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Gudrun Egle, Leiterin des Fachbereichs Schulen, Sport und Kultur der Stadt Tuttlingen, die Wettbewerbsteilnehmer Damian Saramaga

Schüler gehen mit 38 Projekten aus dem Landkreis Tuttlingen an den Start

Die Schüler aus dem Kreis Tuttlingen stellen in diesem Jahr die meisten Projekte beim Regionalwettbewerb Donau-Hegau von „Jugend forscht“. Der wird am 21. und 22. Februar im Besucherzentrum von Karl Storz stattfinden. Bereits zum sechsten Mal haben die Stadt Tuttlingen und der Endoskope-Hersteller Karl Storz die Patenschaft für den Wettbewerb übernommen.

In bunten Lettern sind die Buchstaben „FRAG NICHT MICH. FRAG DICH.“ auf die Rückseite von ausrangierten Smartphone-Hüllen geklebt – denn so lautet im Jahr 2019 das Motto der ...

 Jürgen Buhl (rechts) leistet als neuer Bürgermeister von Seitingen-Oberflacht seinen Amtseid. Bürgermeister-Srellvertreter Otto

Jürgen Buhl will Seitingen-Oberflacht voranbringen

Jürgen Buhl ist am Mittwochabend im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung im Gemeindezentrum offiziell in das Amt des Bürgermeisters von Seitingen-Oberflacht eingesetzt worden. Nachdem er seinen Amtseid geleistet hatte, bedankte er sich unter anderem bei den Bürgern, die ihm in den vergangenen Monaten aufgeschlossen begegnet seien und gab einen Ausblick auf künftige Projekte.

Ebenso dankte Buhl seinem Vorgänger Bernhard Flad und den Rathaus-Mitarbeitern, mithilfe deren Unterstützung er einen „reibungslosen Start“ hatte.

 Für die Schlleiterstellen der Schildrainschule und Grundschule im Holderstöckle gibt es keinen einzigen Bewerber. Auch die Konr

Stellen bleiben unbesetzt: Niemand will mehr Rektor werden

Da die Stellen von Rektor und Konrektor an den Tuttlinger Grundschulen im Holderstöckle und Schildrain zum Start des Schuljahrs 2018/19 nicht besetzt werden konnten, sind übergangsweise die Schulleiter anderer Tuttlinger Grundschulen eingesprungen. Diese Lösung wird noch eine Weile Bestand haben, denn: „Es gibt leider keinen einzigen Bewerber“, sagt Uwe Preiß vom Staatlichen Schulamt Konstanz. Weder für die Rektorenposten, noch für die der Konrektoren.

Die Glasfaserverkabelung im Landkreis Tuttlingen geht weiter voran. Neben der Breitbandinitiative Tuttlingen hat auch die Teleko

Glasfaser für Immendingen rückt näher

Im Gemeindegebiet Immendingen geht die Glasfaserverkabelung und damit die Möglichkeit, schnelleres Internet zu bekommen, weiter zügig voran. Neben der Breitbandinitiative (BIT), die im Auftrag des Landkreises Tuttlingen derzeit die Breitbandverkabelung vornimmt und die in Immendingen bereits die Gewerbegebiete angeschlossen hat, ist auch die Telekom aktiv.

In den vergangenen Wochen hat sie in den örtlichen Straßen von Immendingen und im Ortsteil Hattingen die Glasfaserkabel in die Gehwege verlegt.

Über die neue Lesepatenschaft freuen sich nicht nur Felix Fetzer von der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg (links) und Ursula Graf (2

Schüler dürfen ein Jahr lang Zeitung lesen

Der Schneeschuhverein Tuttlingen hat sich erneut unterstützend und fördernd engagiert: Er hat eine Lesepatenschaft für die Albert-Schweitzer-Schule in Tuttlingen übernommen. Fortan haben die Schüler der Oberstufen (Klasse acht und neun) die Möglichkeit, im Leseraum auf den gestifteten Sitzhockern Platz zu nehmen und täglich die neueste Ausgabe des Gränzboten zu lesen. Dasselbe gilt zudem für die Schüler der Fritz-Erler-Schule, die eine Gränzbote-Lesepatenschaft von der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg gesponsert bekam.

 Agentur für Arbeit und Arbeitgeberverband sind sich einig: Es soll mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geben.

Firmen schaffen Stellen für Behinderte - die Quotenregelung ist jedoch umstritten

Arbeitgeber müssen Menschen mit Behinderung einstellen – oder zahlen. Ob sie das tun, prüft die Agentur für Arbeit wieder bis Ende März 2019. Zwischenfazit: Die Agentur ist grundsätzlich zufrieden mit dem Fortschritt in der Region Spaichingen/Heuberg. Arbeitgeber sehen die Regelung gespalten.

Klaus Helm von der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen Schwenningen ist mit den Zahlen aus Spaichingen und vom Heuberg zufrieden. Die meisten Unternehmen beschäftigen demnach Menschen mit Behinderung oder lassen sich zumindest von der ...

 Hilfe zur Selbsthilfe: Familien in der bettelarmen Region Huarmaca in Peru sollen sich durch Gemüseanbau sowie ökologischem Lan

Pide-Projekt schafft Lebensgrundlagen

Das Jahr 2019 wird für die Projektgruppe Pide-Café des Tuttlinger Arbeitskreises Dritte Welt eine Herausforderung: Rund 30 000 Euro an Eigenmitteln muss sie aufbringen, um 140 Familien in der bettelarmen Region Huarmaca in Peru langfristig ein Überleben aus eigener Kraft zu sichern. Neben Kaffee- und Rohrzuckeranbau steht dabei die Versorgung durch den eigenen Gemüsegarten im Vordergrund. Es ist nicht die einzige Aufgabe, die der Arbeitskreis stemmen muss.

 Guido Wolf (CDU, links) ist zum dritten Christkindle-Markttag nach Buchheim gekommen.

Diskussion um Knecht Ruprecht flammt auf

Bei nasskaltem Schauerwetter hat die Jugendmusikkapelle Fridingen/Buchheim mit ihrer Dirigentin Daniela Knittel mit temperamentvollen Musikstücken zur Eröffnung des dritten Markttages aufgespielt.

Justizminister Guido Wolf kam direkt vom CDU-Parteitag zum Markt. Er lobte die Buchheimer und alle Marktteilnehmer, die eine wunderbare, wertvolle Tradition und Attraktion erhalten. Im Landkreis Tuttlingen würde etwas fehlen, wenn es den Buchheimer Christkindlemarkt nicht mehr gäbe.

 Bei der Einweihung des neuen Abschiedsraums im Tuttlinger Krankenhaus (von links): Geschäftsführer Sascha Sartor, Gabi Weiss, S

Abschiedsraum in Klinik neu gestaltet

Ein Abschiedsraum soll Familien von verstorbenen Patienten einen Rückzugsort bieten, an dem sie sich in Ruhe und in Würde verabschieden können. Hier sah das Klinikum Landkreis Tuttlingen Handlungsbedarf und hat deshalb den Abschiedsraum, den Aufbewahrungs- sowie den Warteraum neu gestaltet, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Holzdecken wurden geweißt, die Wände gestrichen und gespachtelt, und die Fensterscheiben im Warteraum wurden durch künstlerisch gestaltete Ornamentglasscheiben ausgetauscht.

 Das Atemschutzzentrum ist eingerichtet wie eine Wohnung. In den Räumen kann der Ernstfall trainiert werden.

DLRG meistert Hindernisparcours bei Feuerwehr

Welche Übungen stehen im Atemschutzzentrum an? Welche Ausbildungen können dort absolviert werden? Und welche Aufgaben müssen die Feuerwehrleute dort unter extremen Bedingungen erfüllen? Diesen Fragen gingen elf Mitglieder der Ortsgruppe Tuttlingen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) auf den Grund. Sie besuchten am vergangenen Freitag das Atemschutzzentrum in Tuttlingen, um die Ausbildungen und deren Abläufe der Feuerwehr besser kennenzulernen.