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Ein Richterhammer liegt auf einer Richterbank

Querschnittsgelähmt nach Rücken-OP: Schmerzensgeld

Eine junge Frau, die nach Behandlungsfehlern infolge einer Rücken-OP querschnittsgelähmt ist, bekommt 500 000 Euro Schmerzensgeld von der Klinik. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) München am Donnerstag entschieden. Die heute 27-Jährige hatte sich im Jahr 2008 wegen einer Verkrümmung der Wirbelsäule (genannt Skoliose) in einer Klinik in Schleswig-Holstein operieren lassen. Die Operation verlief nach Angaben des Gerichts wie geplant, in der Folge kam es allerdings zu Komplikationen.

Justitia und Akten

Entscheidung im Prozess nach Panik im Ostergottesdienst

Im Prozess gegen einen 37-Jährigen, der in einem Ostergottesdienst eine Panik ausgelöst haben soll, hat das Landgericht München I die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Dies teilte ein Sprecher am Dienstag mit. Der Mann, der unter einer psychischen Erkrankung leiden soll, war wegen Störung des öffentlichen Friedens und der Religionsausübung sowie wegen Körperverletzung und versuchter Körperverletzung angeklagt.

Der Sachverhalt habe sich nach Überzeugung des Gerichts überwiegend bestätigt, sagte der ...

Aparatur

Elf Jahre Haft im Stromschläge-Prozess

Er brachte die jungen Frauen dazu, sich unter Strom stehende Löffel an die Schläfen zu halten - oder mit Alufolie überzogene Sandalen anzuziehen und sich damit Stromschläge zu versetzen. Er brachte Freunde oder Eltern dazu, Mädchen zu fesseln - mit Kabelbindern an eine Gartenliege zum Beispiel - und ihnen Elektroschocks zuzufügen. Dazu gab er sich als Mediziner aus, sprach von wissenschaftlichen Studien und erteilte per Online-Chat Anweisungen. Es soll ihn erregt haben zu sehen, wie seine Opfer zitterten, Krämpfe erlitten und starke Schmerzen.

Elf Jahre Haft im Münchner Stromschlags-Prozess

Im aufsehenerregenden Stromschlags-Prozess vor dem Landgericht München II ist der Angeklagte zu elf Jahren Haft wegen versuchten Mordes in 13 Fällen verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Informatiker aus Würzburg sich als falscher Arzt ausgegeben und junge Frauen per Internet-Chat dazu gebracht hat, sich selbst lebensgefährliche Stromschläge zuzufügen. Außerdem wurde die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus verhängt.

Justizia

Urteil im spektakulären Strom-Prozess erwartet

Vor dem Landgericht München II geht einer der spektakulärsten Fälle der vergangenen Jahre zu Ende: Heute soll das Urteil im sogenannten Stromschlags-Prozess fallen. Die Staatsanwaltschaft fordert 14 Jahre Haft für den Angeklagten und die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus.

Der Informatiker aus Würzburg hat eingeräumt, sich als falscher Arzt ausgegeben und Frauen per Skype dazu gebracht zu haben, sich selbst lebensgefährliche Stromschläge zuzufügen.

Urteil im spektakulären Strom-Prozess erwartet

Vor dem Landgericht München fällt heute das Urteil im sogenannten Stromschlags-Prozess. Die Staatsanwaltschaft fordert 14 Jahre Haft für den Angeklagten und die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik. Der Informatiker aus Würzburg hat eingeräumt, sich als falscher Arzt ausgegeben und Frauen per Skype dazu gebracht zu haben, sich selbst lebensgefährliche Stromschläge zuzufügen. Das Ganze zeichnete er auf. Angeklagt ist er wegen 88-fachen versuchten Mordes.

Richterhammer

„Als würde mein Gehirn brennen“: Urteil im Strom-Prozess

Nägel in Steckdosen, Elektroden an den Schläfen: Wozu ein falscher Mediziner junge Frauen und Mädchen gebracht hat, ist kaum zu glauben. An diesem Montag (20. Januar) soll am Landgericht München II das Urteil im sogenannten Stromschlags-Prozess fallen.

Die Staatsanwaltschaft fordert 14 Jahre Haft für den Angeklagten und die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus. Der Informatiker aus Würzburg hat eingeräumt, sich als falscher Arzt ausgegeben und Frauen per Skype dazu gebracht zu haben, sich selbst lebensgefährliche ...

Haben Grund zu feiern (von links): Jubilarin Karin Ambrosch-Keppeler, Amtsleiter Helmut Bosler, Amanda Mayer, Katharina Menig, S

„Mutter der Erbschaftsteuerstelle“ feiert Jubiläum

In einer Feierstunde hat Helmut Bosler, Leiter des Finanzamts Sigmaringen, sieben Jubilare für ihre Verdienste geehrt, das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Seine Stellvertreterin, Regierungsdirektorin Karin Ambrosch-Keppeler, anlässlich ihres 40-jährigen Dienstjubiläums sowie Gaby Zielinski, Bettina Stauß, Katharina Menig, Andrea Türk, Amanda Mayer und Stefan Braun anlässlich ihres 25-jährigen Dienstjubiläums.

„Frau Ambrosch-Keppeler, Sie sind eine Pionierin.

Sachverständige stützt Anklage im Mordprozess

Im Prozess um den Mord an einer 15-Jährigen vor 40 Jahren hat am Mittwoch am Landgericht Aschaffenburg eine Sachverständige die Vorwürfe der Anklage untermauert. Die an der Leiche festgestellte Bissspur stamme „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ vom Gebiss des Angeklagten, zitierte ein Gerichtssprecher die zahnmedizinische Sachverständige Gabriele Lindemaier vom Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Modell eines Bankfachtresors im Gerichtssaal

4,6 Mio. aus Schließfächern gestohlen: Prozess in München

Im Prozess um einen millionenschweren Diebstahl aus den Schließfächern einer Münchner Bank haben fünf der sieben Angeklagten die Aussage am Dienstag verweigert. Zwei Angeklagte ließen die Vorwürfe gegen sie über ihre Anwälte bestreiten, ohne selbst Angaben zur Sache zu machen.

Was die Staatsanwaltschaft den sechs Männern und einer Frau vorwirft, klingt hollywoodreif: Sie sollen aus Schließfächern im Tresorraum einer Bank in der Münchner Innenstadt knapp 4,6 Millionen Euro erbeutet haben.