Auszeichnung für Winzer im Freistaat und soll Liebhabern eine „Orientierung bei der Weinauswahl“ geben.

Je nach Größe der Betriebe wurde der Preis in vier Kategorien vergeben.