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Torjubel

DFB-Frauen besiegen zum Abschluss der EM-Quali auch Irland

Nur das ärgerliche erste Gegentor hat eine perfekte EM-Qualifikation der deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft verhindert. Zum Abschluss siegte die DFB-Auswahl mit etwas Mühe 3:1 (2:1) in Irland und gewann damit auch ihre achte Partie.

Zum Ärgern aber hatte auch Debütantin Ann-Katrin Berger nun wirklich keinen Grund - auch wenn die Torhüterin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft dieses Gegentor kassierte. In Irland war Berger schuld- und chancenlos gegen einen überflüssigen Foulelfmeter.

Bundestrainerin

Voss-Tecklenburg: 2020 ist sportlich kein verlorenes Jahr

Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg zieht vor dem letzten Frauen-Länderspiel des Jahres eine weitgehend positive Bilanz.

„Wir freuen uns auf das neue Jahr und wollen die positiven Erlebnisse beibehalten. 2020 ist sportlich kein verlorenes Jahr, es war ein herausforderndes Jahr auf anderen Ebenen“, sagte die 52-Jährige vor dem EM-Quali-Abschluss am heutigen Dienstag (18.00 Uhr/Sport1) in Dublin gegen Irland. Wegen der Corona-Pandemie war die EM von 2021 auf 2022 verschoben worden.

Ann-Katrin Berger

Torhüterin Berger vor Debüt in DFB-Auswahl

Ann-Katrin Bergers Mutter hat „bei der Arbeit so eine kleine Ecke, wo sie vor Freude heulen kann“.

Das erzählte die Fußball-Torhüterin der deutschen Nationalmannschaft vor ihrem angekündigten Länderspiel-Debüt. Ein paar Freudentränen dürften in der Familie der Spielerin vom FC Chelsea am Dienstag wieder fließen.

Im letzten EM-Qualifikationsspiel gegen Irland in Dublin (18.00 Uhr/Sport1) steht Berger vor ihrer Premiere in der DFB-Auswahl.

Matchwinnerin

DFB-Frauen: Treffsichere Freigang als neue Perspektive

Laura Freigang klang nicht gerade wie eine Stürmerin nach einem Hattrick in gerade einmal 24 Minuten.

Auf die Frage, ob sie nach dem fulminanten Dreierpack beim klaren 6:0 gegen Griechenland auch einen Startelf-Einsatz gegen Irland am Dienstag (18.00/Sport1) erwarte, antwortete die 22-Jährige bescheiden: „Ich gehe von gar nichts aus. Ich freue mich über jede Minute, das meine ich wirklich ernst.“ Wenn sie in Dublin überhaupt nicht spielen sollte, wäre das für die Stürmerin von Eintracht Frankfurt nach eigener Aussage „überhaupt kein ...

„Ich bin eben immer noch Fußballfan, freue mich an guten Spielen und einem Wettbewerb“: Ex-Bundesligaspieler Andreas Buck.

Andreas Buck: „Dann sind ganz schnell ein paar Millionen weg“

Er war in den 1990er-Jahren der schnelle Mann auf der Außenbahn – genannt Turbo. Mit dem VfB Stuttgart holte er 1992 die Meisterschaft sowie 1997 den DFB-Pokal und erlebte als Krönung die Sensationsmeisterschaft des 1. FC Kaiserslautern 1998. Doch gab es nicht wenige Tiefen in der Karriere von Andreas Buck. Mit Felix Alex hat der 52-Jährige über sein Buch „Turbo – mein Wettlauf mit dem Fußballgeschäft“, die Zukunft der Branche sowie die Flüchtigkeit von Geld gesprochen.

Länderspiele

Basketballer mit Sorge und Verständnis für Länderspiele

Als die Basketball-Bundesliga Anfang November mit ihrer Saison begann, wurde sie sofort von Corona ausgebremst.

Alba Berlin, medi Bayreuth, Gießen 46ers, Telekom Baskets Bonn, Chemnitz 99ers - fast ein Drittel der Liga verzeichnete Corona-Fälle und musste die Teams erst einmal in Quarantäne stecken. Die Folge: Spielverlegungen, Gedränge im Terminplan, viele Fragezeichen.

Inzwischen hat sich die Lage etwas entspannt, weitere Corona-Fälle wurden erst einmal nicht bekannt.

Leon Goretzka vor der Presse

Nach DFB-Pleite: Goretzka hofft auf Siege im Europapokal

Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka hofft darauf, dass der deutsche Fußball nach der 0:6-Pleite der DFB-Auswahl gegen Spanien in den Europapokalspielen wieder erfolgreicher abschneidet. „Mit der Nationalmannschaft müssen wir leider Gottes ein bisschen warten“, sagte der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler des FC Bayern München am Dienstag. „Ich glaube, dass man nur bedingt den Ruf wiederherstellen kann im Vereinsfußball. Aber in den letzten Spielen in der Champions League und Europa League haben wir sehr gut ausgesehen.

 Nach zwei Jahren gehen der liechtensteinische Fußballverband und Helgi Kolvidsson getrennte Wege.

Kolvidsson und Liechtenstein trennen sich

Helgi Kolvidsson und der liechtensteinische Fußballverband (LFV) gehen getrennte Wege. Am Montagnachmittag verabschiedete sich der in Ostrach lebende, isländische Fußballlehrer, der in den vergangenen zwei Jahren als Nationaltrainer in Diensten des LFV stand, via Facebook quasi offiziell von seiner Mannschaft, den Fans und dem Verband. Man habe sich nicht über eine Vertragsverlängerung einig werden können, meinte Kolvidsson in einer ersten Stellungnahme auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

Remis

„Verärgerte“ Bayern beim Flick-Jubiläum

Der von Manuel Neuer noch halbwegs gerettete Jubiläums-Abend gab Hansi Flick einen Vorgeschmack auf den schwierigen Jahresendspurt des verärgerten Triple-Gewinners.

„Wir haben jetzt noch vier Wochen mit acht Spielen, da müssen wir uns drauf einstellen“, sagte Flick nach seinem 50. Pflichtspiel mit dem FC Bayern. Der herausragende Neuer und der Ausgleichstreffer von Kingsley Coman verhinderten beim 1:1 (0:1) gegen Werder Bremen die erste Heimniederlage seit einem Jahr.

Youssoufa Moukoko

Fußball-Bundesliga am Samstag: Sieben Spiele, sieben Köpfe

Der 8. Spieltag der Fußball-Bundesliga startet am heutigen Samstag mit gleich sieben Partien. Dabei gibt es für einige Akteure ein Wiedersehen mit ihren einstigen Vereinen.

Bei der TSG 1899 Hoffenheim fiebern die Verantwortlichen dem Comeback ihres Stürmers Andrej Kramaric nach überstandener Corona-Infektion entgegen. Manuel Neuer könnte beim FC Bayern München Oliver Kahn einholen, Teenager Youssoufa Moukoko im Dress von Borussia Dortmund sein Debüt geben.