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RWTH Aachen

Elf deutsche Unis und Verbünde sind künftig „Elite-Unis“

Elf deutsche Universitäten und Universitätsverbünde dürfen künftig den begehrten Titel „Exzellenzuniversität“ tragen. Ein Gremium aus Wissenschaft und Politik kürte am Freitag nach einem langen Auswahlverfahren die besten Hochschulen, die sich jetzt auf viel Extra-Geld freuen können.

Denn der Titel „Exzellenzuniversität“ geht einher mit zusätzlichen staatlichen Fördermitteln in Millionenhöhe.

In der Schlussrunde waren 19 Bewerber;

TU München

Elite-Unis: LMU und TUM bekommen Titel und Förderung

Bayern hat weiter zwei Elite-Unis. Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Technische Universität (TU) München erhielten am Freitag vom Wissenschaftsrat in Bonn erneut den Titel „Exzellenzuniversität“ und bekommen für mindestens sieben Jahre Fördergelder in Millionenhöhe aus dem entsprechenden Bund-Länder-Programm. An die beiden Unis fließen jährlich insgesamt knapp 20 Millionen Euro vom Bund, gut sechs Millionen Euro kommen vom Freistaat.

Beginn-Wintersemester

Wer wird Exzellenzuniversität? Entscheidung wird verkündet

Mit Spannung wird in Bayern die Kür der deutschen Exzellenzuniversitäten erwartet. Die Exzellenzkommission mit Experten sowie Mitgliedern aus Bund und Ländern will ihre Entscheidung heute verkünden. Die formalen Voraussetzungen, um sich für die damit verbundene Förderung zu bewerben, haben bundesweit 17 Universitäten und zwei Universitätsverbünde erfüllt. In Bayern sind die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Technische Universität München im Rennen.

Kopfhörer

Hören die überhaupt zu? Verunsicherung durch Kopfhörer-Trend

Eine typische Straßenszene in New York kann momentan so aussehen: Sie sitzt vor einem Café in der Sonne, er kommt dazu, sie umarmen sich und quatschen. Beide tragen kleine, drahtlose Kopfhörer. Doch keiner denkt dran, sie dabei aus den Ohren zu nehmen.

Ein Trend, der zunehmend auch in Deutschland für Irritationen sorgt. Es geht vor allem um moderne Ohrstecker ohne Kabel, die immer beliebter werden - so wie die weißen „AirPods“ von Apple, aber auch andere Marken wie Sennheiser oder Samsung sind auf dem Markt.

Online-Bewertung

Schwieriger Kampf gegen gefälschte Online-Bewertungen

Die Lage traumhaft, das Essen fantastisch und die Zimmer vorbildlich sauber - wer möchte in so einem Hotel nicht Urlaub machen? Umso schlimmer das Erwachen, wenn sich die verheißungsvolle Buchung als Fehlgriff erweist.

Hier könnten Online-Bewertungen helfen, theoretisch. Denn woher weiß man, dass die nicht gefälscht wurden? Das sei für normale Kunden kaum zu erkennen, glaubt die Juristin Tatjana Halm von der Verbraucherzentrale Bayern. Wie viel wirklich gefälscht wird, lasse sich nicht sagen.

Tierschützer demonstrieren gegen Viehhaltung

Ermittlungen zu Tierquälerei im Allgäu werden Wochen dauern

Die Ermittlungen wegen mutmaßlicher Tierquälerei in einem der größten Milchviehbetriebe in Bayern werden nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft noch Wochen dauern. „Das Videomaterial ist gesichert und wird ausgewertet. Dann werden Zeugen und der Beschuldigte befragt“, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Memmingen am Dienstag mit. Der Besitzer des Hofs in Bad Grönenbach äußert sich zu den Vorwürfen weiter nicht.

Die Videoaufnahmen einer Tierrechtsorganisation sollen zeigen, wie Kühe getreten und geschlagen oder mit einem ...

Mit „Quantenkoffer“ und einem Interferometer für Einzelphotonen: Andreas Müller.

Was Nobelpreisträger von einem Ravensburger Physiklehrer lernen können

Dieses Jahr war sie der Physik gewidmet, die 69. Nobelpreisträgertagung in Lindau. Unter den geladenen Gästen war auch der Ravensburger Lehrer Andreas Müller. Am Spohn-Gymnasium unterrichtet er Physik, Astronomie und Mathematik – und ist dabei so engagiert, dass er für das Programm „Teaching Spirit“ im Rahmen der Nobelpreisträger-Tagung vorgeschlagen wurde.

Der Austausch zwischen Wissenschaftlern unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Disziplinen steht im Mittelpunkt der Lindauer Nobelpreisträgertagung.

 Gerd Gugenhan in Richterrobe.

Ulmer Richter geht in Ruhestand – das waren seine spektakulärsten Fälle

Nach Jahrzehnte langem Knochenjob als Vorsitzender des Ulmer Schwurgerichts ist jetzt Gerd Gugenhan in den verdienten Ruhestand gegangen. Seinen schwierigen Job hat sein langjähriger sein langjähriger Beisitzer und Pressesprecher des Landgerichts, Wolfgang Tresenreiter, übernommen.

Das Arbeitsleben diesen Richters würde Stoff für Romane hergeben. Die spektakulärsten Fälle:

Tötung auf Verlangen Ein 44-jähriger Chirurgieprofessor an der LMU in München und seine 72-jährige Mutter aus Neu-Ulm mussten ein Vermögen ...

Der Forschungsreaktor FRM II in Garching

Rechtsgutachten fordert Abschaltung von Forschungsreaktor

Ein Bündnis aus Umweltschützern, Juristen, Politik und Wissenschaftlern fordert die sofortige Abschaltung des Forschungsreaktors FRM II in Garching bei München. Der Reaktor laufe entgegen einer Maßgabe aus der Betriebsgenehmigung aus dem Jahre 2003 immer noch mit gefährlichem, hochangereichertem Uran, teilte das Bündnis am Freitag unter Berufung auf ein eigens in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten in München mit. Der Weiterbetrieb sei in dieser Form widerrechtlich, der Reaktor müsse umgehend abgestellt oder umgerüstet werden.

Studenten sitzen in einem Hörsaal

Immer mehr Ausländer studieren in Bayern

Aus der ganzen Welt lockt es immer mehr Studenten nach Bayern: Seit 2015 ist die Zahl der eingeschriebenen Ausländer an den Hochschulen im Freistaat konstant gestiegen. Im vergangenen Wintersemester studierten mehr als 54 000 Männer und Frauen aus dem Ausland in Bayern. Fast 5700 von ihnen kamen aus China. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Landesamts für Statistik hervor. Zwei Jahre zuvor lag die Zahl noch bei rund 45 000 ausländischen Studenten.