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Grenzradweg

Radweg endet in Sackgasse - Grenzwertige Provinz-Posse findet Happy End

Nach vier Jahren ist im Grenzgebiet von Bayern und Baden-Württemberg ein unvollendeter Radweg fertiggestellt worden. Der Radweg von Bachhagel (Landkreis Dillingen) nach Ballmertshofen, einem Ortsteil der Gemeinde Dischingen im Landkreis Heidenheim, endete seit Mitte 2017 abrupt an der Landesgrenze, weil die Behörden der beiden Bundesländer den Bau nicht abgestimmt hatten.

Streit um Finanzierung sorgte für Lücke im Radwegnetz Mit einer Querbake wurde deswegen jahrelang den Radlern an der Grenze signalisiert, dass sie nun mit dem ...

Die Teilnehmer an der virtuellen Pressekonferenz (oben von links): Richard Arnold (OB Schwäbisch Gmünd), IHK-Präsident Markus Ma

Riesiger Zusammenschluss: Zwei Landräte, die IHK und fünf Große Kreisstädte bilden „Initiative Zukunft Ostwürttemberg“

Die IHK Ostwürttemberg, die beiden Landkreise Heidenheim und Ostalbkreis sowie die Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen, Giengen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd bündeln ihre Kräfte und starten eine neue Zukunftsoffensive. Mit der Initiative „Zukunft Ostwürttemberg“ will man an vergangene Erfolge früherer Zukunftsinitiativen anknüpfen. Über den Stand der Überlegungen informierten nun IHK-Präsident Markus Maier, die beiden Landräte Joachim Bläse und Peter Polta sowie die fünf Oberbürgermeister der Region Richard Arnold, Michael Dambacher, Dieter ...

Spritze mit dem Impfstoff von Astrazeneca.

Baden-Württemberg erhält Sonderlieferung an Impfstoff - so wird er verteilt

Das Land erhält im Juni mehrere Zehntausend Dosen Impfstoff. Für die Verteilung an Stadt- und Landkreise gelten spezielle Kriterien, wie das Sozialministerium am Dienstag erklärt.

Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Woher kommen die zusätzlichen Dosen Impfstoff? Als Grund für die Sonderlieferung nennt das Sozialministerium durch Hausärzte ungenutzte Kontingente des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca.

Mehrere Corona-Ausbrüche mit Delta-Variante

Mehrere Corona-Ausbrüche mit Delta-Variante

Im Landkreis Heidenheim und im Landkreis Biberach gibt es Ausbrüche der erstmals in Indien aufgetretenen Delta-Variante des Corona-Virus. In Heidenheim konnte die Mutation bereits bei 42 Fällen im Labor nachgewiesen werden. Bei 15 weiteren Fällen besteht der Verdacht. Hier war für die Identifizierung die Verfügbarkeit von PCR-Schnelltests entscheidend. In Riedlingen im Landkreis Biberach wurden sechs zusammenhängende Fälle der Delta-Variante nachgewiesen.

Im Landkreis Heidenheim gibt es derzeit 57 Covid-19-Fälle mit Hinweis der Delta-Variante (Variante 2 des SARS-CoV-2-Virus B 1.61

Indische Corona-Mutante im Landkreis Heidenheim nachgewiesen

Im Landkreis Heidenheim gibt es derzeit 57 Covid-19-Fälle mit Hinweis der Delta-Variante (Variante 2 des SARS-CoV-2-Virus B 1.617, Indische Mutante). Für 42 Fälle gibt es einen Labornachweis auf B1.617, 15 weitere positive Fälle können dem Virus B 1.617 zugeordnet werden.

Ob es sich um die Delta-Variante handelt, wird aktuell in einer weiterführenden Diagnostik abgeklärt. Die Ermittlungen des Gesundheitsamts Heidenheim haben ergeben, dass 40 dieser Fälle auf drei Ausbrüche in privaten Haushalten zurückzuführen sind.

Erneut gute Zahlen kann die Aalener Agentur für Arbeit für den Monat Mai in Ostwürttemberg vermelden.

Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter

Der Bestand an Arbeitslosen ist in allen Regionen des Agenturbezirks Aalen im Mai weiter zurückgegangen. Wie die Agentur für Arbeit Aalen mitteilt, sank die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte auf 3,7 Prozent. Zum Ende des Berichtsmonats waren damit 9337 Menschen in Ostwürttemberg arbeitslos gemeldet. Das sind 4,6 Prozent weniger als im April und 10,6 Prozent weniger als im Mai 2020, jedoch 27 Prozent mehr als noch vor der Pandemie.

Spitzenreiter bleibt der Raum Ellwangen.

FFP2-Maske

Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter unter 30

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist nahezu unverändert geblieben. Am Sonntag lag sie landesweit bei 29,4 Fällen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Samstag hatte der Wert bei 29,6 gelegen, am Freitag bei 31,5.

In 29 von 44 Stadt- und Landkreisen wurde der Wert von 35 unterschritten. In der am Donnerstag verkündeten neuen Corona-Verordnung ist das der Schwellenwert für weitere Lockerungen.

Im Handwerk wird das Material knapp. Und zwar nicht mehr nur das Holz. Die Handwerkskammer Ulm fürchtet Verzögerungen und Preiss

So ziemlich alle sind betroffen: Knappes Material bremst regionales Handwerk aus

In vielen Handwerksbetrieben zwischen Ostalb und Bodensee gibt es trotz Corona-Krise genügend Nachfrage nach Handwerkerleistungen und Kundenaufträge – aber kein Material, sie auszuführen.

Die stockende Materialversorgung sowie die damit verbundenen Preisentwicklungen werden für viele Handwerksbetriebe im Gebiet zunehmend zum Problem. Laut der Handwerkskammer Ulm droht die Situation, dass sich dadurch Handwerksleistungen massiv verzögern und im Preis erhöhen.

 Erstmals seit mehreren Wochen liegt der entscheidende 50-Tage-Inzidenzwert im Ostalbkreis wieder unter 50.

Ostalbkreis liegt unter der 50er-Inzidenzgrenze

Die aktuellen Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg dürften im Ostalbkreis für etwas Erleichterung sorgen. Erstmals seit mehreren Wochen liegt die Sieben-Tages-Inzidenz, also die auf 100 000 Personen umgerechnete Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche, unter der 50er-Marke. Wie das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg am späten Nachmittag mitteilte, ergibt sich für den Ostalbkreis ein Inzidenzwert von 49,4.

Zum Vergleich: Für den Nachbarlandkreis Heidenheim wurde ein Wert von 52,7 festgestellt, der Landkreis ...

Ein Antikörpertest hilft einem wenig, wenn man nachweisen möchte, ob man als genesen gilt. Was zählt, ist ein PCR-Testergebnis.

Inzidenzwert noch oberhalb 50er-Grenze - Nachbarn kündigen Lockerungen an

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Ostalbkreis ist im Vergleich zum Vortag leicht angestiegen. Laut des aktuellen Lageberichts des Landesgesundheitsamts am Montag liegt der Wert im Ostalbkreis bei 56,7. Am Sonntag hingegen waren es 54,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Betrachtet man hingegen den Trend, ist der Wert gefallen. Am vergangenen Freitag lag er noch bei 64. Allerdings hat es über das Wochenende erneut zwei weitere Todesfälle gegeben.