Suchergebnis

Hacker-Angriffe

Durchsuchungen nach Hackerangriffen auf Banken

Hackerangriffe auf Banken aus Langeweile: Ein 16-Jähriger Niedersache und ein 20-Jähriger Baden-Württemberger sollen die Computernetze von Banken und Telekommunikationsanbietern in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin und anderen Bundesländern attackiert haben.

Wegen des Verdachts der Computersabotage in besonders schweren Fällen und der versuchten Erpressung hätten Einsatzkräfte des LKA und des Bundeskriminalamtes auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe die Wohnungen der zwei Beschuldigten in Soltau und Calw durchsucht.

Hacker an einem Laptop

Hackerangriff auf Banken: Gesamtschaden in siebenstelliger Höhe

Ein 16-Jähriger aus Soltau in Niedersachsen und ein 20-Jähriger aus Calw in Baden-Württemberg sollen die Computernetze von Banken und Telekommunikationsanbietern in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin und anderen Bundesländern angegriffen haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Itzehoe, das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein und das Bundeskriminalamt am Mittwoch mit.

Wegen des Verdachts der Computersabotage in besonders schweren Fällen und der versuchten Erpressung hätten Einsatzkräfte des LKA und des Bundeskriminalamtes ...

Wohnungseinbruch

In der Corona-Pandemie wird weniger eingebrochen

In der Corona-Pandemie wird vorläufigen Zahlen zufolge weniger in Wohnungen und Wohnhäuser eingebrochen. Dieser Trend zeichnet sich nahezu bundesweit ab, wie eine Länder-Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zeigt.

So ging etwa in Nordrhein-Westfalen die Zahl der Wohnungseinbrüche im März und April im Vergleich zu den Vorjahresmonaten deutlich zurück. Auch in Bayern sank die Zahl der Einbrüche - ebenso wie die Kriminalität insgesamt.

Während vom 1.

Razzia

Schlag gegen Rechts in vier Bundesländern

Die Polizei hat am Dienstag zwölf Wohnungen von mutmaßlichen Rechtsextremisten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Hessen durchsucht.

Die zwölf Verdächtigen sollen sich im Juli 2019 mit weiteren Beteiligten in Bad Segeberg nördlich von Hamburg zur Gruppierung „Aryan Circle Germany“ zusammengeschlossen haben, wie die Staatsanwaltschaft Flensburg und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein mitteilten. Festnahmen hat es nach Angaben einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft nicht gegeben.

Polizei warnt vor Falschgeld

Das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein hat vor gefälschten 10- und 20-Euro-Scheinen gewarnt, die seit einigen Wochen vermehrt in Umlauf gebracht worden sind. Tauchten die neuartigen Falschnoten zunächst im Nordosten Hamburgs sowie im südlichen Schleswig-Holstein auf, seien sie inzwischen bundesweit zu finden, teilte das LKA mit. Es handle sich dabei um falsche Banknoten, bei denen die Sicherheitsmerkmale fehlen und auf deren Rückseite der Aufdruck „prob copy“ zu sehen sei.

Solo für Weiss: Für immer Schweigen

Solo für Weiss: Für immer Schweigen

Dieses Kunststück muss Anna Maria erst mal jemand nachmachen. Drei Krimis präsentierte das ZDF seinem Publikum in der Reihe „Solo für Weiss“ mit Mühe als LKA-Zielfahnderin Nora Weiss seit 2016.

Den ersten Krimi sahen im Herbst des ersten Jahres mehr als fünf Millionen Zuschauer, den zweiten kurz danach mehr als sechs und den dritten im März 2018 7,25 Millionen Zuschauer, was sogar für den immer recht quotenträchtigen Montagsfilm sehr beachtlich ist.

Tödliche Sprengfallen: Ermittler schließen Fall ab

Im Kriminalfall der tödlichen Sprengfallen in der Pfalz haben Polizei und Staatsanwaltschaft die Ermittlungen abgeschlossen. Die Sicherheitsbehörden gehen nach wie vor von einem Einzeltäter aus. Einen Strafprozess wird es aber nicht geben - der 59 Jahre alte Verdächtige hatte sich das Leben genommen. Hinweise auf mögliche Helfer hätten sich nicht ergeben, berichteten die Ermittler am Dienstag in Kaiserslautern. Auch seien keine weiteren der heimtückischen Explosionsvorrichtungen gefunden worden.

Polizeiauto mit Blaulicht

Razzien wegen Betrugs bei Intensivpflege

Im Zusammenhang mit Abrechnungsbetrug bei Intensivpflegediensten hat die Polizei am Dienstag neun Wohnungen und Büros in Berlin, Bayern und Hessen durchsucht. Dabei wurden drei Menschen festgenommen, wie die Polizei und die Berliner Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten. Sieben der durchsuchten Objekte, darunter drei Pflegedienste, liegen in Berlin. Gegen die drei Festgenommenen - laut Polizei eine 56-jährige Frau, ein 57-Jähriger und ein 40-Jähriger, die Geschäftsführer oder Gesellschafter der Pflegedienste sind - lagen Haftbefehle vor.

Tötungsdelikt

Österreich unter Schock: 25-Jähriger richtet Blutbad an und löscht ganze Familie aus

Ein 25-jähriger Mann hat nach Angaben der Polizei im österreichischen Kitzbühel aus Eifersucht fünf Menschen erschossen. Die Opfer sind den Behörden zufolge seine 19-jährige Ex-Freundin, ihr neuer Freund, der Bruder sowie die Eltern der jungen Frau. Tatort war ein Einfamilienhaus.

Die 19-Jährige hatte sich laut Polizei vor zwei Monaten von dem 25-Jährigen getrennt. Nach der Bluttat stellte sich der Einheimische am Sonntagmorgen bei der örtlichen Polizei.

Ermittlungen: EU-Fördermittel veruntreut?

Die Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelt gegen Verantwortliche einer Firmengruppe, die im Verdacht stehen, mindestens fünf Millionen Euro EU-Fördergeld veruntreut zu haben. Die vier Beschuldigten im Alter von 51 bis 56 Jahren sollen das Geld für Forschungsprojekte entgegen vertraglicher Vereinbarungen nicht an Projektpartner ausgezahlt haben, wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am Dienstag mitteilten. Außerdem stehen sie im Verdacht, die Insolvenzen mehrerer Unternehmen verschleppt zu haben.