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Polizei Blaulicht

Mutmaßlicher Erpresser soll Firmen angeschrieben haben

Die Polizei ist einem mutmaßlichen Erpresser auf die Spur gekommen, der mit zahlreichen Schreiben und hohen Geldforderungen Unternehmen und Behörden unter Druck gesetzt haben soll. Der bislang schweigende 32 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Tuttlingen werde verdächtigt, seit dem vergangenen Dezember vor allem im Zollernalbkreis, im Schwarzwald-Baar-Kreis, im Landkreis Rottweil und im Landkreis Tuttlingen aktiv gewesen zu sein, wie die Kriminalpolizeidirektion Rottweil und das baden-württembergische Landeskriminalamt am Freitag mitteilten.

 Aktuell befindet sich der Verdächtige in einer Justizvollzugsanstalt.

Polizei nimmt mutmaßlichen Erpresser fest

Rottweil (pz) - Die Kriminalpolizei Rottweil und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg konnten einen 32-jährigen mutmaßlichen Erpresser mit Wohnsitz im Kreis Tuttlingen festnehmen. Er steht im Verdacht, im Dezember und im Januar Erpressungsschreiben mit hohen Geldforderungen an Geschäftsführer von Firmen und öffentlichen Einrichtungen sowie Leiter von Behörden im Zollernalbkreis, im Schwarzwald-Baar-Kreis, im Landkreis Rottweil und im Landkreis Tuttlingen verschickt zu haben.

Über Mobilfunk in Mühlheim informiert eine Veranstaltung am 4. Februar.

Infoveranstaltung soll über Mobilfunk aufklären

Am Dienstag, 4. Februar, um 18.30 Uhr lädt die Stadtverwaltung in den Barocksaal im Vorderen Schlosses zu einer Informationsveranstaltung über die aktuellen Defizite in der Netzabdeckung, mögliche Risiken von Mobilfunkstrahlen und konkrete Pläne zum Mobilfunkausbau ein. In den vergangenen Wochen hat sich die Abdeckung mit dem Mobilfunkstandard 4G in Mühlheim deutlich verbessert.

Am Tag vor Heiligabend hat Vodafone den mobilen Masten beim ehemaligen Wasserhochbehälter „Galgenberg“ in Betrieb genommen.

Mann im Anzug lacht in die Kamera

„Der Landkreis soll liebens- und lebenswert bleiben“

Seit 2012 ist Stefan Bär Landrat des Kreises Tuttlingen. Am Donnerstag, 30. Januar, will er für eine zweite Amtszeit gewählt werden. Er ist einziger Bewerber. Vor der Wahl hat er sich den Fragen von Redakteur Matthias Jansen gestellt.

Guten Tag, Herr Bär. Am Donnerstag, 30. Januar, wird der Tuttlinger Landrat gewählt. Sie sind als Amtsinhaber einziger Bewerber. Wie schätzen Sie diese Tatsache ein?

Bei meinen Vorgängern war es ebenfalls so, dass es keine Gegenkandidaten zum Landrat gab.

Ein Publikum

Das „Schicksalsjahr“ als Mutmacher für 2020

Mit mehr als 250 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben der Landkreis Tuttlingen und die Gemeinde Immendingen beim gemeinsamen Neujahrsempfang in der Donauhalle auf das Jahr 2020 angestoßen. „Es verspricht ein spannendes Jahr zu werden“, meinte Landrat Stefan Bär in seiner Rede.

Und das nicht nur aus eigener Perspektive. Schließlich will der frühere Fridinger Bürgermeister am Donnerstag, 30. Januar, erneut zum Landrat des Kreises Tuttlingen gewählt werden.

Orchester

Ein Jugend-Orchester für die Region

Musikalisch hat der Landkreis Tuttlingen bereits deutschlandweit auf sich aufmerksam gemacht. In der heimischen Region fehlt es dem talentierten Nachwuchs aber an Möglichkeiten, sich gemeinsam zu präsentieren. Das will Alfons Schwab, Leiter der Musikschule Tuttlingen, ändern.

„Wir sind kulturell-musikalisch eine der stärksten Regionen. Gemessen an den Preisträgern kann sich das bundesweit sehen lassen“, behauptet er. Und hören wahrscheinlich auch.

 Beschwerden in Zahn, Mund oder Kiefer können auch zum Notfall werden. Wichtig ist daher die notärztliche Versorgung an Wochenen

Stau in der Zahnarztpraxis

Über die Feiertage an Weihnachten und im neuen Jahr kamen die Zahnärzte offenbar nicht immer ihrem Geschäft hinterher. Heiligabend steht vor der Tür, der Zahn bricht. So berichtet eine Frau aus VS über ihre ganz persönliche, unschöne Weihnachtsgeschichte. Ärgerlich, wenn dann schnelle Hilfe beim Zahnarzt nicht verfügbar ist.

Die Notfallpraxis in St. Georgen war die einzige Zahnarztpraxis im Schwarzwald-Baar-Kreis, die am 23. Dezember geöffnet hatte.

 Das Umweltzentrum ist auch als außerschulische Bildungsstätte anerkannt.

Der Natur ganz nah

Das Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar auf der Möglingshöhe blickt auf das vergangene Jahr zurück. Vom wachsenden Bewusstsein für den nachhaltigen Umgang mit der Natur haben zahlreiche Angebote des Zentrums profitiert.

Mit Zufriedenheit betrachtet Michael Neuenhagen, Vorsitzender des Trägervereins des Umweltzentrums Schwarzwald-Baar-Neckar, das rege Treiben im Haus. Nicht nur für Besuchergruppen des Neckarursprungs und des Naturschutzgebietes, sondern vor allem höchst unterschiedliche Akteure aus Umweltschutz, Wirtschaft und ...

 Die Konjunktur in der Region trübt sich ein.

Arbeitslosenzahl steigt auch durch Konjunktur-Trübung an

Der Arbeitsmarkt in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg hat im Dezember einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit verzeichnet. Die Entwicklung der vergangenen Monate setzte sich fort: 2615 Männer und Frauen meldeten sich erstmals oder erneut arbeitslos, davon 1250 unmittelbar aus vorheriger Erwerbstätigkeit.

Gleichzeitig gelang es aber auch fast 2200 Menschen, die Arbeitslosigkeit zu beenden. 680 Männer und Frauen durch Aufnahme einer Beschäftigung.

Die Feuerwehr war in Tuttlingen permanent im Einsatz. Meist waren es nur kleinere Brände.

Qualm am Tuttlinger Landratsamt nur heiße Luft

Das Polizeipräsidium in Konstanz hat in seiner neuen Struktur einen ruhigen Start in das Jahr 2020 gehabt. Im Dienstbereich, zu dem nun auch der Landkreis Tuttlingen gehört, habe es mit Ausnahme zweier größerer Brände keine gravierenden Einsätze gegeben, teilte Dieter Popp von der Pressestelle schriftlich mit.

In Rielasingen und Stockach (beide Landkreis Konstanz) gab es beim Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses sowie einer Produktionshalle teils erheblichen Sachschaden.