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 Menschen, die bereits unter einer seelischen Belastung leiden, werden durch Corona in besonderer Weise verunsichert.

Sozialpsychiatrischer Dienst in Ravensburg unterstützt auch in der Krise

Menschen, die bereits unter einer seelischen Belastung leiden, werden durch fortwährende Meldungen über die Zahl der Corona-Infizierten und die verschiedenen Lockdown-Maßnahmen in besonderer Weise verunsichert. Das teilt der Ravensburger Verein Arkade mit. Der Pressemitteilung zufolge schüre die Pandemie Ängste, und die Einschränkungen begünstigten psychische Erkrankungen. Die aktuelle Krise verstärke nicht nur den Leidensdruck für Menschen mit seelischer Erkrankung, sondern befördere bei vielen Menschen das neue Auftreten von Symptomen einer ...

Daniel Rapp

Täglich aktuell: So viele Corona-Infektionen gibt es in Ihrem Ort

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Biberach ist am Mittwoch auf 94,20 gesunken (Vortag: 104,61). Sie bildet die gemeldeten Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner binnen Wochenfrist ab. In den vergangenen sieben Tagen haben sich nach Angaben des Landratsamts 190 Menschen mit dem Virus angesteckt.

Seit Beginn der Pandemie wurden 4114 Personen im Kreis Biberach positiv auf das Coronavirus getestet (Stand 20. Januar, 12 Uhr). Das waren 25 Menschen mehr als am Dienstag (Vortag: 20 neue Fälle).

Auch die Friseure dürfen zurzeit nicht arbeiten.

Handwerkskammer Ulm: Betriebe brauchen die Hilfsgelder jetzt

Im regionalen Handwerk wächst der Unmut über die schleppende Auszahlung der Corona-Hilfen. Allein im Gebiet der Handwerkskammer Ulm sind mehr als 3000 der insgesamt rund 19 500 Betriebe von den aktuellen Schließungen direkt betroffen. Diese stillgestellten Handwerksbetriebe sind dringend auf die zügige Auszahlung der beantragten Hilfsgelder angewiesen.

Laut Handwerkskammer müssten die Gelder jetzt ausgezahlt werden, wenn möglichst viele an sich gesunde Betriebe den Lockdown überstehen sollen.

 Das Kreisimpfzentrum in der Messe Friedrichshafen geht am Freitag in Betrieb.

Impfen im Bodenseekreis: Bei der Terminvergabe hakt’s

Seit Dienstag können die Menschen in Baden-Württemberg Impftermine in den Kreisimpfzentren (KIZ) vereinbaren. Dass der Ansturm groß und der Start holprig werden würde, war schon vorher abzusehen. Schließlich ist der Impfstoff noch gar nicht angekommen. Und die Dosen, die bisher vom Land für die KIZ angekündigt wurden, sind schlicht zu wenig, um der Nachfrage gerecht zu werden. Der Bodenseekreis soll diese Woche 1700 Dosen erhalten. Wann die nächste Lieferung kommt, ist noch nicht bekannt.

Mit Laternen, Kerzen und Lichterketten versammeln sich am Montag etwa 180 Menschen auf dem Marktplatz. Nicht alle halten sich an

Lichtspaziergang: Polizei kontrolliert Maskenverweigerer nur spärlich

Circa 180 Menschen, darunter ein nennenswerter Anteil Kinder, haben sich am Montagabend auf dem Marktplatz in Sigmaringen versammelt, um in Form eines Lichtspaziergangs gegen die bestehenden Coronamaßnahmen zu demonstrieren.

Die elfte Veranstaltung der Reihe, die schon an verschiedenen Orten im Landkreis stattgefunden hat, war laut Organisatoren die bisher teilnehmerstärkste. Das Motto lautete „Mit Licht, Laterne, Kerze für Freiheit, für Demokratie, für Weltfrieden, für eine maskenfreie Zukunft unserer Kinder“.

Die Zuckerrübenernte ist ohne Pflanzenschutzmittel offenbar in Gefahr. Denn die Zuckerrübe leidet unter einem Virus.

Dieses Pestizid ist für Bienen gefährlich - aber darf im Südwesten teilweise eingesetzt werden

Deutlich weniger Pflanzenschutzmittel: Das ist erklärtes Ziel des Landes. Doch nun dürfen Landwirte eine Chemikalie einsetzen, die besonders für Bienen gefährlich ist. Der Grund: ohne das Mittel wäre eine komplette Zuckerrübenernte in Gefahr.

Die Zuckerrübe leidet unter einem Virus. Ist eine Pflanze befallen, färben sich ihre Blätter gelb und werden brüchig. Viröse Vergilbung nennt sich die Krankheit. Die Folge für Rübenbauern: Ertragsausfälle von bis zu 50 Prozent.

 Der BUND kritisiert die Regionalplanung.

BUND bezieht Stellung zum Regionalplan

Der BUND Bodensee-Oberschwaben bezieht in einer Pressemitteilung Stellung zur aktuellen Regionalplanung und deren Wirkung. Maximal 1,5 Grad Erderwärmung bis zur Jahrtausendwende, dieses Limit sei 2015 von fast allen Regierungen der Welt beim Klimagipfel in Paris beschlossen worden, heißt es in der Mitteilung. Erreichbar sei das nur, wenn der CO2-Ausstoß auf jährlich zwei Tonnen pro Person reduziert werde. Aktuell produziere jeder Oberschwabe laut BUND aber durchschnittlich neun bis zehn Tonnen.

 Tilman Schauwecker

Zusammenstehen und ein Klimamanager für die Stadt Wangen

Vor der einstimmigen Verabschiedung des städtischen Finanzetats für das laufende Jahr haben die Vorsitzenden der vier Gemeinderatsfraktionen (CDU, GOL, Freie Wähler, SPD) sowie der FDP-Gruppensprecher ihre Haushaltsreden gehalten. Nachfolgend der komplette Wortlaut des Beitrags von Tilman Schauwecker (GOL):

Herr Oberbürgermeister Lang, Frau Winder, meine Damen und Herren, sehr geehrte Mitbür-gerinnen und Mitbürger,

manchmal tut ein Blick zurück gut, und mein Blick fiel bei der Durchsicht auf die ersten Zeilen der ...

 Ursula Loss

Beim Stadtbus an Wasserstoff, Elektro und Hybrid denken

Vor der einstimmigen Verabschiedung des städtischen Finanzetats für das laufende Jahr haben die Vorsitzenden der vier Gemeinderatsfraktionen (CDU, GOL, Freie Wähler, SPD) sowie der FDP-Gruppensprecher ihre Haushaltsreden gehalten. Nachfolgend der komplette Wortlaut des Beitrags von Ursula Loss (Freie Wähler).

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Lang,

sehr geehrte Frau Winder,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Damen und Herren,

Finanzplanung inmitten einer Pandemie – eine ...

BUND bezieht Stellung zum Regionalplan

BUND bezieht Stellung zum Regionalplan

Kreis Ravensburg (sz) - Der BUND Bodensee-Oberschwaben bezieht in einer Pressemitteilung Stellung zur aktuellen Regionalplanung und deren Wirkung. Maximal 1,5 Grad Erderwärmung bis zur Jahrtausendwende, dieses Limit sei 2015 von fast allen Regierungen der Welt beim Klimagipfel in Paris beschlossen worden, heißt es in der Mitteilung. Erreichbar sei das nur, wenn der CO2-Ausstoß auf jährlich zwei Tonnen pro Person reduziert werde. Aktuell produziere jeder Oberschwabe laut BUND aber durchschnittlich neun bis zehn Tonnen.