Suchergebnis

Unfall

Frau fährt ungebremst in Straßenschilder

Eine Frau ist Montagnacht in Dingolfing (Landkreis Dingolfing-Landau) von der Straße abgekommen und schwer verletzt worden. Die Polizei vermutet, dass sie aus medizinischen Gründen die Kontrolle über ihr Auto verloren und mehrere Straßenschilder umgefahren hatte, wie ein Sprecher am Dienstagmorgen sagte. Die 53-Jährige sei bewusstlos in ihrem Wagen gefunden worden. „Was der Grund für diese Bewusstlosigkeit war, wissen wir noch nicht“, sagte der Sprecher.

Rettungswagen im Einsatz

Hebebühne stürzt um: Zwei Männer schwer verletzt

Zwei Männer sind im Landkreis Regensburg mit einer Hebebühne umgestürzt und schwer verletzt worden. Sie waren am Samstagabend in mehreren Metern Höhe mit Baumschnittarbeiten beschäftigt, wie die Polizei mitteilte. Den Angaben zufolge sind die Verletzungen der beiden Männer im Alter zwischen 50 und 65 Jahren nicht lebensbedrohlich. Warum die Hebebühne unvermittelt zur Seite kippte, sollen nun Ermittlungen klären.

Daniel Föst kandidiert für FDP-Landesvorsitz

Bayerns Liberale wählen Führungsspitze neu

Auf ihrem Landesparteitag heute ab 10.00 Uhr in Amberg wollen die Freien Demokraten in Bayern ihre Führungsspitze neu bestimmen. Bei der Wahl für den FDP-Landesvorsitz wird Amtsinhaber Daniel Föst von dem Regensburger Bundestagsabgeordneten Ulrich Lechte (42) herausgefordert. Föst (43) führt seit zwei Jahren den Landesverband. Am Sonntag soll auf dem Parteitag unter dem Motto „Bayern wächst mit seinen Menschen“ ein Leitantrag zur Kommunalwahl 2020 verabschiedet werden.

Oberallgäu will 100-Euro-Ticket für Nahverkehr einführen

Der Landkreis Oberallgäu will ein billiges 100-Euro-Jahresticket für alle örtlichen Bus- und Bahnlinien einführen. „Das Ziel ist, das Ticket bis zum 1. April 2020 durchzubringen“, sagte ein Sprecher des Landratsamts Oberallgäu am Montag. Zuvor hatten die „Allgäuer Zeitung“ und die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet.

Kempten will sich als größte Stadt im Oberallgäu nicht an dem 100-Euro-Ticket beteiligen. Der Vorschlag sei „nicht zielführend“, kritisierte ein Sprecher der Stadt den einstimmigen Beschluss des Kreistags vom ...

Fortsetzung im Prozess um den Bayern-Ei-Skandal

Infektiologe sagt im Bayern-Ei-Prozess aus

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Tod eines 94 Jahre alten Mannes nach zwei Salmonelleninfektionen und salmonellenverseuchten Eiern der Firma Bayern-Ei? Ein Sachverständiger der Uniklinik Köln hat im Prozess gegen den Ex-Bayern-Ei-Geschäftsführer hierzu am Dienstag vor dem Landgericht Regensburg sein Gutachten vorgestellt. Demnach sei der Tod des Seniors „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch die erste Infektion mitverursacht worden“.

Justitia

Infektiologe Zeuge in Bayern-Ei-Prozess

Ein 94 Jahre alter Mann bezieht Essen auf Rädern, wird krank und in eine Klinik gebracht. Ärzte stellen eine Salmonelleninfektion fest. Einige Wochen später wird der Senior als geheilt entlassen - und kurz darauf erneut in ein Krankenhaus gebracht, wo er nach wenigen Tagen stirbt.

Den Ermittlungen der Regensburger Staatsanwaltschaft nach war das Essen des Mannes mit salmonellenverseuchten Eiern der niederbayerischen Firma Bayern-Ei kontaminiert.

Eine Pilzsucherin putzt einen Steinpilz

Turbo-Saison 2019: Pilzsammler übertrumpfen sich mit Funden

Kinder, die kapitale Steinpilze in die Höhe halten, volle Sammelkörbe, begeisterte Kommentare: In sozialen Medien präsentieren in diesem Herbst so viele glückliche Pilzsammler ihre Schätze wie selten. Seit Ende September seien aus nahezu allen Teilen Deutschlands gute bis hervorragende Pilzvorkommen gemeldet worden, sagte Peter Karasch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Mykologie in Frankfurt. „Viele Speisepilzsammler sprechen von Rekordernten, aber auch die Pilzfotografen sind dieses Jahr von vielen sonst seltener gefundenen Arten ...

Binnen drei Tagen 33 Kriegsbomben in Neutraubling gefunden

Innerhalb von drei Tagen haben Bauarbeiter in Neutraubling 33 Kriegsbomben entdeckt. Am Freitag wurden neun Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft beziehungsweise gesprengt, bilanzierte die Polizei. Bereits am Mittwoch und Donnerstag hatten Fachleute 24 Bomben unschädlich gemacht. In der Stadt im Landkreis Regensburg befand sich einst eine Produktionsstätte der Messerschmitt-Flugzeug-Werke, weswegen es im Zweiten Weltkrieg mehrfach Luftangriffe auf die Stadt gab.

Fliegerbombe entschärft

An zwei Tagen 24 Kriegsbomben in Neutraubling gefunden

Innerhalb von zwei Tagen haben Bauarbeiter in Neutraubling 24 Kriegsbomben gefunden. Allein am Donnerstag seien 15 Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft beziehungsweise gesprengt worden, bilanzierte die Polizei am Freitag. „Ein einmaliges Ereignis.“ Neun der Kriegsrelikte hatten Experten bereits am Mittwoch gesprengt.

Nachdem Bauarbeiter am Donnerstag in der Stadt im Landkreis Regensburg eine 500-Kilogramm-Bombe entdeckt hatten, kam später an einer Baugrube an der Südumgehung eine 10-Kilo-Splitterbombe zum Vorschein.

Feuerwehr-Sperrzone

Drei Kriegsbomben in Neutraubling gefunden

Erneut haben Bauarbeiter in Neutraubling im Landkreis Regensburg mehrere Kriegsbomben entdeckt. Zunächst stießen Arbeiter am Donnerstag an einer Baustelle in der Stadt auf eine 500 Kilogramm schwere Bombe, die am Nachmittag entschärft wurde, wie die Polizei mitteilte. Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg sei stark beschädigt und nicht mehr sehr gefährlich gewesen. Der Sicherheitsradius um den Fundort betrug 100 Meter. In dem betroffenen Bereich lagen unter anderem ein Einkaufsmarkt und ein Logistiklager.