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Die Nachwuchs-Freistilringer Gentrit Mustafa (AB Wurmlingen/von links), Luca Kupferschmid (SV Dürbheim), Paul Steinhilber (KSV W

Meisterliche Leistung von Luca Moosmann

Besser kann er es kaum machen: Mit vier Siegen und 62:4 technischen Punkten hat sich Luca Moosmann vom AV Sulgen bei den Deutschen Ringer-Meisterschaften der B-Jugend im griechisch-römischen Stil den Titel gesichert. Die anderen Ringer aus dem hiesigen Bezirk waren weniger erfolgreich.

Der Sohn von Sulgens Jugendtrainer Thomas Moosmann, der im Vorjahr Bronze gewonnen hatte, legte zum Auftakt die Basis für seinen ersten Titel auf nationaler Ebene.


Leo Winter und rechts Luis Aschauer (von links) haben sich bei den deutschen Meisterschaften platzieren können.

Aschauer und Winter platzieren sich

Aufgrund der positiven Eindrücke im Vorbereitungslehrgang und den guten Platzierungen auf den diesjährigen württembergischen Meisterschaften sind die beiden Nachwuchsringer des AC Röhlingen, Luis Aschauer und Leo Winter, vom Landestrainer zu den deutschen Meisterschaften der B-Jugend im freien Stil nominiert worden. Insgesamt gingen bei den vom ASV Ladenburg ausgerichteten Meisterschaften 122 Teilnehmer an den Start.

Luis Aschauer startete in der mit 21 Teilnehmern am stärksten besetzten Gewichtsklasse bis 42 kg.


Maren und Laura Vornberger (von links) freuen sich mit Trainer Martin Mayer über die erfolgreiche Qualifikation.

Maren und Laura Vornberger qualifizieren sich

Aufgrund ihrer ansteigenden Leistungen sind die beiden WRV-Kaderathletinnen Maren und Laura Vornberger, die für den AC Röhlingen aktiv sind, von Landestrainer Matthias Krohlas für die mitteldeutschen Meisterschaften nominiert worden.

Dieses qualitativ hochklassige Turnier in Frankfurt/Oder sollte zur Standortbestimmung hinsichtlich der anstehenden deutschen Meisterschaft der weiblichen Jugend dienen. Bereits die Teilnehmerzahl von 206 Ringerinnen in drei Altersklassen zeigte, dass diese Meisterschaften ein wichtiger Termin im ...

21 Mannschaften starten in der DRB-Bundesliga

Die Bundesliga des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) für die Saison 2017/18 steht. 21 Mannschaften kämpfen in der kommende Runde um den DM-Titel.

Bei einer Sitzung des DRB mit seinen Landesverbänden und den 21 Vereinen, die an der Bundesligarunde teilnehmen, wurden in Aschaffenburg die Weichen für die Zukunft gestellt. So wurde die Gruppeneinteilung und die Durchführung des Ligabetriebes laut DRB-Mitteilung „in enger Abstimmung mit den Vereinen“ vorgenommen.


Gute Mine zum bösen Spiel? Der Präsident des Deutschen Ringer-Bundes, Manfred Werner (links), und sein Vize Günter Maienschein.

Querelen um Finale in Aschaffenburg

Für Irritation hat der Deutsche Ringerbund (DRB) mit einem Schreiben an die vier Bundesliga-Mannschaften gesorgt, die sich für das Halbfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft qualifiziert haben. Der Verband will eine schriftliche Zusage, dass die beiden zu erkämpfenden Finalteilnehmer in Aschaffenburg beim dritten Finalkampf antreten. Ansonsten werden wieder einmal Strafen angedroht. Der Grund: Die Vereine haben sich vielfach gegen diesen Kampf unter der Ägide des DRB ausgesprochen.

Der 17-jährige Nendinger Tim Bauer (rechts) hatte bei den deutschen Freistil-Meisterschaften im Ringen in Freiburg gegen seinen

Samel Dülger unterliegt Kubilay Cakici

(lh/kb) - Bei den deutschen Meisterschaften der Freistilringer in Freiburg sind die Athleten des ASV Nendingen ohne Titel geblieben. Samet Dülger, der in der Mannschaftsrunde für den ASV auf die Matte geht, bei Einzelwettbewerben aber für seinen Heimatverein AC Mülheim startet, galt in der 70-Kg-Klasse zwar als Mitfavorit, musste sich aber mit Rang drei zufrieden geben.

Tim Baur vom ASV Nendingen, der ebenfalls in der Klasse bis 70 kg auf die Matte ging, musste sich dem späteren Sieger Kubilay Cakici (RWG Mömbris/Königshofen) 1:14, ...

Ringer-DM der Schüler in Sulgen

(lh) - Der KSV Tennenbronn ist am Freitag und Samstag, 29. und 30. April, Ausrichter der deutschen Ringer-Mannschaftsmeisterschaften der Schüler. Die Wettkämpfe finden in der Kreissporthalle Sulgen statt.

Auch wenn die Organisation für den südbadischen Regionalligisten mit über 60 freiwilligen Helfern eine enorme Herausforderung bedeutet, sind die Gastgeber in dieser Beziehung eigentlich schon alte Hasen. 1990, 2000 und zuletzt 2005 richteten sie deutsche Einzel-Meisterschaften der Junioren, Jugend A und Jugend B erfolgreich aus.

Der für den ASV Nendingen ringende Denis Rubach (blaues Trikot) aus Trossingen zeigte eine gute Turnierleistung. Mehr als Rang z

Denis Rubach vom ASV Nendingen belegt bei Junioren-DM Rang zehn

(lh) - Die Juniorenringer des Bezirks Schwarzwald-Alb-Bodensee müssen aufpassen, den Anschluss an die deutsche Spitze nicht zu verlieren. Bei den nationalen Titelkämpfen in Remseck (griechisch-römisch) und Kirrlach (Freistil) schnitten sie so schlecht wie schon lange nicht mehr ab. Der Nendinger ASV-Ringer Denis Rubach wurde Zehnter.

Selbst die Bronzemedaille des Klassikers Jan Zirn (KG Baienfurt) bedeutete eine kleine Enttäuschung, nachdem der Oberschwabe als Titelverteidiger mit großen Ambitionen an den Start gegangen war.

Das Schülerteam des ACR freut sich mit seinen Trainern über den neunten Platz.

ACR-Schüler überraschen positiv beim DM-Debüt

Beim Höhepunkt in der Geschichte des AC Röhlingen, der deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Schülerringer im hessischen Darmstadt, hat sich die Mannschaft des ACR bei ihrem DM-Debüt prächtig geschlagen. Der ACR-Nachwuchs beendete das Turnier als Neunter.

Durch Platz zwei bei den württembergischen Meisterschaften in Benningen hatte sich der ACR mit den Trainern Matin Mayer und Berthold Stark erstmals für die deutschen Meisterschaften qualifiziert.

Adrian Rubach vom KSV Trossingen wird Vizemeister

(lh) - Bei der deutschen Ringer-Meisterschaft der A-Jugend hat mit Tim Baur vom ASV Nendingen auch ein Sportler aus dem Kreis Tuttlingen den Titel geholt. Der Freistilringer setzte sich in der Klasse bis 63 kg durch.

In der gleichen Klasse blieb für Dennis Rubach vom KSV Trossingen am Ende Rang fünf, da er im Pool gegen Schmidt mit 6:8 den Kürzeren zog und nicht mehr um die Medaillen eingreifen konnte. Völlig überraschend war dessen Bruder Adrian Rubach (85 kg) der Sprung ins Finale gelungen.