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Dennis Ivanesic klärt gegen Weingartens Patrick Onuoha – in der Vergangenheit war der Mengener Abwehrchef immer wieder ein siche

Aller guten Dinge sind drei

Der FC Mengen startet am Freitag, 19 Uhr, in Albstadt in seine dritte Landesligasaison in Folge. Nach Rang sechs im Aufstiegsjahr, in der Saison 2018/2019 und Rang fünf in der Abbruchsaison, als Mengen in 19 Spielen 32 Punkte holte – nach absoluten Punkten gerechnet, ohne Einbeziehung des Quotienten beendete Mengen die Saison sogar als Vierter – trauen nicht wenige den Mengenern auch in der Saison 2020/2021 eine ähnliche Rolle zu.

Auch weil hinter dem vermeintlichen Titelkandidaten FC Albstadt ein kleines Machtvakuum entstehen ...

 Ob Dominic Merk (wie hier im Test gegen den 1. FC Heidenheim in Halbzeit eins im vergangenen Sommer) oder Niklas Volo, der Merk

Im Tor hat Topalusic die Qual der Wahl

Drei Testspiele, drei Siege, Denkingen (4:0), Bad Buchau (5:2) und F.A.L. (4:2) hießen die Gegner, 13:4 Tore. Das ist die Bilanz des Fußball-Landesligisten FC Mengen nach drei Wochen Vorbereitung unter Trainer Miroslav Topalusic, der seit dieser Saison wieder auf der Kommandobrücke der Schwarz-Gelben steht. „Die Mannschaft zieht mit, es passt. Wir haben immer mindestens 20 Spieler im Training“, sagt Miroslav Topalusic.

„Ich hätte nirgendwo sonst trainieren wollen.

 Der FC Ostrach (links: Rene Zimmermann) würde auch in der Saison 2020/2021 gerne in Hin- und Rückspiel auf den FC Mengen (recht

„38 Spieltage sind ein Brett“

Die neue Landesliga-Saison 2020/2021 soll am 22. August beginnen. 20 Mannschaften spielen dann um den Aufstieg oder gegen den Abstieg. Der Württembergische Fußball-Verband (WFV) hat bereits angedeutet, dass er es sich vorstellen könne, angesichts der 20 Mannschaften, den Abstieg auf zwei Jahre auszudehnen, um erst zur Spielzeit 2022/2023 wieder die Sollzahl zu erreichen. Das würde trotzdem pro Saison bis zu sechs Absteiger bedeuten. In der Diskussion ist auch immer noch eine Modifizierung des Spielsystems, weg von der „normalen“ Doppelrunde ...

Varady wechselt zum FC Mengen

Ladislav Varady wechselt zur neuen Saison vom FC Ostrach zum Ligakonkurrenten FC Mengen. Das haben die Mengener auf ihrer facebook-Page bekannt gegeben. Hier wird Spielleiter Mario Campregher zitiert: „Vom Ligakonkurrenten FC Ostrach konnten wir mit Ladislav Varady einen hochveranlagten Offensivspieler verpflichten. Somit haben wir unsere Transferaktivitaten weiter voran treiben können und uns hierdurch nochmals qualitativ besser aufgestellt“, so Campregher weiter über den Angreifer, der bereits in Ostrach unter dem Mengener Trainer Miroslav ...

 Rene Küchler kehrt in Straßberg in die Startformation des FC Ostrach zurück.

Luib fordert ein mutiges Auftreten

Zu einem weiteren Konkurrenten im Abstiegskampf reist Fußball-Landesligist FC Ostrach am Sonntag. Die Zebras gastieren beim TSV Straßberg, die direkt hinter den Ostrachern rangieren, aber zwei Spiele weniger absolviert haben. Anpfiff ist um 15 Uhr.

Erneut wurde es am vergangenen Wochenende nichts mit den erhofften und dringend benötigten Zählern. Gegen die zweite Mannschaft aus Balingen kassierte Ostrach bereits - jahresübergreifend gerechnet - die zweite Niederlage in Folge vor heimischem Publikum.

 Ladislav Varady (rechts) nimmt Trillfingens Levi Kolb den Ball ab, aber am Ende machen Varady und Patrick Hugger (links) zu wen

Zebras befreien sich in Halbzeit zwei

Der FC Ostrach kann fürs erste aufatmen. Am Samstagnachmittag siegten die Zebras gegen den Tabellenletzten TSV Trillfingen mit 4:1 (0:0), dank einer starken zweiten Halbzeit. Doch bis es soweit war, mussten Mannschaft und Anhänger kräftig zittern, nicht nur wegen der kalten Temperaturen in und um die Neher-Arena.

Denn in der ersten Halbzeit hatten die Gäste von der Alb, die im Sommer über die Relegation aufgestiegen waren, gute Chancen, in Führung zu gehen, auch weil Ostrach mit dem frühen Pressing des fast schon abgeschlagenen ...

 Daniel Di Leo (rechts) jubelt mit Sebir Elezi. Der Spielertrainer traf viermal beim Sieg über Ostrach.

Spielertrainer in Torlaune: Daniel Di Leo schießt den VfB zum Sieg gegen Ostrach

Der VfB Friedrichshafen hat sich in der Fußball-Landesliga gegen den FC Ostrach zu Hause keine Blöße gegeben. Trotz einer schwachen ersten Halbzeit führten die Häfler bereits zur Pause mit 4:0 – vor allem dank Daniel Di Leo. Der Spielertrainer hatte viermal getroffen. Sebir Elezi sorgte in Hälfte zwei für den 5:0-Endstand.

„Wir haben zu viele Fehler gemacht, aber Ostrach hat sie nicht ausgenutzt“, sagte Daniel Di Leo. Die 180 Zuschauer im Zeppelinstadion sahen einen Gast, der in den ersten 45 Minuten auf Augenhöhe spielte.

 So war es beim bislang letzten Aufeinandertreffen der beiden. Andreas Zimmermann (3.v.l.) trifft zum zwischenzeitlichen 1:0 per

Ein ganz normales Spiel

Zum dritten Mal seit beide Vereine in der Fußball-Landesliga sind, treffen am Samstag, 16 Uhr der FC Ostrach und der FC Mengen aufeinander. Beide Vergleiche im vergangenen Jahr gewann der FC Ostrach. Um den bis dato letzten Sieg der Mengener gegen Ostrach zu finden, muss man in den Geschichtsbüchern einige Seiten zurückblättern.

Es geschah am 17. März 2013, vor mehr als sechseinhalb Jahren. Damals, am 19. Spieltag der Saison 2012/2013, noch in der Bezirksliga, besiegte der FC Mengen - in Mengen - den FC Ostrach mit 3:1.

 Der SV Kehlen zieht in die zweite Runde des WFV-Pokals ein.

Erste Saisonniederlage für die Zebras

Der FC Ostrach hat am Mittwochabend in Balingen die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen. Eine Woche nach der 3:5-Niederlage gegen die Regionalligamannschaft der TSG Balingen im WFV-Pokal unterlag die Mannschaft des Trainergespanns Luib/Reutter bei der zweiten Mannschaft der TSG mit 0:1 und verhalf den Balingern zu den ersten drei Punkten in dieser Saison überhaupt.

Die TSG Balingen II beginnt auf dem Kunstrasen, auf dem die Koch-Mannschaft auch trainiert, stark, drängt den FC Ostrach in die Defensive.

 Tenshi Kleiner (rechts) wird nach 34 Minuten im Strafraum gefoult, doch Fabian Riegger jagt das Leder in die Wolken und lässt d

Ein Fehler kostet den Sieg

Der FC Ostrach ist am Sonntagnachmittag zu Hause gegen den TSV Straßberg nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Dabei wäre mehr drin gewesen, doch ein verschossener Elfmeter und ein haarsträubender Fehler im Spielaufbau kurz nach der 1:0-Führung sorgten dafür, dass beide Mannschaften mit einem Punkt aus der Partie kamen.

Die erste Chance für den FC Ostrach hat Gabriel Fischer. Der dreifache Saisontorschütze tritt einen Freistoß aus 20 Metern, den Christopher Kleiner im Straßberger Tor gerade noch aus der Ecke kratzt, aber festhält (4.