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Seenotretter Sea Eye mit weiterem Schiff

Seenotretter Sea-Eye mit weiterem Schiff

Angesichts der zunehmenden Migration mit nicht hochseetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa will die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ein weiteres Schiff neben der „Alan Kurdi“ einsetzen.

Das Schiff liege für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen „Sea-Eye 4“ fahren, teilte die Organisation aus Regensburg mit.

„Wir brauchen einfach viel mehr Rettungsschiffe“, sagte Sprecher Gorden Isler der Deutschen Presse-Agentur.

Der Seenotretter «Sea-Eye 4» liegt zum Umbau in einem Hafen

Migration über Mittelmeer: Sea-Eye mit weiterem Schiff

Angesichts der zunehmenden Migration mit nicht hochseetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa will die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ein weiteres Schiff neben der „Alan Kurdi“ einsetzen. Das Schiff liege für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen „Sea-Eye 4“ fahren, teilte die Organisation aus Regensburg mit.

„Wir brauchen einfach viel mehr Rettungsschiffe“, sagte Sprecher Gorden Isler der Deutschen Presse-Agentur.

Flüchtlinge im Mittelmeer

Dutzende Flüchtlinge bei Bootsunglück vor Libyen ertrunken

Beim Untergang von zwei Booten mit Flüchtlingen vor der Küste des Bürgerkriegslandes Libyen sind mehr als 90 Menschen ertrunken. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) meldete, vor der Stadt Chums im Westen Libyens seien mindestens 74 Menschen ums Leben gekommen.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) erklärte außerdem über Twitter, weiter westlich seien vor der Stadt Surman 20 Menschen gestorben.

An Bord des vor Chums verunglückten Bootes sollen nach IOM-Angaben mehr als 120 Menschen gewesen sein, ...

 Polizisten der Gendarmerie sichern nach dem Anschlag in Nizza das Gebiet um die Basilika Notre-Dame.

Was wir über den Attentäter von Nizza wissen

Brahim I. war am Wochenende noch nicht wieder bei Bewusstsein. Der 21-jährige Tunesier hatte am Donnerstag in der Basilika Notre-Dame in Nizza drei Menschen erstochen, bevor ihn die Polizei mit acht Schüssen verletzte. Wenn der Attentäter wieder ansprechbar ist, wird er sich vielleicht zu den Motiven seiner grausamen Tat äußern. Ermittler, die seinen Weg nachzeichneten, kamen bereits zu dem Schluss, dass Brahim I. nach Nizza gekommen war, um seinen Anschlagsplan auszuführen.

Messerattacke in Nizza

Nizza-Attacke: Festnahmen und Forderung nach EU-Antwort

Nach dem Messerangriff in Nizza mit drei Toten laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Seit der als islamistischer Terroranschlag eingestuften Bluttat in der Kirche Notre-Dame sind mehrere Personen in Polizeigewahrsam gekommen.

Bei der jüngsten Festnahme soll es sich laut französischer Nachrichtenagentur AFP um einen 29-jährigen Tunesier handeln. Er soll am Samstag im südfranzösischen Grasse gestellt worden sein, rund 25 Kilometer von Nizza entfernt, hieß es demnach aus Justizkreisen.

Nizza nach der Messerattacke

Frankreich schützt Schulen nach Nizza-Angriff

Nach dem Messerangriff in Nizza mit drei Toten verstärkt die französische Regierung den Schutz von Schulen oder Gotteshäusern.

Dazu werden auch Soldaten der inländischen Anti-Terror-Mission „Sentinelle“ eingesetzt. Das kündigte Armeeministerin Florence Parly am Freitag nach der Sitzung eines von Staatschef Emmanuel Macron geleiteten Verteidigungsrates in Paris an.

Es werden 7000 Sicherheitskräfte mobilisiert, unter ihnen 3500 Reservisten der zu den Streitkräften gehörenden Gendarmerie, wie Innenminister Gérald Darmanin ...

Auf dem Plakat der Amnesty-Demonstranten steht frei übersetzt: „Bewegungsfreiheit ist das Recht aller.“

Amnesty macht sich für Flüchtlinge stark

Amnesty-Aktivisten der Lindauer Ortsgruppe der Menschenrechtsorganisation haben den Feiertag am Samstag genutzt, um sich für Flüchtlinge stark zu machen. Bei strahlendem Sonnenschein machten vier Engagierte, darunter das Gruppensprecherteam Uli Epple und Michael Giulini, vor dem Mangturm auf der Hafenpromenade die zahlreichen Spaziergänger und Flaneure mit einem Banner auf Missstände aufmerksam.

Zum einen kritisierten sie jene Missstände in den Flüchtlingslagern, insbesondere die aktuellen in Moria.

 Von der Grenze zu Österreich bis zum Giebelbach haben Corona-Gegner in Lindau eine Menschenkette gebildet.

4000 Corona-Gegner bilden in Lindau eine Menschenkettte

Von der Leiblach bis zum Giebelbach haben Gegner der Corona-Maßnahmen demonstriert. Die Polizei schätzt, dass es 4000 Teilnehmer der Menschenkette in Bayern standen. Manche waren weniger friedlich.

Außerhalb der Stadtgrenzen war von der geplanten durchgehenden Kette am Bodenseeufer nichts zu sehen. Nur vereinzelt haben Corona-Gegner sind aufgestellt. Darunter waren etwa im Bereich des Hegestrand in Wasserburg etwa 15 Menschen, die sich lautstark über jeden lustig gemacht haben, der im Restaurant, wie vorgeschrieben, eine Maske trug.

 Längst bestimmen wieder Touristen das Bild in Lampedusa, von Flüchtlingen ist kaum noch etwas zu sehen. Die Gruppe Lindau von A

Amnesty International erinnert an Lampedusa-Unglück

Lindau (lz) - Kundgebung am Anlässlich des siebten Jahrestag des Bootsunglücks vor Lampedusa findet am Samstag, 3. Oktober, um 14 Uhr, am Lindauer Hafen eine Kundgebung statt: Amnesty International (AI) wirbt dabei für sichere Fluchtwege nach Europa, wie es in einer Pressemitteilung der Lindauer Gruppe der Organisation heißt.

Am 3. Oktober 2013 hat sich ein großes Bootsunglück vor Lampedusa ereignet, so die Mitteilung weiter. Vor der Küste der Insel Lampedusa sank ein mit etwa 545 Flüchtlingen aus Somalia und Eritrea beladener 20 ...

Flüchtlingsrettung im Mittelmeer

„Sea-Watch 4“ übernimmt Migranten von „Louise Michel“

Nach Hilferufen der „Louise Michel“ haben die italienische Küstenwache und die „Sea-Watch 4“ Migranten von dem Rettungsschiff im Mittelmeer aufgenommen.

Zunächst wechselten am Samstag 49 Menschen auf ein Patrouillenschiff der Küstenwache, später übernahm das Rettungsschiff „Sea-Watch 4“ rund 150 Menschen, wie die Behörde und die Organisation Sea-Watch jeweils mitteilten. Auf der „Sea-Watch 4“ seien nun rund 350 Personen, „die so schnell wie möglich in einem sicheren Hafen an Land gelassen werden müssen“, schrieb die Organisation.