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Eine Ärztin zeigt einen Test für das Coronavirus

Zahl der Corona-Infizierten steigt weiter

Nur noch zwei Landkreise in Bayern haben in den vergangenen 7 Tagen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner registriert. Der Landkreis Tirschenreuth weist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag eine Inzidenz von 68 auf, der Landkreis Forchheim von 94,7. Bayernweit die höchste Inzidenz hat mittlerweile der Landkreis Dingolfing-Landau mit 349,6. Danach folgt der Landkreis Kronach mit 349,1. Zudem meldete das RKI 2151 neue Fälle in Bayern, 13 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

Corona-Test

Nur drei Landkreise in Bayern unter 100

Nur noch drei Landkreise in Bayern haben in den vergangenen sieben Tagen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner registriert. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Sonntagmorgen für den Landkreis Tirschenreuth eine Inzidenz von 77,7. Dahinter folgen der Landkreis Forchheim mit einem Wert von 92,9 und der Landkreis Kitzingen mit 96,5. Bayernweit ist der Landkreis Kronach mittlerweile mit 367,1 ungewollter Spitzenreiter.

Für den gesamten Freistaat meldete das RKI eine Inzidenz von 185,4 nach 182,4 am Vortag.

Corona-Test

Drei Landkreise unter 100: Inzidenz über Bundesschnitt

Nur noch drei Landkreise in Bayern haben in den vergangenen sieben Tagen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner registriert. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstagmorgen für den Landkreis Tirschenreuth eine Inzidenz von 83,3. Dahinter folgen der Landkreis Forchheim mit einem Wert von 90,4 und der Landkreis Lindau mit 93,5. Bayernweit ist die Stadt Hof mit 386,3 weiter ungewollter Spitzenreiter.

Für den gesamten Freistaat meldete das RKI eine Inzidenz von 182,4.

Leere Schulen

70 Prozent der Schüler nächste Woche im Distanzunterricht

Der Freistaat Bayern steuert in der nächsten Woche wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen auf einen härteren Lockdown in Schulen und Einzelhandel zu. Am Freitag waren nur noch die drei Landkreise Miltenberg, Tirschenreuth und Lindau sowie die kreisfreie Stadt Bamberg unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner, wie aus der Statistik des Robert-Koch-Instituts hervorgeht.

Bei einer Inzidenz von mehr als 100 am Freitag müssen Schulen in der Folgewoche weitgehend in den Distanzunterricht ...

Coronavirus - Tirschenreuth

Tirschenreuth: vom Corona-Hotspot in die Niedriginzidenz

Tirschenreuth ist wieder Spitzenreiter - jetzt aber am anderen Ende der Inzidenz-Skala. Der Landkreis an der Grenze zu Tschechien, der monatelang der Corona-Hotspot Bayerns - und zeitweise Deutschlands - war, hatte am Donnerstag und Freitag den niedrigsten Inzidenzwert im Freistaat. Während in den meisten Regionen die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen steigt, lag sie in Tirschenreuth am Freitag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) mit 75,0 am dritten Tag in Folge unter 100.

Lockdown in Schulen und Einzelhandel wird in Bayern strikter

Der Freistaat Bayern steuert in der nächsten Woche wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen auf einen härteren Lockdown in Schulen und Einzelhandel zu. Am Freitag waren nur noch die drei Landkreise Miltenberg, Tirschenreuth und Lindau sowie die kreisfreie Stadt Bamberg unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner, wie aus der Statistik des Robert-Koch-Instituts hervorgeht.

Im Landesdurchschnitt lag die Inzidenz am Freitag bei knapp über 180, klar über dem Bundesdurchschnitt von 160.

Coronavirus - Test

Corona-Dunkelziffer in Tirschenreuth 2020 bei 80 Prozent

Die Dunkelziffer der Sars-CoV-2-Infizierten im Landkreis Tirschenreuth lag in der ersten Jahreshälfte 2020 bei 80 Prozent - zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie, die im Frühjahr 2020 im damaligen Corona-Hotspot Tirschenreuth gestartet worden war. Demnach kamen auf eine Person, bei der eine Infektion mittels Test registriert worden war, vier Personen, die Antikörper aufwiesen und somit infiziert waren, ohne es gewusst zu haben.

Den Berechnungen nach hatten bis Juni 2020 8,6 Prozent der Bevölkerung im Landkreis ...

Corona-Tests

Infektionszahlen steigen weiter: Notbremse in München

Die Stadt München hat die sogenannte Notbremse im Kampf gegen die Corona-Pandemie gezogen. Die Polizei meldete keine größeren Verstöße gegen die strengeren Regeln. «Es war eher ruhig heute Nacht», sagte ein Sprecher am Mittwoch. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete für die Landeshauptstadt mehr als 147 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen.

Die Notbremse tritt in Kraft, wenn der Schwellenwert von 100 zum dritten Mal in Folge überschritten wurde.

Wolf

Drei Wölfe an Angriffen auf Wild in Oberfranken beteiligt

An den beiden Wolfsangriffen auf zwei Wildtiergehege in Oberfranken waren drei Tiere beteiligt. Nach Angaben des Landesamts für Umwelt (LfU) von Donnerstag attackierte ein Wolf am 27. Februar ein Gehege in Betzenstein (Landkreis Bayreuth) und riss drei Rothirsche und vier Schafe. Einige Wildtiere konnten fliehen. Am zweiten Angriff am 3. März in einem Nachbargehege war derselbe männliche Wolf gemeinsam mit zwei weiblichen Tieren beteiligt. Sie stammen einer Genproben-Analyse zufolge alle aus dem im Veldensteiner Forst angesiedelten Rudel.

Polizeiwagen

Fahrer verliert Kontrolle über Milchtransporter

Bei einem Unfall im oberpfälzischen Erbendorf (Landkreis Tirschenreuth) hat der Fahrer eines Milchtransporters schwere Verletzungen erlitten. Der 60-Jährige verlor auf seinem Weg Richtung im Ortsteil Siegritz am Montagnachmittag die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte eine Böschung hinab, wie die Polizei mitteilte. Grund hierfür war demnach «mit hoher Wahrscheinlichkeit» ein medizinischer Notfall.

Der Lkw überschlug sich und blieb den Angaben zufolge auf der Beifahrerseite liegen.