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Kein Kinderporno-Material aus Lügde in Bergisch-Gladbach

Das NRW-Justizministerium hat seine Einschätzung bekräftigt, dass es zwischen den beiden Kindesmissbrauchskomplexen in Bergisch Gladbach und Lügde keinen strafrechtlichen Zusammenhang gibt. Zwar habe ein Verwandter des mutmaßlichen Haupttäters von Bergisch Gladbach nach den Ermittlungen tatsächlich von 1984 bis 1995 auf dem Campingplatz in Lügde einen Stellplatz gehabt. Der Mann sei aber bereits bei den Lügde-Ermittlungen ohne relevantes Ergebnis überprüft worden, sagte ein Vertreter des NRW-Justizministeriums im Familienausschuss des ...

Fälle Lügde und Bergisch Gladbach hängen nicht zusammen

Die Kölner Staatsanwaltschaft und das Justizministerium in Nordrhein-Westfalen haben nach eigenen Angaben keine Hinweise auf einen strafrechtlich bedeutsamen Zusammenhang zwischen den Missbrauchsfällen von Bergisch Gladbach und Lügde gefunden. Sicherheitskreise hatten der dpa bestätigt, dass Ermittler seit längerem mögliche Querverbindungen zwischen Verwandten des mutmaßlichen Haupttäters von Bergisch Gladbach und dem Campingplatz in Lügde prüfen.

Mißbrauchsfall Lügde

Kein Zusammenhang der Taten von Lügde und Bergisch Gladbach

Staatsanwaltschaft und NRW-Justizministerium haben nach eigenen Angaben keine Hinweise auf einen strafrechtlich bedeutsamen Zusammenhang zwischen den Missbrauchsfällen von Bergisch Gladbach und Lügde gefunden.

„Wir haben keinerlei Erkenntnisse darüber gewonnen, dass Täter aus unserem Tatkomplex Bergisch Gladbach auch an den in Lügde begangenen Taten beteiligt gewesen sein könnten“, sagte Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Mögliche Verbindung zwischen Lügde und Bergisch Gladbach

Die Ermittler im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach sind auf eine Querverbindung zum Fall Lügde gestoßen. Die Behörden prüfen bereits seit längerem Verbindungen zwischen Verwandten des mutmaßlichen Täters von Bergisch Gladbach und dem Campingplatz in Lügde. Einer der Verwandten hatte in den 80er und 90er Jahren einen Stellplatz in Lügde und sei selbst wegen Missbrauchs verurteilt worden, berichten mehrere Medien. Von den Ermittlern heißt es, einiges spreche für Zufall.

Fall Lügde

Missbrauch: Verbindung zwischen Lügde und Bergisch Gladbach?

Die Ermittler im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach sind auf eine Querverbindung zum Fall Lügde gestoßen.

Wie Sicherheitskreise der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bestätigten, prüfen die Behörden bereits seit längerem Verbindungen zwischen Verwandten des mutmaßlichen Täters von Bergisch Gladbach und dem Campingplatz in Lügde. Aus Sicht der Ermittler könnte es sich auch um einen Zufall handeln.

Wie zuvor „Kölner Stadt-Anzeiger“, WDR und RTL berichteten, hatte einer der Verwandten in den 80er und 90er Jahren einen ...

Herbert Reul

NRW-Innenminister will höhere Strafen für Kindesmissbrauch

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert höhere Strafen für Kindesmissbrauch. Entsprechende Vorstrafen sollen wesentlich später im Bundeszentralregister getilgt werden.

Beide Forderungen bringt Reul bei der Innenministerkonferenz (IMK) ein, die noch bis Freitag in Lübeck tagt. Der CDU-Politiker will, dass die Innenminister sich offiziell für eine teilweise Verdopplung der Strafen bei Kindesmissbrauch und Kinderpornografie einsetzen.

Bergisch Gladbach

LKA-Chef: Fall Bergisch Gladbach wohl größer als Fall Lügde

Experten des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes (LKA) gehen davon aus, dass der Missbrauchsfall Bergisch Gladbach größer ist als der Fall Lügde.

„Wenn so viele Chatteilnehmer und Gruppen da sind, kann man davon ausgehen, dass das sichergestellte Datenmaterial größer ist als im Fall Lügde. Das sind immense Datenmengen“, sagte LKA-Direktor Frank Hoever der „Rheinischen Post“.

Hoever und der Leiter des Cybercrime-Kompetenzzentrums beim LKA, Sven Schneider, machen sich dafür stark, künftig computergeneriert ...

LKA-Direktor: Fall Bergisch Gladbach wohl größer als Fall Lügde

Experten des nordrhein-westfälischen LKA gehen davon aus, dass der Missbrauchsfall Bergisch Gladbach größer ist als der Fall Lügde. „Wenn so viele Chatteilnehmer und Gruppen da sind, kann man davon ausgehen, dass das sichergestellte Datenmaterial größer ist als im Fall Lügde. Das sind immense Datenmengen“, sagte LKA-Direktor Frank Hoever der „Rheinischen Post“. Hoever und der Leiter des Cybercrime-Kompetenzzentrums beim LKA, Sven Schneider, machen sich dafür stark, künftig computergeneriert Fakebilder von Kindern verwenden zu dürfen, um in die ...

Kinderpornografie-Plattform

Polizei-Mitarbeiter unter Kinderpornografie-Verdacht

Gegen einen Mitarbeiter der Polizei in Paderborn wird ermittelt, weil er selbst kinderpornografisches Material besitzen soll.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Detmold sagte auf dpa-Anfrage, es werde „wegen Kinderpornografie gegen einen Regierungsbeschäftigten der Kreispolizeibehörde Paderborn“ ermittelt. Zuvor hatten das „Westfalen-Blatt“ und die „Neue Westfälische“ über den Verdacht berichtet. Auch die Bielefelder Polizei bestätigte die gemeinsamen Ermittlungen, machte aber ebenfalls keine weiteren Angaben.

Ermittlungen zu Missbrauchs-Netzwerk in mehr Bundesländern

Die Ermittlungen zu dem in Nordrhein-Westfalen entdeckten Kindesmissbrauchs-Netzwerk weiten sich auf immer mehr Bundesländer aus. „Es gibt deutliche Hinweise auf Straftaten in anderen Bundesländern“, sagte der Kölner Staatsanwalt Ulrich Bremer am Donnerstag. Die entsprechenden Polizeistellen seien informiert worden.

Die „Kölnische Rundschau“ (Donnerstag) berichtete unter Berufung auf den Kölner Polizeipräsidenten Uwe Jacob, es gebe Hinweise auf Verdächtige auch in Berlin, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein.