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Gemeinschaftskunde mal anders: Im Karl-Maybach-Gymnasium sind vier Landtagsabgeordnete zu Besuch.

KMG-Schüler wollen’s wissen

Im Karl-Maybach-Gymnasium (KMG) hat es eine Politik-Lehrstunde der etwas anderen Art gegeben. Vier Landtagsabgeordnete haben sich den Fragen der Zehntklässler gestellt. Zu Gast waren Martin Hahn (Grüne), Raimund Haser (CDU), Klaus Hoher (FDP) und Doris Senger (AfD). Die Themen hatten die gut 45 Schüler zuvor im Unterricht festgelegt: Umgang mit dem Klimawandel, freier Cannabisverkauf, die Privatisierung der Rente und die Abschiebung straffälliger Flüchtlinge.

 Oberbürgermeister Markus Ewald beim Aktionstag im Gespräch mit jungen Menschen.

Politischer Aktionstag „Schule trifft Rathaus“

Wie funktioniert Kommunalpolitik? Und wie haben Jugendliche die Möglichkeit, in der Politik mitzureden? Antworten auf Fragen wie diese haben Schüler am Aktionstag „Schule trifft Rathaus“ kürzlich in Weingarten gefunden, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Die Weingartener Achtklässlerinnen und Achtklässler haben genaue Vorstellungen, wie ihre Traumgemeinde aussieht. Begleitet von jungen Experten der Landeszentrale für politische Bildung und von Vertretern des Jugendgemeinderats, sammelten die Schüler im großen Sitzungssaal des ...

Kabarettist Christoph Sonntag

Kabarettist Sonntag muss Fördergelder zurückzahlen

Der Kabarettist Christoph Sonntag muss Fördergelder für sein Demokratieprojekt zurückzahlen. Es geht um etwas mehr als 6500 Euro, wie die Landeszentrale für politische Bildung in Stuttgart mitteilte. Sonntag habe die Rückforderung angenommen. Der Bescheid sei damit rechtswirksam. Das Projekt von Sonntags „Stiphtung“, mit dem insbesondere Jugendliche aus dem außerschulischen Bereich für die Demokratie begeistert werden sollten, wurde mit 180 000 Euro gefördert.

 Die Schüler kommen mit Bürgermeister Achim Deinet (links) ins Gespräch.

Darüber diskutieren Bad Schussenrieder Schüler mit ihrem Bürgermeister

Experten konstatieren in Deutschland eine stetig wachsende Politikmüdigkeit. Im Bad Schussenrieder Caspar-Mohr-Progymnasium ist davon nichts zu spüren gewesen. Beim Aktionstag zur Festigung von Grundlagen der Kommunalpolitik und Jugendbeteiligung zeigten die beteiligten Achtklässler großes Interesse. „Schule trifft Rathaus“ ist der Kurztitel des Seminars, das ehrenamtliche Mitarbeiter des Fachbereichs Politische Tage der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) des Regierungspräsidiums veranstalten.

Tattoos

Nazisymbol zieht weiter Kreise in Ulm

Seit vergangenem Oktober kursiert der von der Stadt Ulm in Auftrag gegebene Kampagnenfilm „Ulm – wir sind alle Vielfalt“ im Netz. Initiiert aus dem Gedanken heraus, den Titel einer „internationalen Stadt“ auch nach außen zu repräsentieren, entstand ein etwa dreiminütiger Zusammenschnitt von offenbar als alltäglich angesehenen Situationen. Hier setzte jedoch bereits kurz nach Verbreitung im Internet eine Debatte ein, die unter anderem am vergangenen Samstag im Club Orange eine Fortsetzung fand.

Sozialminister Manne Lucha

Sozialminister weiter wegen Kumpaneivorwürfen in der Kritik

Im Fall der Kumpaneivorwürfe gegen Sozialminister Manne Lucha (Grüne) erhöhen die oppositionelle FDP und SPD weiter den Druck. Die SPD-Abgeordnete Sabine Wölfle verwies am Donnerstag in Stuttgart auf eine E-Mail vom Dezember 2017 aus dem Ministerium. Aus der geht ihrer Ansicht nach hervor, dass Lucha dem Kabarettisten Christoph Sonntag die Förderung eines Demokratieprojekts in Höhe von 300 000 Euro lange Zeit vor Abschluss der Beratungen über das Vorhaben zugesagt habe.

Manfred Manne Lucha (Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg, beantwortet am 09.05.

Affäre um Fördergeld: SPD wirft Lucha Lüge vor

Hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) gelogen? Das wirft ihm die SPD vor. Es geht erneut um das Fördergeld, dass Luchas Haus dem Kabarettisten Christoph Sonntag genehmigt hat. Lucha steht in der Kritik, weil er privaten Kontakt zu Sonntag pflegte und sich unter anderem zweimal von diesem zum Essen einladen ließ. Luchas Amtschef Wolf-Dieter Hamann wies die Vorwürfe entschieden zurück.

Am Donnerstag mussten der Ravensburger Minister und sein Amtschef die Vorgänge dem Sozialausschuss des Landtags erklären.

Manne Lucha

Druck auf Lucha wegen Essen mit Kabarettist Sonntag nimmt zu

Sozialminister Manne Lucha (Grüne) gerät wegen Kumpaneivorwürfen stärker unter Druck. Es geht um zwei Abendessen Luchas mit dem Kabarettisten Christoph Sonntag, die dieser bezahlt hatte. Die Oppositionsparteien SPD und FDP drohten am Freitag in Stuttgart mit einem Untersuchungsausschuss und forderten die vollständige Offenlegung aller Kurznachrichten zwischen den beiden Männern.

Hintergrund ist eine Textnachricht, die Christoph Sonntag nach dem ersten Abendessen im Dezember 2018 geschrieben haben soll.

 Manfred Lucha (Grüne), Gesundheitsminister von Baden-Württemberg

Einladungen zum Abendessen: Neue Vorwürfe gegen Manfred Lucha

Die FDP erhebt neue Vorwürfe gegen Sozialminister Manfred Lucha (Grüne). Grund sind zwei Kurznachrichten, die der Kabarettist Christoph Sonntag dem Minister und seinem Sohn geschrieben haben soll.

Bilder der Kurznachrichten, die von einem Computerbildschirm abfotografiert wurden, liegen der „Schwäbischen Zeitung“ ebenso vor wie weiteren Medien und der FDP. Sonntags Anwalt sagte den „Stuttgarter Nachrichten“, sein Mandant könne sich nicht daran erinnern, diese geschrieben zu haben.

Manne Lucha spricht bei einem Forum

Kretschmann verteidigt Minister Lucha

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat seinen Sozialminister Manne Lucha (beide Grüne) gegen den Vorwurf der Kungelei verteidigt. Es geht dabei um zwei Abendessen Luchas mit dem Kabarettisten Christoph Sonntag, die dieser bezahlt hatte. Kretschmann sagte dazu am Dienstag: „Es ist offensichtlich doch besser, man bezahlt selber. Dann hat man einfach keinen Stress. Aber einen Skandal kann ich darin überhaupt nicht erkennen.“

Hintergrund der Vorwürfe gegen Lucha ist ein Jugendprojekt des gemeinnützigen Unternehmens „Stiphtung ...