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Die Klasse 4a der Grundschule Laimnau erobert die neue Kletterpyramide.

Eine Kletterpyramide für die Kinder der Grundschule Laimnau

Einige Tage lang war ein Teil der Spielfläche auf dem Schulhof der Grundschule Laimnau wegen Bauarbeiten abgesperrt. Viele Kinder fragten sich deshalb, aus welchem Grund sie dort nicht mehr spielen durften. Es dauerte nicht lange, dann war klar: Die Mädchen und Buben der Grundschule bekommen eine Kletterpyramide – ein neues Spielgerät für den Pausenhof. Sofort nach der Freigabe des Klettergerätes durch den Bauhof der Stadt Tettnang erklommen die ersten Kinder die Pyramide.

Seit 28 Jahren wartet der alte Kindergarten in der Ortsmitte auf neue Nutzungsideen.

Was soll aus dem alten Kindergarten in Laimnau werden? Diese Ideen haben Bürger dazu

Wie soll das alte Kindergarten-Gebäude in Laimnau künftig genutzt werden? Erste Antworten auf diese Frage zu finden, war das Ziel einer Bürgerversammlung, die am vergangenen Donnerstag auf großes Interesse in der Bevölkerung stieß. 65 Interessierte folgten der Einladung in die Laimnauer Argentalhalle, um sich einen Überblick zu verschaffen und Ideen einzubringen.

Seit 28 Jahren steht der alte Kindergarten in der Ortsmitte leer. Nach einem virtuellen runden Tisch war nun die Auswertung der Bürgerbefragung und weitere Entwicklungen ...

Bei Hits für Kids geht es ab Samstag wieder rund.

Hits für Kids in Laimnau legt wieder los

Tettnang - Die Laimnauer Hits für Kids-Gruppe startet am Samstag in eine neue Saison. Um 9.30 Uhr geht es im Laimnauer Gemeindehaus wieder rund. Und die neue Saison hat es wirklich in sich: Ein EscapeRoom-Spieltag in der Argentalhalle, ein Workshop-Tag, drei Lego-Spielstadttage im März und erstmals auch ein Hüttenwochenende in Bayern im Mai 2022 stehen unter anderem als Höhepunkte im Jahresprogramm.

Das große Mitarbeiterteam, welches fast ausschließlich aus ehemaligen Hits für Kids-Teilnehmern besteht, heißt alle Kinder ab der ...

 Der Jugendraum ist wegen Brandschutz tabu: Bis dahin ist er aber gut genutzt gewesen. Das Thema Jugendarbeit ist aber auch bei

Was passiert mit dem alten Kindergarten? In Laimnau kommen jetzt Ergebnisse auf den Tisch

Dass nun endlich etwas mit alten Kindergartengebäude in Laimnau passieren muss, diese Idee gibt es bereits länger. Die Befragung der Menschen vor Ort, was ihnen in Laimnau denn noch fehlt, hat wieder Fahrt in die Sache gebracht.

Am Donnerstag, 14. Oktober, kommen die Ergebnisse um 18.30 Uhr in der Argentalhalle in Laimnau bei einer Bürgerversammlung auf den Tisch. Es gilt die 3G-Regel. Eingeladen hat der Kirchengemeinderat Laimnau. Die Ergebnisse sind Grundlage für alle weiteren Schritte.

Wie die Pflege der Wanderwege in Tettnang künftig geregelt werden soll, ist derzeit noch offen. Der Schwäbische Albverein will s

So will Tettnang sein Wanderwege-Netz überarbeiten

Zwar ist es von Tettnang aus gewissermaßen nur ein Katzensprung bis ins Allgäu oder nach Vorarlberg – und damit ins Wander-Eldorado. Doch ein Blick auf die Wanderkarten für Tettnang und das Umland zeigt: Man muss gar nicht weit, um schöne Touren zu machen, denn viele davon verlaufen vor der eigenen Haustüre.

Nicht alle Wanderwege in der Region sind jedoch gut gepflegt – manche wuchern mit Gestrüpp zu, bei anderen lässt sich die Beschilderung kaum noch entziffern.

 Von links: 2. Vorsitzender Werner Ruetz, Geschäftsführerin Annette Bentele, I. Vorsitzender Wolfgang Klemm, Kassenprüferin Rena

Verein bestätigt Vorstand im Amt

Gleich „zwei Jahreshauptversammlungen in einem Zuge“ standen am 24.09.2021 bei der SG Argental auf dem Programm, die ausgefallenen Termine aus dem Jahre 2020 und aus dem Frühjahr 2021 wurden in der Argentalhalle Laimnau nachgeholt.

Nach der Begrüßung gedachten die Anwesenden der verstorbenen Mitglieder Georg Kurz, Rita Vix-Gwinn, Sylvia Teichmann, Raimund Moll und Ignaz Pfluger.

Im Anschluss wurden folgende Mitglieder für ihre 25-jährige Treue geehrt: Petra Hirscher, Angelika Schuster, Benedikt Bereuter, Leander Egger, ...

 50 Jahre Mitgliedschaft: Hans Rist, Peter Flamm , Anton Flamm, Norbert Preg, Erhard Kiebele und Baptist Hilebrand.

Tradition seit 1848 bis heute

1848 erhielt die Gemeinde Waldburg vom Bezirksamt Wolfegg die Aufforderung, eine Bürgerwehr zu gründen, um das Leben und Gut der Bürger zu beschützen und die öffentliche Ruhe, Sicherheit und Ordnung zu erhalten. Gerüchte waren im Umlauf, dass bewaffnete Horden von Frankreich über das badische Gebiet Richtung Osten ziehen und die Dörfer überfallen und ausrauben. Am 1. April 1848 verordnete König Wilhelm in sämtlichen Gemeinden des Landes Bürgerwehren zu gründen.

Über Ehrungen für langjährig Blutspendenaktivität düfen sich mit Bürgermeister Reinhold Schnell freuen: Agnes Sauter (75), Sabri

Blutspender gehen in Neukirch mit gutem Beispiel voran

Mit einem Goethe-Zitat hat Bürgermeister Reinhold Schnell anlässlich des Gemeinderates am Montag die Ehrung für Neukirchs Blutspender eingeleitet: „Des Menschen Leben lebt im Blut.“ Schnell wies auf die Wichtigkeit dieses einzigartigen „Lebenssaftes“ hin, indem er ein ums andere Mal betonte: „Blutspender sind Lebensretter.“

Der Bürgermeister mahnte, dass in zehn Jahren bei zunehmendem Bedarf wegen einer älter werdenden Gesellschaft, bei fast halbierter Zahl der Spender, mittelfristig ein drastischer Mangel an Spenderblut und Plasma ...

Zum Abschluss der Platzkonzerte gibt es nochmal einen herrlichen Blasmusikabend auf dem Bärenplatz.

Musiker spielen beim Sternmarsch gemeinsam für Urmel

Lange hat Petrus den Musikern mit leichtem Getröpfel gedroht – letztendlich blieb das Konzert zum Abschluss der Platzkonzerte am Mittwochabend auf dem Bärenplatz aber trocken. Coronabedingt durften die Musiker nicht in Orchesterstärke zum Bärenplatz marschieren.

Möglich war nur ein Konzert mit 25 Musikern, die sich unter der Leitung von Benedikt Harscher vom Musikverein Obereisenbach aus der Stadtkapelle Tettnang sowie den Musikvereinen Krumbach, Laimnau und Neukirch zum letzten Blasmusikkonzert des Sommers zusammenfanden.

Vorstand für weitere vier Jahre bestätigt

Der DRK-Ortsverein Tettnang e.V. führte zuletzt seine Mitgliederversammlung für die Geschäftsjahre 2019/2020 – 2020 fand coronabedingt keine Versammlung statt – in der Halle in Obereisenbach durch.

Herr v. Dewitz begrüßte die anwesenden Mitglieder und hieß die beiden Ehrengäste Herr Kruschwitz, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Bodenseekreis, und Herr Sonntag, Kreisbereitschaftsleiter, willkommen. Im Anschluss gab er einen kurzen Überblick über das Geschehen der vergangenen beiden Jahre.