Suchergebnis

Polizei

Terrorverdacht: 32-Jähriger festgenommen und wieder frei

Ein 32-Jähriger ist wegen Terrorverdachts am Freitag in Stendal festgenommen worden. Da sich der Verdacht zunächst nicht bestätigen konnte, wurde der Mann in der Nacht wieder freigelassen, wie ein Sprecher der Polizei Stendal am Samstagmorgen sagte.

Die Polizei habe nur geringe Mengen Schwarzpulver gefunden, so der Polizeisprecher. Es werde weiter in dem Fall ermittelt.

Wie die Polizei mitteilte, hätten Ermittlungen ergeben, dass der aus der Altmark stammende Mann in einem Telefonat mit einem britischen Bekannten geäußert ...

 Durch ein geöffnetes Fenster ist der Angeklagte in die Ehinger Spielhalle eingestiegen.

Einbruch und Diebstahl: Angeklagter kommt mit Bewährung davon

Gerichtsverhandlungen sind für ihn nichts Neues. Auch im Gefängnis hat er schon gesessen. Und der 31-Jährige, der sich am Mittwoch vor dem Ehinger Amtsgericht verantworten musste, beteuerte: „Ich weiß, wie es im Gefängnis ist und ich will da nie wieder hin.“ Dieses Mal wurde ihm Einbruch und versuchter Diebstahl vorgeworfen. Zur Verhandlung indes war der Angeklagte allein und verspätet erschienen, weil er laut eigener Aussage die Vorladung nicht erhalten hatte.

Ermittlungen gegen Studenten wegen Volksverhetzung

Ein Student soll antisemitische Hass-Postings im Internet verbreitet haben. Gegen den 25-Jährigen aus dem Landkreis München werde wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt, teilten die Zentralstelle Cybercrime Bayern und das Bayerische Landeskriminalamt am Donnerstag mit.

Der Informatikstudent verbreitete den Ermittlern zufolge unter anderem Gedanken an einen Anschlag mit Schusswaffen und Sprengstoff. In einem Post habe er behauptet, Zugriff auf Waffen zu haben.

Landgericht Nürnberg

Geldautomaten gesprengt, 400 000 Euro erbeutet: Prozess

Sie fahren mit schnellen Autos vor die Bank, sprengen die Geldautomaten - und rasen dann mit Vollgas im Leihwagen zurück nach Holland. Eine ganze Szene von Automaten-Knackern treibt in Deutschland seit Jahren ihr Unwesen. Drei Bandenmitglieder stehen nun seit Mittwoch in Nürnberg vor Gericht. Die Männer aus den Niederlanden sollen in Bamberg, Fürth, Bad Kreuznach und Göttingen mit Hilfe von Sprenggas Geldautomaten in den Vorräumen von Banken in die Luft gejagt und insgesamt mehr als 400 000 Euro erbeutet haben.

Schlag gegen Reichsbürgerszene — Polizei durchsucht 25 Wohnungen

Polizisten durchsuchen seit den Morgenstunden die Wohnungen von 31 mutmaßlichen Reichsbürgern. Im Fokus stehen 25 Wohnobjekte in Baden-Württemberg und Hessen, wie das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Mittwoch mitteilte. Bei den Beschuldigten handele es sich um Führungsmitglieder und Angehörige der Reichsbürgerorganisationen „Republik Baden“ und „Freier Volksstaat Württemberg“ sowie ihrer Dachorganisation „Staatenbund Deutsches Reich“.

Die Staatsanwaltschaften Stuttgart und Karlsruhe werfen ihnen den Angaben nach unter ...

Justitia-Figur

Geldautomaten gesprengt: Bandenmitglieder vor Gericht

Drei Männer müssen sich von heute an am Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten, weil sie mehrere Geldautomaten gesprengt haben sollen. Dabei seien ihnen mehr als 400 000 Euro in die Hände gefallen, wie ihnen die Staatsanwaltschaft vorwirft. Am Ende hätten sie sich mit der Polizei eine spektakuläre Verfolgungsfahrt geliefert, die von Franken aus über mehrere Hundert Kilometer bis in den Raum Ludwigshafen führte.

Die drei Männer aus den Niederlanden sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Justitia-Statue in Frankfurt

Hells-Angels-Chef wegen Zwangsprostitution verurteilt

Der Präsident der Rocker-Gruppe Hells Angels MC in Rosenheim ist unter anderem wegen Zwangsprostitution verurteilt worden. Er muss für ein Jahr und acht Monate in Haft, wie die Staatsanwaltschaft Traunstein und das Bayerische Landeskriminalamt am Dienstag mitteilten. Zudem werde ein Vermögen in fünfstelliger Höhe einbehalten. Vom Gericht gab es dazu zunächst keine Informationen.

Der 36-Jährige hatte nach Angaben der Ermittler im Frühjahr 2019 einer alleinerziehenden Mutter mit Geldsorgen eine Liebesbeziehung vorgetäuscht.

In Polizei-Westen gekleidete Polizisten

SEK nimmt mutmaßlichen Mafioso fest

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat im Landkreis München einen mutmaßlichen Mafioso festgenommen. Der 33-Jährige war von der italienischen Carabinieri gesucht worden und wurde am Mittwochmorgen im Keller eines Hotels geschnappt, wie das Landeskriminalamt mitteilte. Hintergrund war eine große Anti-Drogen-Razzia in Süditalien, bei der Ermittler Dutzende Verdächtige aufspürten.

Nach Angaben italienischer Medien griffen die Behörden in der Nacht in den Regionen Molise, Kampanien, Apulien und Kalabrien zu.

«Undercover - Ein V-Mann packt aus»

Zwischen Dealern und Terroristen - ein V-Mann packt aus

VP01 heißt er in den Akten - der V-Mann, der mit dem späteren islamistischen Attentäter Anis Amri unterwegs war. Er ermittelte verdeckt für die Kriminalpolizei in Nordrhein-Westfalen unter Dealern, Mördern, Dieben und schließlich unter Islamisten und Terroristen.

Murat Cem ist sein Deckname, wie der „Spiegel“ Anfang März berichtete. In „Undercover - Ein V-Mann packt aus“ beschreiben die „Spiegel“-Reporter Jörg Diehl, Roman Lehberger und Fidelius Schmid detailliert seine Einsätze.

Laim und der letzte Schuldige

Laim und der letzte Schuldige

Eben noch stand ein Star-Tenor von Applaus umtost auf der Bühne der Münchner Staatsoper - jetzt muss er sich den Fragen der Polizei stellen.

Die LKA-Ermittlerin Sandra Rutkowski (Sophie von Kessel) stößt nach einem anonymen Hinweis in der Künstlergarderobe auf einen halbnackten kleinen Jungen. Unter Missbrauchsverdacht wird der Tenor festgenommen. Doch die Polizisten kommt mit ihm nicht weit. Vor dem Opernhaus fallen Schüsse. Der Sänger ist tot.