Suchergebnis

Wahlkreis Landshut: CSU sichert sich trotz Verlusten Platz 1

Trotz eines deutlichen Minus bleibt die CSU im Wahlkreis Landshut mit 33,1 Prozent die stärkste Kraft. Bei der Bundestagswahl 2017 bekamen die Christsozialen noch 39,5 Prozent der Stimmen. Die SPD kam am Sonntag mit 15,9 Prozent und einem Plus von 2,8 Prozentpunkten auf den zweiten Platz. Drittstärkste Kraft wurden mit 12,2 Prozent die Freien Wähler. Im Wahlkreis von Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger erreichte die Partei ein Plus von 6,7 Prozentpunkten im Vergleich zur Bundestagswahl 2017.

CSU sichert sich in Landshut trotz Verlusten Platz 1

Trotz eines deutlichen Minus bleibt die CSU im Wahlkreis Landshut mit 33,1 Prozent die stärkste Kraft. Bei der Bundestagswahl 2017 bekamen die Christsozialen noch 39,5 Prozent der Stimmen. Die SPD kam am Sonntag mit 15,9 Prozent und einem Plus von 2,8 Prozentpunkten auf den zweiten Platz. Drittstärkste Kraft wurden mit 12,2 Prozent die Freien Wähler. Im Wahlkreis von Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger erreichte die Partei ein Plus von 6,7 Prozentpunkten im Vergleich zur Bundestagswahl 2017.

Polizei

Mann will verlorene Ladung von Autobahn holen: Überfahren

Beim Aufsammeln von verlorener Ladung ist ein Mann auf der Autobahn 93 bei Elsendorf (Landkreis Kelheim) von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Der 53-Jährige aus dem oberbayerischen Geisenfeld war am Samstag mit seinem Pickup unterwegs, als er nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen größeren Behälter von seiner Ladefläche verlor. Diesen wollte er vermutlich von der Fahrbahn holen und stieg aus seinem Fahrzeug aus. Dabei erfasste ihn jedoch ein 54-Jähriger mit seinem Wagen.

Krankenwagen

Elf Verletzte bei Frontalzusammenstoß mit Schulbus

In Niederbayern sind am Donnerstagnachmittag beim Frontalzusammenstoß eines Autos mit einem Schulbus elf Menschen leicht verletzt worden. Darunter seien die sechs Kinder aus dem Bus im Alter von neun bis zwölf Jahren, teilte die Polizei am Donnerstagabend mit.

Nach ersten Erkenntnissen fuhren zwei Autos in Abensberg (Landkreis Kelheim) aufeinander auf. Als der 49-jährige Fahrer eines weiteren Wagens an der Unfallstelle vorbeifahren wollte, stieß er den Angaben zufolge frontal mit dem ihm entgegenkommenden Kleinbus zusammen.

Polizei

Abgelenkt: 18-jähriger Autofahrer fährt in Leitplanke

Ein 18 Jahre alter Mann ist mit seinem Wagen auf der Autobahn 93 in die Mittelschutzplanke gekracht, weil er eigenen Angaben zufolge von einem sportlichen Flitzer abgelenkt worden war. Er habe den neben ihm fahrenden Sportwagen bewundert und sei daraufhin in den Mittelstreifen gefahren - so die Begründung des jungen Autofahrers, wie die Polizei mitteilte. Sein Auto blieb nach dem Unfall am Mittwochabend bei Kirchdorf (Landkreis Kelheim) auf der Fahrbahn stehen.

Markus Söder (CSU)

Gillamoos zwischen Corona und Wahlkampf

Auch im zweiten Corona-Jahr konnte der politische Frühshoppen auf dem Gillamoos nicht mit dem Volksfest-Spektakel aus früheren Jahren mithalten. Keine drei Wochen vor der Bundestagswahl lag dies aber weniger an den auf die Wirtshäuser der Kleinstadt verteilten Redner wie CSU-Chef Markus Söder oder Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger. Vielmehr verhinderte die - in Nicht-Corona-Zeiten undenkbare - Abstinenz anderer politischer Schwergewichte wie Parteichefs oder Spitzenkandidaten den erhofften Schlagabtausch.

Katrin Ebner-Steiner (AfD)

AfD stichelt beim Gillamoos gegen Konkurrenz

Die bayerische Alternative für Deutschland (AfD) hat den politischen Gillamoos in Abensberg für einen Rundumschlag gegen die politische Konkurrenz genutzt. «Niedergang hat einen Namen: Markus Söder», sagte die Fraktionsvorsitzende Katrin Ebner-Steiner. Er habe sich selbst zum «Krisenkönig» gekrönt und geißle die Republik mit seinen Corona-Zwangsmaßnahmen. Mit Blick auf Söders Stellvertreter sagte sie: ««Aiwangern» ist der neue politische Begriff der politischen Beliebigkeit.

Hubert Aiwanger (Freie Wähler)

Aiwanger: Wahl zwischen Faschingsprinz, Schlumpf und Kobold

Beim politischen Gillamoos in Niederbayern hat Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger gegen die Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen ausgeteilt. Die Bürger hätten die Wahl «zwischen Faschingsprinz, Schlumpf und Kobold», spottete er über Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne). Diese Kandidaten seien wohl kaum in der Lage, die Afghanistan-Krise zu bewältigen, sagte Aiwanger. Stimmen für Schwarz, Rot, Gelb und Grün seien verlorene Stimmen.

Gillamoos-Frühschoppen

Parteien lassen sich den Gillamoos nicht entgehen

Kurz vor der Bundestagswahl lassen sich mehrere Parteien den traditionsreichen Gillamoos nicht entgehen - auch wenn der Jahrmarkt samt Volksfest und Bierzeltbetrieb 2021 wegen der Corona-Pandemie erneut nicht stattfinden darf. CSU, Freie Wähler, FDP, AfD und die Grünen treten dennoch zu dem Spektakel in Abensberg an; nur eben nicht auf dem Festplatz, sondern in Wirtshäusern. Die Politiker lassen ihre Wahlkampfreden ins Internet übertragen.

Nachdem zunächst lediglich CSU-Vorsitzender Markus Söder und Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger ...

Blaulicht der Feuerwehr

Kamin löst Dachstuhlbrand in Altstadt von Painten aus

Ein Kamin hat in Painten im niederbayerischen Landkreis Kelheim Feuer gefangen und einen Dachstuhlbrand ausgelöst. Als der Brand in der Nacht zum Sonntag ausbrach, hielten sich acht Menschen in dem Gebäude auf. Alle konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Der Dachstuhl wurde durch das Feuer stark beschädigt. Die Feuerwehren konnten jedoch ein Übergreifen der Flammen auf das Haus und die eng angrenzenden Nachbarhäuser in der Altstadt verhindern.