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Unfall

Wieso viele nach einem schweren Unfall so lange auf die Polizei warten müssen

Warten auf die Polizei, gesperrte Straßen, Staus: Seit 2014 dürfen in Baden-Württemberg nur speziell ausgebildete Polizisten schwere Verkehrsunfälle aufnehmen. Die Beamten haben oft weite Anfahrten. Eine Expertenkommission empfiehlt, Unfälle wieder von den Revieren vor Ort dokumentieren zu lassen. So macht es Bayern seit Jahrzehnten. Was dafür spricht, was dagegen und was das Land plant.

Was gilt seit 2014? Bis 2014 konnten die 150 Polizeireviere im Land alle Unfälle aufnehmen – sie sind in der Regel rund um die Uhr besetzt.

 Bei den Radtreffs wird in Gruppen je nach Leistungsniveau gefahren.

AOK-Radtreffs starten im Landkreis Tuttlingen im April

Die Radtreffs der AOK starten im April in die neue Saison. Die Radtouren finden in der Regel wöchentlich statt. Neue Mitradler sind laut AOK jederzeit willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Hier die Starttermine mit den Treffpunkten:

Frittlingen, Mittwoch, 3. April, 18.30 Uhr, Radlerheim, Hasentorstraße 2.

Tuttlingen, Dienstag, 2. April, Freizeitgruppe 17 Uhr und Aktivengruppe 18 Uhr, Poststeg am Donauspitz.

 Uwe Stürmer stand zuletzt bei der „Babybrei-Erpressung“ im Licht der Öffentlichkeit.

Das ist der neue Polizeipräsident von Ravensburg

Er war der Wunschkandidat vieler in der Region, besonders aber in Ravensburg: Uwe Stürmer wird am 1. Januar 2020 wie erwartet Leiter des neuen Polizeipräsidiums Ravensburg. Das hat das Innenministerium Baden-Württemberg am Freitagnachmittag mitgeteilt.

Demnach hatte sich Stürmer in einem umfassenden Ausschreibungsverfahren durchgesetzt. Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl nennt ihn einen „überaus erfahrenen Spitzenbeamten mit bester Qualifikation für diese verantwortungsvolle Führungsposition“.

Restaurant-Test des Maja in Aldingen: Kulinarischer Fehlstart mit Happy End

Die mustergültig höfliche, flinke und aufmerksame weibliche Bedienung wird schon wissen, warum sie bei der Bestellung der asiatischen Hühnersuppe Tom Yum sagt: „Muss man mögen.“ Darauf sei in Anbetracht dieses merkwürdigen Gebräus erwidert: Nö, muss man gar nicht mögen. Respektive ist es sehr schwer, ein solches Gericht zu mögen. Denn es hat gleich eine ganze Reihe von Schwächen.

Das beginnt bei der Flüssigkeit selbst, die dermaßen ausgeprägt von Ingwer und Zitronengras dominiert ist, dass sich nicht herausschmecken lässt, ob die ...

 Andreas Häse, Meike Militz und Joachim Bühner freuen sich über die Zusammenarbeit und hoffen, dass in Dürbheim bald Strom gespa

Gemeinde Dürbheim animiert Bürger zum Stromsparen

Eine hohe Energierechnung, schlecht isolierte Fenster oder vielleicht die Idee, auf erneuerbare Energie umzusteigen – die Gemeinde Dürbheim will helfen und investiert in diesem Jahr 1000 Euro in kostenlose Energieberatungen für die Bürger. „Am besten werden Umwelt, aber auch die Geldbeutel, durch Energie geschont, die gar nicht verbraucht wird“, sagt Dürbheims Bürgermeister Andreas Häse.

30 Euro kosten die unterschiedlichen Beratungen der Energieagentur Landkreis Tuttlingen in Kooperation mit der Verbraucherzentrale normalerweise – ...

 Das Highlight im vergangenen Jahr: Das Camp „Europe on Top“ mit Jugendlichen aus sechs Nationen.

Im Gemeinderat geht es um die Denkinger Jugend

Die jüngsten Gemeinderatssitzung hat sich viel um die Jugend gedreht – Julia Heim und Marc Molsner vom Jugendreferat Denkingen gaben dafür in ihrem Jahresbericht einen Einblick in ihre Arbeit im vergangenen Jahr.

Dabei stellte sich als absoluter Höhepunkt die Ausrichtung der Internationalen Jugendbegegnung „Europe on Top“ im August heraus – bei diesem Camp nahmen rund 90 Kinder und Jugendliche aus sechs Nationen teil.

Interesse an Ausflug nach Prag Im Landkreis Tuttlingen wurde ein „Netzwerk International“ installiert, ...

 Häusliche Gewalt ist weit verbreitet. Auch hier bietet der Weiße Ring Hilfe.

Die Opfer aus dem Schatten holen

Wenn dieser Tage Wolfgang Schoch, Außenstellenleiter des Weißen Rings im Landkreis Tuttlingen, anlässlich des Tags des Kriminalitätsopfers (22. März) über die von ihm betreuten Fälle spricht, dann fällt häufig der Begriff „Prävention“. Denn die, so der ehemalige Polizist, „ist der beste Schutz“.

Die Fälle, von denen Wolfgang Schoch spricht, lassen den Zuhörer kaum los. Auch wenn Schoch, um die Persönlichkeitsrechte der Opfer zu wahren, alle Fälle anonymisiert, das Leid und die Not, auf die er immer wieder trifft, scheint spürbar.

 Das Motiv für das Plakat, mit dem die Ausstellung beworben wird, stammt ebenfalls von Carmen Brockhammer.

„Tage der Vielfalt“ in Denkingen

„Tage der Vielfalt“ für Menschen mit und ohne Behinderung werden vom 5. bis 12. April im Bürgerhaus Denkingen gefeiert. Dazu gehört auch eine Fotoausstellung „Einzigartig“ über Kinder mit dem Down-Syndrom.

Am 21. März findet der weltweite Down-Syndrom-Tag statt. Die Mediathek Denkingen möchte zusammen mit dem Gesprächskreis „Einzigartig“ diesen Termin nutzen, um Kinder mit dem Extra-Chromosom einzigartig ins Bild zu setzen.

Annerkennung der Einzigartigkeit Die Dunninger Fotografin Carmen Brockhammer, ließ sich gerne auf ...

Diskutieren über den Lehrermangel (von links): Andrea Bogner-Unden (Grüne), Karl-Wilhelm Röhm (CDU), die GEW-Vertreter Ricarda K

Wenn sogar Krankenschwester und Gärtner Lehrer sind

In Sachen Lehrerstellen war der Landkreis Tuttlingen zu Beginn des aktuellen Schuljahrs der am schlechtesten versorgte in Baden-Württemberg. Dass die Lehrerknappheit die Schulen vor Ort auch jetzt noch beschäftigt, wurde bei einer Podiumsdiskussion am Montag in der Tuttlinger Stadthalle deutlich.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatte eingeladen. Günther Thum-Störk, der Tuttlinger Kreisvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft begrüßte gut 20 Besucher im kleinen Saal der Stadthalle, darunter viele ...

 Seit Jahren in der Feuerwehr: Der Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende Ernst Heinemann ehrte langjährige Mitglieder. Auf dem Foto

Knapp 340 Einsätze für die Feuerwehrabteilung Tuttlingen

Abteilungskommandant Daniel Schmidberger hat die Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Tuttlingen eröffnet. Er berichtete von einem insgesamt „ruhigen“ Jahr. 343 Einsätze wurden 2018 abgearbeitet

Dabei konnten 81 Menschen gerettet werden, davon 20 bei Brandeinsätzen und 61 bei technischen Hilfeleistungen. Für acht Personen sei jede Hilfe zu spät gekommen. In den Einsatzzahlen nicht enthalten sind die zusätzlich geleisteten 93 Brandsicherheitswachdienste bei Veranstaltungen in der Tuttlinger Stadthalle.