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Mühlheim ging gegen den Tabellenletzten aus Holzgerlingen konzentriert zu Werke: Sören Lurz (links) und Spielertrainer Maik Schu

VfL lässt gegen Schlusslicht nichts anbrennen

Der achte Spieltag in der Fußball-Landesliga 3 hat den Vereinen aus dem Landkreis Tuttlingen zwei Siege und eine Niederlage beschert. Der VfL Mühlheim schlug daheim Schlusslicht SpVgg Holzgerlingen mit 4:0. In Reutlingen besiegte der SC 04 Tuttlingen die Young Boys mit 1:0. Eine knappe wie bittere 1:2-Niederlage musste die SpVgg Trossingen beim SV Nehren hinnehmen.

SC 04 Tuttlingen – Young Boys Reutlingen 1:0 (1:0). Mit einem glücklichen Heimsieg hat der SC 04 Tuttlingen eine weitere englische Woche erfolgreich ...

Die Wasser-Qualität im Kreis Tuttlingen ist ausgezeichnet.

Trinkwasser-Qualität im Kreis Tuttlingen ist ausgezeichnet

Wasser ist für den Menschen lebenswichtig. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von drei Prozent kann die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Im Landkreis Tuttlingen ist das Trinkwasser weiter verfügbar und von ausgezeichneter Qualität. Das geht aus einem Bericht des Gesundheitsamtes hervor. Die Trockenheit der vergangenen Jahre ist aber schon spürbar

„Die Wassermenge bereitet uns Sorgen“, sagte Erster Landesbeamter, Stefan Helbig, in der Sitzung des Gesundheits- und Sozialausschuss des Kreistags.

Manfred Lucha (Bündnis 90/Die Grünen)

Lucha: Krankenhäuser ohne Auslastung schließen

Krankenhäuser, für die kein ausreichender Bedarf da ist, will der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha auch weiterhin schließen. So kommentierte er am Donnerstag Abend in Aldingen die Debatte und die Vorgänge um das Spaichinger Krankenhaus. „Wir können uns 53 Prozent und keine Spezialisierung nicht leisten“, sagte Lucha. Die Debatte selbst nannte er emotionalisiert.

Lucha war auf Einladung des Mittelstandsverbands BVMW in die Räumlichkeiten der Aldinger Kreatifabrik, einer lokalen Werbeagentur, gekommen.

Start der generalistischen Ausbildung in Geisingen. Diese 22 Kursteilnehmer schreiben Geschichte am Bildungszentrum für Pflegebe

Erster Jahrgang der neuen Pflegeausbildung ist gestartet

In Geisingen beginnt in der Berufsausbildung für das Gesundheitswesen ein neuer Abschnitt. Seit Anfang des Jahres heißt die ehemalige Fachschule für Altenpflege nunmehr Bildungszentrum für Pflegeberufe und der erste Kurs der neuen generalistischen Pflegeausbildung ist gestartet.

Vor 34 Jahren nahm die Altenpflegeschule beim Zweckverband Pflege- und Altersheim ihren Betrieb auf, nunmehr startet das Bildungszentrum mit der neuen gesetzlich vorgegebenen Ausbildung.

Ein Bild aus dem Februar: Die Demonstrationen in Sigmaringen rankten sich rund um den Austritt von Zollern aus dem Arbeitgeberve

IG Metall geht in die Offensive

Die Gewerkschaft IG Metall plant am Montag und Dienstag diverse Aktionen bei Betrieben in den Landkreisen Sigmaringen, Tuttlingen und Zollernalb. Sie wolle mit mehreren hundert Beschäftigten ins Gespräch kommen und neue Mitglieder gewinnen, heißt es in einer Pressemitteilung. Unter anderem soll es Rundgänge durch Abteilungen, Befragungen und „aktive Mittagspausen“ geben, darunter auch bei Marquardt in Rietheim-Weilheim und bei Zollern in Laucherthal.

Thorsten Frei wurde von der CDU im Wahlkreis Schwarzwald-Baar/Kinzigtal erneut für die Bundestagswahl nominiert.

Klare Sache für Thorsten Frei

Dass er nominiert werden würde, stand schon im Vorfeld für niemanden in Frage. Und trotzdem stärkt solch eine Nominierungsversammlung wie die für den Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei (CDU) einem Mandatsträger den Rücken: Mit 98,5 Prozent der Stimmen (131 von 133 abgegebenen Stimmen bei 134 Wahlberechtigten) wurde Frei am Donnerstag von der CDU erneut als Kandidat für die bevorstehende Bundestagswahl nominiert.

Er kandidiert im Wahlkreis Schwarzwald-Baar und Oberes Kinzigtal und war vor seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter ...

 Die Stellen im Gesundheitsamt sollen aufgestockt werden.

Mehr Stellen für Corona-Aufklärung

Fragil, aber beherrschbar: Diese Zwischenbilanz hat Bernd Mager bezüglich der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus im Landkreis Tuttlingen gezogen. Bei seit August täglich null bis sechs Fällen ist dieser Rückschluss sicher berechtigt. Aber: „Die Situation ist angespannt“, meint der Dezernent für Arbeit und Soziales. Das zeigt der positive Test eines Sechstklässlers der Ludwig-Uhland-Realschule (LURS) am Dienstag.

„Das wird einen Nachhall geben“, befürchtet Landrat Stefan Bär in der Ausschusssitzung für Soziales und Gesundheit.

Jeder Corona-Infizierte hat im Schnitt fünf bis zehn Kontaktpersonen ersten Grades, die es zu informieren gilt.

Wer Quarantäne nicht ernst nimmt, dem droht ein Bußgeld

Wenn das Telefon klingelt und ein Mitarbeiter des Gesundheitsamts dran ist, dann bedeutet das in der Regel eins: Man ist Kontaktperson eines Corona-Kranken gewesen. „Die allermeisten sind sehr gefasst“, teilt Julia Hager, Pressesprecherin des Landratsamts mit. Nahezu alle würden einsichtig und verständnisvoll reagieren.

Wer Kontaktperson ersten Grades eines mit Covid-19-Infizierten ist – dafür reicht zum Beispiel ein mindestens 15-minütiger Gesichts-Kontakt im Rahmen eines Gesprächs – der muss 14 Tage lang in Quarantäne bleiben.

Realitätsnah probten die „Helfer vor Ort“ des DRK-Kreisverbands in Hausen o.V. den Ernstfall.

„Helfer vor Ort“ proben den Ernstfall

Blut, Hilferufe, und mehrere Verletzte gleichzeitig – beim Praxistag haben am Samstag um die Verenahalle die „Helfer vor Ort“ alle Hände voll zu tun gehabt und verschiedene Notfallsituationen für den Ernstfall in Zusammenarbeit mit Notärzten geprobt. Der Kreisverband Tuttlingen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) als Veranstalter hat an sieben Stationen verschiedene Szenarien durchgespielt.

Rund 20 „Helfer vor Ort“, bestehend aus Sanitätern aus unterschiedlichen Gemeinden des Landkreises Tuttlingen, versammelten sich in Gruppen mit ...

Am Tag des vermeintlichen Mordes war die Hermannstraße abgesperrt und die Spurensicherung im Einsatz.

Fast perfekte Quote: Ermittler decken nahezu jedes Tötungsdelikt im Kreis auf

Neue Erkenntnisse hat es im Fall des in der Tuttlinger Hermannstraße getöteten 52-Jährigen während des Wochenendes nicht gegeben. Die Kriminalpolizei wertet momentan weiter die Spuren vom Tatort aus, vernimmt Personen und hofft auf die Unterstützung aus der Bevölkerung. „Wir sind dankbar für jeden Hinweis“, sagt Kommissarin Sandra Kratzer vom Polizeipräsidium Konstanz und räumt mit einem Gerücht auf.

„Der Tatverdächtige ist nicht auf freiem Fuß und läuft auch nicht wieder in Tuttlingen herum.