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Kokainfund auf A8

27 Kilo Kokain bei Kontrolle auf der Autobahn entdeckt

Polizisten haben bei einer Kontrolle auf der Autobahn 8 in Bayern 27 Kilogramm Kokain in einem Auto gefunden. Der Stoff dürfte einen Wert von mindestens 2,7 Millionen Euro haben.

Denn nach Worten eines Sprechers des Landeskriminalamts (LKA) in München liegt der Straßenverkaufswert von 1 Gramm Kokain derzeit bei 100 Euro. Bei einer so großen Transportfahrt könne man davon ausgehen, dass der Stoff zudem vor dem Verkauf noch verdünnt werde.

Polizeiwagen

27 Kilo Kokain entdeckt: Wert bei 2,7 Millionen Euro

Polizisten haben bei einer Kontrolle auf der Autobahn 8 im Landkreis Rosenheim 27 Kilogramm Kokain in einem Auto gefunden. Der Stoff dürfte einen Wert von mindestens 2,7 Millionen Euro haben. Denn nach Worten eines Sprechers des Landeskriminalamts (LKA) in München liegt der Straßenverkaufswert von 1 Gramm Kokain derzeit bei 100 Euro. Bei einer so großen Transportfahrt könne man davon ausgehen, dass der Stoff zudem vor dem Verkauf noch verdünnt werde.

Solo für Weiss - Das letzte Opfer

„Solo für Weiss - Das letzte Opfer“ im ZDF

Seit 2016 gibt es die Krimiserie «Solo für Weiss» mit Anna Maria Mühe als Zielfahnderin Nora Weiss im ZDF.

Nun bekommt sie es mit einem kniffligen Fall zu tun, der ihr persönlich stark zu schaffen macht. Die sechste Folge mit dem Titel «Das letzte Opfer» ist an diesem Montag um 20.15 Uhr im ZDF zu sehen.

Nora Weiss (Mühe) hat eine dunkle Ahnung, während ihr Chef, der Leitende Kriminaldirektor Kurt Böhnisch (Hannes Hellmann), seine Abschiedsrede hält.

 DNA-Material führt Ermittler immer wieder auf die Spur von Tätern. In manchen Fällen auch noch nach Jahrzehnten.

Cold Cases: Wie Ermittler im Südwesten Mördern auch nach Jahren noch auf die Spur kommen

Es ist ein kühler Herbstnachmittag, an dem Gabriele S. von ihrer Wohnung aus zu einem Spaziergang aufbricht, von dem sie nie wieder zurückkehren wird. Die damals 45-Jährige aus dem Friedrichshafener Stadtteil Spaltenstein verschwindet am 13. November 2012 spurlos.

Mit 30 Spürhunden und einem Polizeihubschrauber suchen Beamte nach der Vermissten, doch vergeblich. Die „Schwäbische Zeitung“ berichtet in der Ausgabe vom 15. November, ein Foto zeigt einen Polizeibeamten im Wald mit Hund an der Leine.

Polizei

Heroin im Wert von halber Million Euro: Schmuggler erwischt

Mit 20 Kilogramm Heroin im Wert von etwa einer halbe Million Euro hat die Polizei im Allgäu einen Autofahrer erwischt. Der 48-Jährige aus Rostock habe die Drogen im Kofferraum versteckt und sei auf der Autobahn 7 vor dem Grenztunnel Füssen aufgeflogen, teilte das Bayerische Landeskriminalamt am Donnerstag mit. Der Mann war am Montag in Richtung Süden gefahren, als Polizisten ihn kontrollierten. Im Kofferraum stellten sie «bauliche Unregelmäßigkeiten» fest, in dem Versteck lag päckchenweise Heroin.

Der Flensburg-Krimi: Der Tote am Strand

Lebensnah und divers: Flensburg hat einen neuen TV-Krimi

Spätestens seit Dorfpolizisten und LKA-Ermittler auch in kleinsten Käffern und auf Inseln nach dem Mörder suchen, gibt es auf Deutschlands Krimi-Landkarte kaum mehr weiße Flecken.

Auch Flensburg ganz im Norden ist eigentlich schon von den ZDF-Kommissaren der Reihe «Unter anderen Umständen» besetzt. Dennoch siedelt die ARD hier ihren neuen Donnerstagskrimi an und schafft es, Besonderheiten der Region an der Grenze zu Dänemark besonders gut herauszuarbeiten.

Polizei

30 Kilogramm Drogen in Kofferraum gefunden

Mehr als 30 Kilogramm Drogen hat die Polizei im Kofferraum eines Wagens bei einer Autobahnkontrolle in Oberbayern gefunden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurde bereits am vergangenen Samstag ein Autofahrer auf der A8 bei Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) kontrolliert.

Dabei entdeckten die Beamten 32 Kilogramm Haschisch und rund 2 Kilogramm Kokain in einem Versteck im Kofferraum des 61-Jährigen. Er wurde festgenommen. Nun ermittelt das Bayerische Landeskriminalamt zusammen mit dem Zollfahndungsamts München und der ...

Razzia der Polizei

Polizei nimmt Planenschlitzer-Bande hoch

Die Polizei ist am Dienstagmorgen bei Razzien in Gütersloh und Rumänien gegen sogenannte Planenschlitzer und mutmaßliche Abnehmer von Diebesgut vorgegangen.

Die Bande soll vor allem an Rastplätzen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zugeschlagen haben. In Deutschland wurden vier Tatverdächtige festgenommen, in Rumänien 19, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

112 Straftaten konnten zugeordnet werden

Die Aktion richte sich gegen eine etwa eine 50-köpfige Gruppierung, sagte ein Polizeisprecher.

Tatort: Murot und das Prinzip Hoffnung

„Tatort“: Kommissar Murots akademische Vergangenheit

Die Hessen-«Tatorte» um den LKA-Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukor) haben schon immer ihren ganz eigenen Stil gehabt. Das ist mit «Das Prinzip Hoffnung», den das Erste am Sonntag (20.15 Uhr) ausstrahlt, nicht anders.

Murot wird bei einem Fall von seiner akademischen Vergangenheit eingeholt und bekommt reichlich Gelegenheit, Wittgenstein zu zitieren. Denn in einem toten Obdachlosen erkennt er den ehemaligen Philosophieprofessor Jochen Muthesius, bei dem er einst vier Semester Philosophie studierte und der in dieser Zeit eine Art ...

 Murot (Ulrich Tukur) ermittelt stets eigenwillig.

„Tatort“-Kritik: „Murot und das Prinzip Hoffnung“

Wenn der Wiesbadener LKA-Mann Murot (Ulrich Tukur) die Szene betritt, muss man sich auf ein kunstvoll konstruiertes und geistreiches Spiel gefasst machen. Kaltblütig getötet wird zwar auch, aber bitte mit intellektuellem Esprit! Dieses Mal liefert kein Geringerer als der Philosoph Ernst Bloch mit seinem „Prinzip Hoffnung“ den theoretischen Unterbau für eine blutige Familientragödie im elitären Kreis.

Drei Menschen werden scheinbar grundlos erschossen: Ein türkischer Gemüsehändler, ein chinesischer Geschäftsmann und ein Obdachloser, ...