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Goldene Henne 2019

„Goldene Henne“: Ostfriesen, Klopp und der junge Kerkeling

Der jüngste Preisträger der „Goldenen Henne“ kam mit seinen Eltern, die ältesten Nominierten schoben einen Rollator über den Roten Teppich in Leipzig. Zum 25. Mal wurde der Publikumspreis vergeben - und zumindest bei den Kandidaten war die Altersspanne am Freitagabend so groß wie wohl nie zuvor.

Der elfjährige Julius Weckauf wurde als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet. Er spielt in dem Film „Der Junge muss an die frische Luft“ (Caroline Link) den jungen Hape Kerkeling - und zur Überraschung des schon mehrfach ausgezeichneten ...

Goldene Henne 2019

„Goldene Henne“: Ostfriesen, Klopp und der junge Kerkeling

Der jüngste Preisträger der „Goldenen Henne“ kam mit seinen Eltern, die ältesten Nominierten schoben einen Rollator über den Roten Teppich in Leipzig. Zum 25. Mal wurde der Publikumspreis vergeben - und zumindest bei den Kandidaten war die Altersspanne am Freitagabend so groß wie wohl nie zuvor.

Der elfjährige Julius Weckauf wurde als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet. Er spielt in dem Film „Der Junge muss an die frische Luft“ (Caroline Link) den jungen Hape Kerkeling - und zur Überraschung des schon mehrfach ausgezeichneten ...

Waldbrand bei Lübtheen

Sachverständiger: Keine Brandstiftung im Wald bei Lübtheen

Der verheerende Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Lübtheen (Mecklenburg-Vorpommern) im Juni geht nach Expertenansicht wohl nicht auf Brandstiftung zurück, sondern ist die Folge eines kleineren Feuers am gleichen Ort gewesen.

Der von der Staatsanwaltschaft Schwerin beauftragte Sachverständige sei zu dem Ergebnis gekommen, dass sich am 25. Juni vermutlich durch die große Hitze phosphorhaltige Munition entzündet hatte. Das Brandgeschehen habe sich in den Tagen danach zwar beruhigt, doch sei das Feuer nie ganz ...

Sommerhitze

Nach Rekordhitze kommt leichte Abkühlung

Nach den historischen Hitzetagen können sich die Menschen in Deutschland auf leichte Abkühlung freuen. Gleichzeitig kündigen sich Unwetter an, und auch die negativen Folgen der Rekordtemperaturen werden vermehrt spürbar.

Ab Samstag sei die große Hitzewelle vorbei, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. Am Wochenende drohen Unwetter; der DWD hält Überflutungen und sogar Hagel für möglich. Die extrem hohen Temperaturen der vergangenen Tage führen vielerorts auch zu Wasserknappheit.

Thomas Strobl

Strobl will den Südwesten besser auf Waldbrände vorbereiten

Innenminister Thomas Strobl (CDU) will den Südwesten besser auf Waldbrände vorbereiten. Nicht zuletzt der Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern habe gezeigt, dass es unerlässlich sei, sich gerade auch in der Gefahrenabwehr rechtzeitig auf Veränderungen einzustellen, sagte Strobl am Donnerstag beim Waldbrandsymposium in Stuttgart vor rund 250 Gästen.

Dabei bezog er sich vor allem auf die Folgen des Klimawandels, der zu längeren Hitzeperioden und Trockenzeiten führen könnte.

Bundesinnenminister Seehofer besucht Brandregion Lübtheen

Nach dem verheerenden Waldbrand auf dem früheren Truppenübungsplatz bei Lübtheen wird heute Bundesinnenminister Horst Seehofer in Mecklenburg-Vorpommern erwartet. Der Minister wolle sich über die Brandbekämpfung und die dabei vom Bund geleistete Hilfe informieren, hieß es. Der Brand war am 30. Juni auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz ausgebrochen und konnte erst am Montag so weit gelöscht werden, dass nach acht Tagen der Katastrophenalarm aufgehoben werden konnte.

Waldbrand bei Lübtheen gelöscht

Der Waldbrand auf dem früheren Truppenübungsplatz bei Lübtheen in Südwestmecklenburg ist weitgehend gelöscht. Der Landrat des Kreises Ludwigslust-Parchim und Chef des Einsatzstabs, Stefan Sternberg, hob am Nachmittag den seit dem 30. Juni bestehenden Katastrophenalarm auf. Damit werde der Einsatz für beendet erklärt. Das Feuer auf dem stark mit Munition belasteten Areal hat nach Angaben Sternbergs etwa 1200 Hektar Wald in Mitleidenschaft gezogen. Es gilt damit als größter Waldbrand in der Nachkriegsgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns.

Waldbrand bei Lübtheen: Keine offenen Feuer mehr erkennbar

Eine Woche nach dem Ausbruch des verheerenden Waldbrandes auf dem früheren Truppenübungsplatz bei Lübtheen in Südwestmecklenburg sind nach Angaben der Einsatzleitung die Flammen erloschen. Bei Kontrollen seien keine offenen Feuer mehr entdeckt worden. Doch gebe es auf einer Fläche von etwa 500 Hektar weiterhin Glutnester im Boden, die genau beobachtet werden müssten, sagte eine Sprecherin des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Das Feuer war auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz ausgebrochen.

Wetter in Berlin

Neue Woche beginnt kühl - Waldbrand bei Lübtheen eingedämmt

Zum Wochenbeginn macht der Sommer weiter Pause. „Dabei wird der Montag wahrscheinlich der kühlste Tag mit 16 Grad auf den Inseln, 17 bis 19 Grad in der Nordhälfte und 19 bis 23 Grad im Süden, wobei es entlang von Rhein und Donau am wärmsten wird“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes.

Die Waldbrandgefahr geht demnach zwar etwas zurück. Die Trockenheit halte allerdings in Teilen Deutschlands weiter an.

Der verheerende Waldbrand in Südwestmecklenburg wurde am Wochenende auf rund 500 Hektar eingedämmt.

Rückkehr in letztes evakuiertes Dorf

Das wegen des Waldbrandes in Südwestmecklenburg evakuierte Dorf Alt Jabel ist am Morgen wieder freigegeben worden. Die rund 260 Anwohner dürfen in ihre Häuser zurückkehren. Die Lage im Waldbrandgebiet bei Lübtheen hat sich weiter entspannt. In die anderen drei evakuierten Orte - Trebs, Jessenitz-Werk und Volzrade - hatten die Bewohner schon am Mittwoch zurückkehren dürfen. Die Bundeswehr zieht sich am Wochenende aus dem Einsatzgebiet zurück, ihre Löschhubschrauber haben den Einsatz schon beendet.