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Weihnachtshäuser in der Corona-Zeit: Für die einen ein Stimmungsaufheller, für die anderen ein Risiko

Überall funkeln wieder Weihnachtshäuser - im Südwesten bleiben einige dunkel

Üppig geschmückte Weihnachtshäuser sind für viele Menschen ein Stimmungsaufheller in der düsteren Jahreszeit. Doch wegen  Corona bleiben dieses Jahr an manchen Orten in Baden-Württemberg und Bayern die Lichter aus.

So zum Beispiel bei Thomas Bittelmeyer aus Ailingen bei Friedrichshafen. Für das Lichterspektakel an seinem Haus samt Musikunterstützung soll der Besitzer in den vergangenen Jahren sogar USA-Reisen unternommen haben um den Fans die neuesten Trends der Blinklichtindustrie vorzuführen.

Dr. Richard Wiedemann aus Westerheim möchte gerne Landrat im Landkreis Reutlingen werden. Die Wahl ist am 1. Februar 2021.

Richard Wiedemann möchte Landrat werden

Der in Westerheim wohnende Jurist Dr. Richard Wiedemann möchte Landrat im Landkreis Reutlingen werden. Seine Bewerbung hat er fristgerecht eingereicht. Der 41-Jährige ist damit der zweite Bewerber, der die Nachfolge von Landrat Thomas Reumann antreten möchte. Auf dem Kandidatenkarussell sitzt neben dem Westerheimer noch der Metzinger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Fiedler. Die Wahl des Landrats für den Landkreis Reutlingen findet am Montag, 1. Februar, statt.

Fast 100 000 Euro gehen an die Pfullendorfer Einrichtung.

Familien- und Gesundheitszentrum erhält Förderung

Die Landesregierung will die Situation von Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen im Land verbessern und fördert Gesundheitszentren mit dem Schwerpunkt Geburt. Darunter auch eines in Pfullendorf, das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Der Runde Tisch Geburtshilfe unter Leitung von Staatssekretärin Bärbl Mielich hatte im Jahr 2019 beschlossen, die Geburtshilfe in Baden-Württemberg durch die Erprobung lokaler Gesundheitszentren weiter zu verbessern.

Auf dem Areal des ehemaligen Munitionsdepots sollen fünf Windräder gebaut werden.

Windpark bei Riedlingen soll Strom für 14.000 Haushalte liefern

Der nächste Schritt in Richtung Windpark Tautschbuch ist gemacht: Die Windenergie Tautschbuch GmbH hat jetzt die Genehmigungsunterlagen für vier der fünf Windräder auf dem Areal des ehemaligen Munitionsdepots Pflummern beim Landratsamt Biberach eingereicht. Die fünfte Anlage soll auf Gemarkung Zwiefalten errichtet werden und damit im Landkreis Reutlingen, was ein gesondertes Genehmigungsverfahren erfordere, so die Windenergie Tautschbuch GmbH.

Ursprünglich hätte der Genehmigungsantrag bereits zu einem deutlich früheren Zeitpunkt ...

 Der Kreistag will sich mit einer Resolution für den Verbleib des Rettungshubschraubers am Klinikum Friedrichshafen einsetzen.

Bodenseekreis kämpft für den Verbleib von Rettungshubschrauber Christoph 45

Der Bodenseekreis macht sich weiter stark für den Verbleib des Rettungshubschraubers Christoph 45 am jetzigen Standort Klinikum Friedrichshafen. Eine entsprechende Resolution will der Kreistag in seiner Sitzung vom kommenden Mittwoch verabschieden. Das Klinikum hat in einem Positionspapier dafür wichtige Argumente geliefert. Auf eine schnelle Verlegung drängt dagegen der Landkreis Sigmaringen.

Ausgangspunkt für die Diskussion um die Verlegung von Christoph 45 war ein Gutachten zur Flugrettung im Land, das vom Innenministerium in ...

Ein Schild mit der Aufschrift Notarzt

Frau stirbt nach Crash: Dreijähriges Kind schwer verletzt

Eine 43-Jährige ist nach einem Frontalcrash bei Reutlingen noch am Unfallort gestorben. Ein 76 Jahre alter Autofahrer war zuvor auf einer Straße zwischen den Gemeinden Riederich und Bempflingen (Landkreis Esslingen) mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und dann mit dem Auto der Frau zusammengeprallt, wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte. Ein dreijähriges Kind, das mit der Frau unterwegs war, wurde schwer verletzt.

„Durch die Wucht des Aufpralls drehten sich die beiden Fahrzeuge“, hieß es in einer Mitteilung der ...

Rettungshubschrauber in der Luft

Ravensburg weiter als künftiger Standort für Rettungshubschrauber im Gespräch

Weil im Notfall jede Minute zählt, sollen Rettungshubschrauber in Baden-Württemberg tagsüber spätestens 20 Minuten nach der Alarmierung ihr Ziel erreichen. Fast immer gelingt das auch – allerdings nicht in der ländlichen Region nördlich von Sigmaringen, dem Laucherttal.

Deshalb will das zuständige Innenministerium einige Standorte der baden-württembergischen Rettungshubschrauber verlegen. Gutachter hatten dem Ministerium vorgeschlagen, den Hubschrauber „Christoph 45“ von Friedrichshafen nach Ravensburg-Bavendorf zu verlegen.

So ähnlich dürfte es auch in den Laichinger Schulen am Montag, dem ersten Schultag hierzulande mit Maskenpflicht auch im Klassen

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 36.687 (104.702 Gesamt - ca. 65.849 Genesene - 2.166 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.166 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 239.120 (705.687 Gesamt - ca. 454.800 Genesene - 11.767 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 11.

Nach der Beobachtung des Hettingers Johann Walter Wolf keine Seltenheit: Ein Transporter fährt über die Bundesstraße 32 durch di

Ärger um Transporte durch das Laucherttal: Steckt „Stuttgart 21“ dahinter?

Dass direkt vor seiner Haustür Motorräder, Autos und Lastwagen vorbeirauschen – das ist für den Hettinger Johann Walter Wolf nichts Neues. Schließlich wohnt er unmittelbar an der Bundesstraße. Seit zwei Jahren aber habe die Belastung noch einmal deutlich zugenommen, sagt Wolf. Sein Verdacht: Etliche Transporter fahren durch das Laucherttal, um Erdaushub und Bauschutt von der „Stuttgart 21“-Baustelle nach Bittelschieß zu bringen. Je länger er diesem Verdacht auf den Grund gegangen sei, desto mehr habe er sich erhärtet.

Fast immer sind die Rettungshubschrauber in den vorgegebenen 20 Minuten zur Stelle – nicht aber im Laucherttal.

Rettungshubschrauber erreichen das Laucherttal zu spät

Weil im Notfall jede Minute zählt, sollen Rettungshubschrauber in Baden-Württemberg tagsüber spätestens 20 Minuten nach der Alarmierung ihr Ziel erreichen. Fast immer gelingt das auch – allerdings nicht im Laucherttal. Deshalb will das zuständige Innenministerium einige Standorte verlegen. Bis zur Umsetzung der Pläne werden jedoch noch einige Jahre vergehen. Eine vom Sigmaringer Landratsamt vorgeschlagene Übergangslösung lehnt das Ministerium ab.

Im Sommer war ein Gutachten des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement der ...