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Die offene Jugendarbeit fördert unter anderem den Bildungsaspekt.

Jugendzentren sollen öffnen

Die zwei freien Träger der Jugendhilfe des Landkreises Sigmaringen rufen die Städte und Gemeinden dazu auf, die Jugendarbeit gerade in Zeiten der Pandemie nicht zu vernachlässigen. Das geht aus einer Pressemeldung hervor. „Sie wird nach dieser Zeit sogar wichtiger sein denn je“, so Daniel Hahn, stellvertretender Direktor des Hauses Nazareth.

Das Sigmaringer Kinderheim und die Mariaberger Ausbildung & Service organisieren mit ihrem Personal den größten Teil der Angebote in der Jugend- und Jugendsozialarbeit im Landkreis ...

 Die seit Mittwoch im Landkreis Biberach geltende Ausgangssperre ist rechtens. Das hat das Verwaltungsgericht Sigmaringen entsch

Widerspruch gegen Ausgangssperre im Landkreis Biberach scheitert

Das Verwaltungsgericht Sigmaringen hat den Widerspruch eines Kreisbürgers gegen die seit Mittwoch geltende nächtliche Ausgangssperre abgewiesen.

Dies teilte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts am Donnerstagmittag mit, das damit dem Biberacher Landratsamt recht gab, welches die nächtliche Ausgangsbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr angeordnet hatte, die seit Mittwoch gilt.

Ein 59-jähriger Mann aus Bad Buchau hatte dagegen Widerspruch eingelegt.

 Simone Daasch, Schulleiterin der Aicher-Scholl-Schule, hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Seit dieser Woche findet ein Wechs

Abstandsregeln lassen sich schwer einhalten

Der Unterricht unter Pandemie-Bedingungen stellt Schüler, Lehrer und Eltern vor große Herausforderungen. Das gilt erst recht und ganz speziell für die Aicher-Scholl-Schule in Bad Saulgau. Das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum wird von 80 Schülern mit einem geistigen Handicap zwischen sechs und 18 Jahren besucht. Seit dieser Woche findet dort der Wechselunterricht statt. „Wir sind mit der Situation, so wie sie gerade ist, zufrieden“, sagt Schulleiterin Simone Daasch.

Hinweisschild

Corona-Newsblog: Neuinfektionen nahe an bisherigem Höchstwert

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 33.300 (396.512 Gesamt - ca. 354.200 Genesene - 9.007 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 9.007 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 165,3 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 257.900 (3.073.

Landratsamt Tuttlingen

Generationswechsel im Landratsamt: In diesen Ämtern arbeitet jetzt ein neuer Chef mit

Fünf auf einen Streich: Im Landratsamt hat es an der Spitze einiger Ämter einen Wechsel gegeben. Dies sind die neuen Amtsleiter.

Angela Brugger Für die 33-jährige Spaichingerin ist es eine Rückkehr in die berufliche Heimat. Die neue Leiterin des Amts für Aufenthalt und Integration sammelte als Studentin der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen erste Erfahrung bei der Tuttlinger Behörde. Nach ihrem Abschluss im Fach Soziale Arbeit arbeitete sie fünf Jahre im Allgemeinen Sozialen Dienst beim Landratsamt, absolvierte ...

 Umweltaktivisten hissen im Februar ein Protestbanner auf dem Gebäude des Regionalverbandes in Ravensburg. Die drei Bürgermeiste

Bürgermeister fürchten, dass der Bodenseekreis abgehängt wird

Wie viele Flächen für Wohn- und Gewerbegebiete zur Verfügung stehen sollen, das wird gerade im neuen Regionalplan für die nächsten 15 bis 20 Jahre festgelegt. Dabei ergibt sich für die Planer vom Regionalverband Bodensee Oberschwaben ein klassischer Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum auf der einen und dem Naturschutz auf der anderen Seite.

Die drei Bürgermeister Manfred Härle (Salem), Henrik Wengert (Owingen) und Frank Amann (Heiligenberg) positionieren sich jetzt in einer gemeinsamen Erklärung für den aktuellen ...

Coronavirus - Luca-App

Ministerium verteidigt Luca-App gegen Kritik: Experten bemängeln Sicherheitslücke

Viele Landkreise der Region wollen oder haben sie schon: Die Luca-App. Die Landkreise Ravensburg, Tuttlingen, Sigmaringen, Biberach und Lindau sind nur einige davon.

Denn die Hoffnung ist groß: Die App soll das digitale Tool zur Bekämpfung, oder zumindest Eindämmung der Coronapandemie sein und die Gesundheitsämter bei der digitalen Kontaktnachverfolgung unterstützen. Wegen ihrer Mängel an Datensicherheit und anderer Schwachstellen war die Luca-App aber immer wieder in der Kritik.

Am Bodensee ist die Zahl er an Skoliose erkrankten Kinder zuletzt gesunken.

Immer weniger Kinder sind an Skoliose erkrankt

Die Zahl der Skoliose-Erkrankungen bei Kindern nimmt im Bodenseekreis ab, teilt die AOK Bodensee-Oberschwaben in einer Pressemitteilung mit.

Eine Skoliose ist demnach eine dauerhafte, nicht mehr aktiv aufrichtbare sogenannte Seitverbiegung der Wirbelsäule, welche mit einer Drehung der Wirbelkörper einhergeht. Mädchen sind etwa ein Drittel häufiger betroffen als Jungen.

Die AOK Bodensee-Oberschwaben hat unter ihren Versicherten im Jahr 2019 288 an Skoliose erkrankte Kinder im Alter bis 16 Jahre ermittelt.

Von Mittwoch an gilt im Landkreis Biberach wieder eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr.

Bad Buchauer legt Widerspruch gegen Ausgangssperre im Kreis Biberach ein

Ab diesem Mittwoch (14. April), 0 Uhr, gilt im Landkreis Biberach wieder eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Trotz „Notbremse“ sei die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin merklich angestiegen, begründet das Landratsamt den Schritt und beruft sich als Rechtsgrundlage auf die Corona-Verordnung des Landes. HIER lesen Sie die Allgemeinverfügung im Detail. 

Das Sozialministerium habe in einem Schreiben an die Landkreise mitgeteilt, dass jedenfalls ab einer Inzidenz von 150 je 100.

Fünf Betten auf der Intensivstation des Krankenhauses in Sigmaringen sind mit Corona-Patienten belegt.

Die Corona-Inzidenz im Kreis steigt auf 160,5

Die Corona-Infektionen bleiben im Kreis Sigmaringen unverändert hoch. Wie das Landratsamt am Dienstag mitteilt, entsprach die gesunkene Sieben-Tage-Quote über Ostern nicht dem tatsächlichen Bild. Da über die Feiertage für mehrere Tage in Folge deutlich weniger Tests gemacht und in den Laboren ausgewertet wurden als sonst, sei die Inzidenz am 7. April auf 103 gesunken. Mittlerweile ist sie wieder auf 160,5 geklettert. „Die niedrigeren Meldezahlen an Ostern hingen ausschließlich mit der geringen Testanzahl zusammen.