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Land baut Polizeipräsidium neu

Land baut Polizeipräsidium neu

Die Entscheidung ist zwar noch nicht offiziell verkündet worden, steht aber nach Informationen der Schwäbischen Zeitung schon fest: Das Land Baden-Württemberg baut das Polizeipräsidium in Ravensburg neu. Und zwar auf dem Gelände der alten Polizeidirektion an der Gartenstraße. Damit ist die Idee vom Tisch, dem Landkreis Ravensburg das frühere Telekom-Gebäude abzukaufen. Nach Berechnungen des Amtes Vermögen und Bau Baden-Württemberg wäre diese Lösung unwirtschaftlich gewesen.


Die Fachkliniken Wangen, hier eine Archivaufnahme, feiern 2018 mehrere Jubiläen.

Fachkliniken Wangen stehen vor Jubiläumsreigen

Wer in den vergangenen Jahren den Blick auf die Fachkliniken Wangen richtete, bemerkte baulich mehrere Veränderungen. Das Haupthaus wurde und wird erweitert, der Kind-Mutterbereich hat einen Anbau bekommen, auch das Foyer hat ein neues Entree erhalten. Derlei Millioneninvestitionen treten 2018 in der Wahrnehmung vermutlich aber etwas in den Hintergrund. Denn die Fachkliniken feiern gleich mehrere Geburtstage.

Als die Einrichtung am 2. Juli 1928 am Vogelherd gegründet wurde, standen allein kleine Patienten im Mittelpunkt der ...

Die alte Polizeidirektion an der Gartenstraße: Auf diesem Grundstück wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das neue Präsidium entste

Polizeipräsidium soll doch neu gebaut werden

Das neue Polizeipräsidium Oberschwaben bekommt allem Anschein nach doch einen Neubau an der Ravensburger Gartenstraße. Die Option, das ehemalige Telekom-Gebäude in der unmittelbaren Nachbarschaft vom Landkreis zu kaufen und dort eine Art Landesbehördenhaus samt Staatsanwaltschaft einzurichten, ist vom Tisch. Entsprechende Informationen der „Schwäbischen Zeitung“ bestätigte der Leiter des Amtes Vermögen und Bau Baden-Württemberg in Ravensburg, Hermann Zettler.


Jährlich schlagen beim Baubetriebshof in Bad Waldsee zwischen 50 und 56 Tonnen wilder Müll auf.

Wilder Müll in Bad Waldsee bleibt Diskussionsthema

Erneut hat Stadtrat Florian Becker den wilden Müll in Bad Waldsee thematisiert. In der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses entbrannte daraufhin eine Diskussion.

In den vergangenen Jahren sind auf dem Baubetriebshof in Bad Waldsee zwischen 50 und 56 Tonnen wilder Müll aufgeschlagen (die SZ berichtete: „Bad Waldsee ist die ,Wilder-Müll’-Stadt im Kreis“). Keine andere Kommune im Landkreis musste so hohe Müllzahlen verzeichnen. „Gibt es Überlegungen, was man dagegen tun kann“, fragte Becker.


Die Stadtverwaltung Isny hat die Bürger eingeladen, um sie über die Flüchtlingssituation in Isny und im Landkreis Ravensburg zu

Der Integrationsprozess dauert

Die Stadtverwaltung Isny hat jetzt zu einem Informationsabend über den gegenwärtigen Stand der Flüchtlingsarbeit und den Integrationsbemühungen in die Mensa des Schulzentrums eingeladen. Bürgermeister Rainer Magenreuter konnte rund 80 Interessierte und auch persönlich beteiligte Personen begrüßen, unter anderem aus Kindergärten, Schulen, Netzwerk Asyl, Sprachkursträger und Ämtern des Landkreises.

Claudia Dürrenberger und Michaela Merta, die beiden Sozialarbeiterinnen der Diakonie, sind für die Sozialbetreuung, Beratung und ...


Wahlsiegerin Alexandra Scherer.

Wurzacher sorgen für Novum im Kreis

Bad Wurzach wird die erste Stadt im Landkreis Ravensburg mit einer Bürgermeisterin. Bislang gibt es in den 39 Kommunen nur zwei Bürgermeisterinnen: in den Gemeinden Schlier mit Katja Liebmann und der Gemeinde Wilhelmsdorf mit Sandra Flucht.

Alexandra Scherer kam bei der Wahl am Sonntag laut vorläufigem Ergebnis auf 4661 der 5919 abgegebenen gültigen Stimmen und damit auf 78,7 Prozent.

Steffen Deutschenbauer erreichte 734 Stimmen (12,4 Prozent), Marcel Melchiors 382 Stimmen (6,5), Joachim Schnabel 72 (1,2), Günter Beer ...


In Ravensburg fehlt es an Wohnungen – die Stadt müsste eigentlich deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Alleinstehende Flüchtlinge bei Wohnungssuche auf dem Abstellgleis

In Ravensburg fehlt nach wie vor Wohnraum für geflüchtete Menschen. Der Sozialausschuss hat daher die Stadtverwaltung beauftragt zu prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, in diesem und im kommenden Jahr für rund 380 Flüchtlinge Wohnraum zu schaffen.

Derzeit leben rund 800 Geflüchtete in Ravensburg. Der kleinere Teil von ihnen durchläuft derzeit noch ein Asylverfahren, mehr als Dreiviertel aber haben bereits eine Anerkennung oder eine Duldung erhalten.

Alexandra Scherer gewinnt die Wahl in Bad Wurzach

Alexandra Scherer ist neue Bürgermeisterin der Stadt Bad Wurzach im Landkreis Ravensburg. Die CDU-Politikerin gewann die Wahl am Sonntag. Im ersten Durchgang setzte sie sich gegen fünf Mitbewerber mit 78,7 Prozent klar durch.

Die zweitmeisten Stimmen holte der parteilose Steffen Deutschenbauer mit 12,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,5 Prozent.

Scherer ist derzeit Bürgermeisterin der Gemeinde Erlenmoos im Landkreis Biberach.

Was darf in eine Biotonne? Der Landkreis will die Informationen darüber noch intensivieren.

Erstklässler erhalten in Zukunft Vesperdosen aus Bambus

Tief in Müllthemen ist der Umwelt- und Technik-Ausschuss des Landkreises bei seiner Sitzung am Donnerstag in Tautenhofen bei Leutkirch eingestiegen. Das Spektrum reichte von der Mehrweg-Vesperdose für Erstklässler bis zur angestrebten Kapazitätserweiterung der Deponie Ravensburg-Gutenfurt. Weil Landrat Harald Sievers verhindert war, leitete der Kißlegger Bürgermeister Dieter Krattenmacher aus der CDU-Fraktion die Sitzung. Er schaffte das so überparteilich, dass seine Kollegen zum Schluss applaudierten.


Umstrittener Dieselmotor EA 189 von Volkswagen: Die Rechtsprechung entwickelt sich gerade zugunsten der Kunden.

Wie ein 69-Jähriger aus der Region sich mit VW anlegt

Der Moment, in dem das ungute Gefühl von Werner Heister in Wut umschlug, war irgendwann im Februar 2016. In jenen Tagen erhielt der heute 69-Jährige einen Brief vom Technik-Service der Audi AG in Braunschweig. In dem Schreiben informierte der Autobauer den gebürtigen Pfälzer darüber, dass sein Audi Q3 mit einer Software ausgestattet ist, „durch die die Stickoxidwerte im Vergleich zwischen Prüfstandlauf und realem Fahrbetrieb verschlechtert werden“.