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Abstand halten? Das ist in der Corona-Pandemie geboten. Die Mitglieder der Hospizgruppe Blaubeuren-Laichingen versuchen dennoch,

So verändert Corona die Hospizarbeit

Im Jahr 2019 hat die Hospizgruppe Blaubeuren-Laichingen das 20-jährige Bestehen gefeiert. Dann kam Corona. Eine Zeit, die für die Ehrenamtlichen, die Menschen auf dem letzten Lebensweg begleiten, selbst zur großen Herausforderung wurde. Am Ende des ersten Lockdowns musste das Angebot komplett eingestellt werden – jetzt darf wieder unterstützt werden. Eine Begleitung im eigenen Zuhause gibt es derzeit dennoch nicht.

Der Corona-Schnelltest vorab Birgit Breuer ist die Koordinatorin der Hospizgruppe Blaubeuren-Laichingen.

Je eine CD für jeden Wohnbereich und einige Liederbücher wurden an das Seniorenzentrum Laichingen übergeben.

Sie gestalten CD und Liederbuch für Laichinger Senioren

Bereits im vergangenen Jahr machte die Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule durch eine tolle Aktion auf sich aufmerksam. Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen bastelten unter anderem Weihnachtsgestecke, Sterne, Engel, kleine Grußkarten sowie Fenster- und Baumschmuck und vieles mehr für die Bewohnerinnen und Bewohner des nahe gelegenen Seniorenzentrums Laichingen. Sie wollten damit ausdrücken, dass sie die Senioren nicht vergessen und ihnen nach dem überstandenen Corona-Ausbruch im Oktober positive Gedanken schicken.

So soll die Laichinger ZOH in der Gartenstraße einmal aussehen.

Im März startet der Bau der Zentralen Omnibushaltestelle

In wenigen Wochen soll der Bau der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) in der Laichinger Gartenstraße beginnen. Das schreibt Manfred Braun, Leiter des Sachgebiets Tief- und Straßenbau bei der Stadt Laichingen. Angepeilt sei der Start für Mitte März, abhängig vom Wetter. Spätestens Ende November des kommenden Jahres soll dann alles fertig sein.

1,795 Millionen Euro hat die Stadt für das Projekt einkalkuliert. Es gibt aber eine Projektförderung des Regierungspräsidiums Tübingen über rund 600 000 Euro sowie Zuwendungen aus dem ...

Die Zahl der Jungen und Mädchen im Heroldstatter Kinderhaus steigt. Deshalb wird an der Nordseite des Gebäudes ein weiterer Grup

Straffer Zeitplan für die Kinderhaus-Erweiterung in Heroldstatt

Die Einwohnerzahl Heroldstatts steigt und dabei auch die Zahl der Kleinkinder. Der Bevölkerungsentwicklung möchte die Gemeinde Rechnung tragen und wird das Kinderhaus erweitern. Deshalb hatte der Gemeinderat im Januar 2020 das Architekturbüro Ott aus Laichingen einstimmig beauftragt, einen Planentwurf für eine Erweiterung des Kinderhauses zu erstellen. Der Anbau soll Richtung Norden an den dort bestehenden Flügel des Kinderhauses kommen. Die Planung wird in der nächsten Sitzung des Gemeinderats am 15.

 Reiner Nübling (rechts, hier im Doppel mit Herbert Schmid) und der TSV Laichingen haben den Saisonabbruch im Tischtennis erwart

Mit gemischten Gefühlen ins neue Sportjahr

Corona hat unlängst auch den Tischtennisverband zum Saisonabbruch gezwungen. Selbst bei einer frühen Hallenöffnung habe man nicht mehr genügend Spieltage, um die Saison zu beenden, ließ der Verband vergangene Woche verlauten.

Die Anfang November unterbrochene Tischtennis-Saison in Baden-Württemberg wird nicht mehr fortgesetzt. Diese Entscheidung hat das Präsidium von Tischtennis Baden-Württemberg (TTBW) in seiner Sitzung am 12. Februar getroffen.

Für die Sanierung und den Umbau der Heroldstatter Grundschule haben die Räte die ersten zehn Gewerke vergeben. Das Bauprojekt wi

Räte vergeben zehn Gewerke für Grundschul-Sanierung

Die Planungen stehen, die Finanzierung auch. Jetzt hat der Heroldstatter Gemeinderat die ersten Gewerke für die Sanierung und den Umbau der Grundschule vergeben. Ende Mai zu den Pfingstferien sollen die Bauarbeiter loslegen, mit diversen Abbrucharbeiten soll das Großprojekt der Gemeinde Heroldstatt starten. Zum Schuljahresbeginn 2022/23 sollen die Grundschüler eine sanierte und renovierte Schule vorfinden, auch mit neuer Medienausstattung, denn Smartboards statt der klassischen Wandtafeln kommen in die Klassenzimmer.

Die Kreislandfrauen sind auf Instagram aktiv.

Corona: Der Kreislandfrauenverband ist im Umbruch

Die Corona-Pandemie bedeutet eine schwierige Zeit – trifft alle Lebensbereiche und Strukturen. Ob Handel, Gastronomie, Bildungseinrichtungen oder eben auch Vereine und Institutionen: Für den Kreislandfrauenverband Blaubeuren mit der Vorsitzenden Brigitte Huober aus Laichingen brach eine Zeit der Umstellung an.

Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ erzählt die Kreisvorsitzende, vor welchen Herausforderungen der Kreislandfrauenverband Blaubeuren und seine Mitglieder standen und wie sie die Situation aktuell meistern.

Die Sternsinger aus Westerheim

Gespendet und gezählt: Sternsingeraktion bringt 19 486 Euro in die Kasse

In ihren farbenprächtigen Gewändern und mit ihren funkelnden Kronen auf dem Haupt durften die Sternsinger in diesem Jahr zwar nicht von Haustür zu Haustür ziehen. Auf die Sternsingeraktion haben sie aber trotzdem mit verschiedenen Aktionen aufmerksam gemacht – und das mit Erfolg.

Denn genau 19 486 Euro kamen in der katholischen Seelsorgeeinheit Laichinger Alb zusammen, ein hervorragendes Ergebnis, wie Pfarrer Karl Enderle betont. Mit dem Geld können zahlreiche Projekte des Kindermissionswerks mit Sitz in Aachen unterstützt werden.

Dieser ehemalige landwirtschaftliche Hof mit Wohngebäude und Stallungen in Ennabeuren soll abgerissen und durch ein Mehrfamilien

Bebauungsplan in Heroldstatt soll Planungssicherheit für beide Seiten bringen

Erfreut lässt Bürgermeister Michael Weber wissen, dass die Gemeinde eine erste Modernisierungsvereinbarung im Zuge der Ortskernsanierungen in Ennabeuren und Sontheim abschließen konnte. Die vom Gemeinderat festgelegten Sanierungsziele würden eine gute Grundlage bilden, um das Sanierungsprogramm in den nächsten Jahren gut durchziehen zu können. „Hauptziele sind dabei, die Ortskerne baulich aufzuwerten und mehr Wohnqualität in die Ortsmitten zu bringen“, betont der Bürgermeister.

Blick auf die Kernstadt: Wie soll sich Laichingen entwickeln?

Entwicklung der Kommune: Das bewegt die Bürger Laichingens

Laichingen möchte die Zukunft gestalten – unter anderem mit einem gesamtstädtischen Entwicklungskonzept. Eine Bürgerbeteiligung sei für eine erfolgreiche Stadtentwicklung wichtig. Deswegen hatte die Stadt Laichingen für alle interessierten Bürger eigentlich Bürgerwerkstätten organisiert, um im Dialog wertvolle Ideen und Verbesserungsvorschläge im Rahmen der Erstellung eines Stadtentwicklungskonzeptes zu entwickeln. Aufgrund der Corona-Krise mussten die Termine abgesagt werden.