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Tui

Verdi warnt vor Einschnitten trotz Tui-Hilfen

Nach dem Beschluss des neuen Milliarden-Rettungspakets für den weltgrößten Reisekonzern Tui pocht Verdi auf die Sicherung von Jobs.

„Nun ist es an Tui, diese Mittel zukunftsgerichtet zu verwenden und den Beschäftigten sichere und vor allem auch existenziell absichernde Arbeitsplätze zu garantieren“, sagte die Vizechefin der Gewerkschaft, Christine Behle. Sie warnte das Management vor weiteren Einschnitten für Beschäftigte.

Behle, die das inzwischen dritte Hilfspaket insgesamt begrüßte, mahnte den Konzern, die Verlagerung ...

Tui

Tui-Rettungspaket - Staatseinstieg wie bei Lufthansa möglich

Der Tui-Konzern bekommt weitere Staatshilfen gegen einen möglichen finanziellen Absturz in der Corona-Krise.

Wie der weltgrößte Reiseanbieter aus Hannover am Mittwoch mitteilte, einigte sich Tui mit dem Bund sowie privaten Investoren und Banken auf ein Finanzierungspaket von insgesamt 1,8 Milliarden Euro.

Vor allem der Bund ist daran beteiligt. In letzter Konsequenz könnte der Bund über so genannte stille Einlagen, die teilweise in Unternehmensanteile umgewandelt werden könnten, künftig direkt an dem Konzern beteiligt ...

Lufthansa-Maschine «Landshut»

Bund prüft GSG9-Zentrale als Standort für „Landshut“

Als Standort für die Reste der früheren Lufthansa-Maschine „Landshut“ ist ein neuer möglicher Standort im Gespräch. Die durch eine Entführung 1977 berühmt gewordene Boeing 737 könnte am Sitz der Bundespolizeidirektion in Sankt Augustin-Hangelar in Nordrhein-Westfalen mit der Zentrale der Spezialtruppe GSG9 ausgestellt werden. „Wir prüfen Hangelar als Standort“, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) dem Magazin „Der Spiegel“ nach Angaben vom Dienstag.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters glaubt nicht an ein „Landshut“-Museum in Friedrichshafen.

Kulturstaatsministerin gegen „Landshut“-Museum in Friedrichshafen

Die Diskussionen um ein „Landshut“-Museum in Friedrichshafen reißen nicht ab. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hatte erst vor wenigen Tagen 15 Millionen Euro für einen Erinnerungsort abgesegnet.

Doch auf Seiten der Bundesregierung herrscht offenbar noch immer Ablehnung, was Friedrichshafen als Standort für das Wrack der 1977 entführten Lufthansa-Maschine angeht.

Eine Entscheidung für Friedrichshafen wäre nach unseren mühsamen Erfahrungen dort bizarr.

Im Bodenseekreis steigt die Zahl der Corona-Toderopfer auf zwölf an.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Wochenende

ie wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 41.944 (145.615 Gesamt - ca. 101.000 Genesene - 2.671 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.671 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 304.277 (1.042.700 Gesamt - ca. 722.300 Genesene - 16.123 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 16.

Ein Flugzeug der Lufthansa Cargo wird beladen

Impfstoffverteilung: Lufthansa Cargo will hohen Anteil

Die Lufthansa will bei der globalen Verteilung von Corona-Impfstoffen kräftig mitmischen.

Aller Voraussicht nach würden größere Mengen in Mitteleuropa hergestellt, sagte der Chef der Frachttochter Lufthansa Cargo, Peter Gerber. „Für diesen Fall ist klar, dass die Lufthansa Cargo eine wichtige Rolle spielt.“

Ein wichtiges Argument Gerbers ist neben den europäischen Pharma-Kapazitäten die etablierte Infrastruktur am Drehkreuz Frankfurt, an dem natürlich auch importierte Pharmazeutika umgeschlagen werden könnten.

Wo Impfnachweise zulässig sind

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die Ständige Impfkommission versichern: Eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus wird es in Deutschland nicht geben. Nun hat der Chef der australischen Fluggesellschaft Quantas, Alan Joyce, erklärt, nur geimpfte Passagiere würden auf internationalen Verbindungen befördert. Kommt die Impfpflicht durch die Hintertür? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was steht im Gesetz?

Tatsächlich könnte laut dem in der vergangenen Woche beschlossenen Infektionsschutzgesetz das ...

Der Rumpf der ehemaligen Lufthansa-Maschine „Landshut“ wird auf dem Flughafen Friedrichshafen mit einem Kran auf einen Tieflader

15 Millionen für Museum: Jetzt landet die „Landshut“ doch in Friedrichshafen

Gatow, Tempelhof, Potsdam, Fürstenfeldbruck – in den vergangenen Monaten sind viele Standorte für ein „Landshut“-Museum gehandelt worden. Friedrichshafen, wo die 1977 von linken Terroristen entführte und der GSG 9 befreite Lufthansa-Boeing 737 seit drei Jahren vor sich hin rottet, schien nach Finanzstreitigkeiten längst aus dem Spiel. Bis Freitag früh, 1.40 Uhr. Zu nachtschlafender Zeit segnete der Haushaltsausschuss des Bundestags 15 Millionen Euro für einen Erinnerungsort „Landshut“ ab.

Der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (SPD)

Museum für „Landshut“ in Friedrichshafen geplant

Die 1977 von Terroristen entführte Lufthansa-Maschine „Landshut“ soll in Friedrichshafen am Bodensee bleiben und ein eigenes Museum bekommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags stellt dafür 15 Millionen Euro zur Verfügung, wie der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses, Martin Gerster (SPD), am Freitag in Berlin mitteilte. Zuvor standen auch Ausstellungsorte in Berlin, Hamburg und München zur Diskussion.

Palästinensische Terroristen hatten die „Landshut“ mit 82 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord am 13.

Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech: Wenn das Vakzin erprobt und zugelassen ist, beginnt „die größte und komplexe

Unternehmen aus verschiedenen Branchen bereiten die Verteilung des Corona-Impfstoffs vor

Der Kampf gegen die weltumspannende Corona-Pandemie wird im Reagenzglas geführt – beim Finden und Testen mikroskopischer Substanzen für einen Impfstoff. Ihn zu verteilen aber wird „die größte und komplexeste globale Logistikoperation, die jemals unternommen wurde“, wie es der internationale Fluglinien-Verband IATA auf den Punkt bringt.

Bevor die Logistik beginnt, muss der Impfstoff allerdings fertig sein. Er könnte aus Mainz kommen von der Firma Biontech.