Suchergebnis

Menschen arbeiten an einem Band an Autos

Automobilbranche in Angst - Bis zu 410.000 Jobs könnten wegfallen

Die Trends hin zur Elektromobilität und autonomem Fahren verändern die Autoindustrie von Grund auf. Hinter allem steht die Frage, wie viele Arbeitsplätze in Deutschland wegen der Veränderungen wegfallen werden. Die Nationale Plattform „Zukunft der Mobilität“ rechnet im Extremfall nun mit bis zu 410.000 Arbeitsplätzen, die akut gefährdet sind.

Den Rückgang der Arbeitsplätze führt das Beratungsgremium der Bundesregierung in ihrer Studie vor allem auf zwei Faktoren zurück: Zum einen werden für Elektroantriebe viel weniger Teile ...

Parken für Anwohner

Besserverdiener sollen mehr für das Anwohnerparken zahlen

Besserverdienende sollen mehr für Bewohnerparkausweise zahlen, Elektroautos Sonderparkplätze bekommen - und Kommunen mehr Spielräume, um Preise für Parkplätze zu erhöhen oder zu senken.

Das sind Kernpunkte einer grundlegenden Reform des deutschen Parksystems, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) vorgelegt hat.

„Parkplätze einfach zu streichen, ist zu wenig. Nötig sind kommunale Gesamtkonzepte, die den Bürgern alltagstaugliche Mobilitätsalternativen bieten“, sagte VDA-Geschäftsführer Kurt-Christian Scheel am ...

Parkplätze in Innenstädten

Autoverband VDA: Anwohnerparken nach Einkommen staffeln

Besserverdienende sollen mehr für Bewohnerparkausweise zahlen, Elektroautos Sonderparkplätze bekommen - und Kommunen mehr Spielräume, um Preise für Parkplätze zu erhöhen oder zu senken.

Das sind Kernpunkte einer grundlegenden Reform des deutschen Parksystems, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) vorgelegt hat.

„Parkplätze einfach zu streichen, ist zu wenig. Nötig sind kommunale Gesamtkonzepte, die den Bürgern alltagstaugliche Mobilitätsalternativen bieten“, sagte VDA-Geschäftsführer Kurt-Christian Scheel.

Bundesversammlung: Erst einmal kein Gegenkandidat

Berlin (dpa) - Bei der Wahl zum Bundespräsidenten standen in der Bundesversammlung seit 1949 mit einer Ausnahme immer mehrere Kandidaten zur Wahl.

Nur in der neunten Bundesversammlung am 23. Mai 1989 hatte Richard von Weizsäcker keinen Gegenkandidaten, als er mit großer Mehrheit für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt wurde.

Das bisher beste Ergebnis erzielte Theodor Heuss (FDP) bei seiner Wiederwahl 1954. Für Gustav Heinemann (SPD) entschied sich 1969 im dritten Wahlgang nicht einmal die Hälfte der Mitglieder.

Bundesversammlung: Erst einmal kein Gegenkandidat

Berlin (dpa) - Bei der Wahl zum Bundespräsidenten standen in der Bundesversammlung seit 1949 mit einer Ausnahme immer mehrere Kandidaten zur Wahl.

Nur in der neunten Bundesversammlung am 23. Mai 1989 hatte Richard von Weizsäcker keinen Gegenkandidaten, als er mit großer Mehrheit für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt wurde.

Das bisher beste Ergebnis erzielte Theodor Heuss (FDP) bei seiner Wiederwahl 1954. Für Gustav Heinemann (SPD) entschied sich 1969 im dritten Wahlgang nicht einmal die Hälfte der Mitglieder.

Hintergrund: Seit 1949 erst ein gemeinsamer Kandidat

Berlin (dpa) - Bei der Wahl zum Bundespräsidenten standen in den Bundesversammlungen seit 1949 fast immer mehrere Kandidaten zur Wahl.

Einzige Ausnahme: die neunte Bundesversammlung am 23. Mai 1989, als Richard von Weizsäcker ohne Gegenkandidaten mit großer Mehrheit für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt wurde.

Das bisher beste Ergebnis erzielte Theodor Heuss (FDP) bei seiner Wiederwahl 1954. Für Gustav Heinemann (SPD) entschieden sich 1969 im dritten Wahlgang nicht einmal die Hälfte der Mitglieder.

Hintergrund: Seit 1949 erst ein gemeinsamer Kandidat

Berlin (dpa) - Bei der Wahl zum Bundespräsidenten standen in den Bundesversammlungen seit 1949 fast immer mehrere Kandidaten zur Wahl.

Einzige Ausnahme: die neunte Bundesversammlung am 23. Mai 1989, als Richard von Weizsäcker ohne Gegenkandidaten mit großer Mehrheit für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt wurde.

Das bisher beste Ergebnis erzielte Theodor Heuss (FDP) bei seiner Wiederwahl 1954. Für Gustav Heinemann (SPD) entschieden sich 1969 im dritten Wahlgang nicht einmal die Hälfte der Mitglieder.

Hintergrund: Erst ein gemeinsamer Kandidat

Berlin (dpa) - Bei der Wahl zum Bundespräsidenten standen in den Bundesversammlungen seit 1949 fast immer mehrere Kandidaten zur Wahl.

Einzige Ausnahme: die neunte Bundesversammlung am 23. Mai 1989, als Richard von Weizsäcker ohne Gegenkandidaten mit großer Mehrheit für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt wurde.

Das bisher beste Ergebnis erzielte Theodor Heuss (FDP) bei seiner Wiederwahl 1954. Für Gustav Heinemann (SPD) entschieden sich 1969 im dritten Wahlgang nicht einmal die Hälfte der Mitglieder.

Hintergrund: Erst ein gemeinsamer Kandidat

Berlin (dpa) - Bei der Wahl zum Bundespräsidenten standen in den Bundesversammlungen seit 1949 fast immer mehrere Kandidaten zur Wahl.

Einzige Ausnahme: die neunte Bundesversammlung am 23. Mai 1989, als Richard von Weizsäcker ohne Gegenkandidaten mit großer Mehrheit für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt wurde.

Das bisher beste Ergebnis erzielte Theodor Heuss (FDP) bei seiner Wiederwahl 1954. Für Gustav Heinemann (SPD) entschieden sich 1969 im dritten Wahlgang nicht einmal die Hälfte der Mitglieder.

Roman Herzog

Wahlergebnisse der Bundesversammlungen seit 1949

Hamburg (dpa) - Das beste Abstimmungsergebnis in einer Bundesversammlung erzielte Theodor Heuss (FDP) 1954 bei seiner Wiederwahl zum Bundespräsidenten. Für Gustav Heinemann (SPD) entschieden sich 1969 im dritten Wahlgang nicht einmal die Hälfte der Mitglieder.

Wie Heinemann benötigte auch Roman Herzog (CDU) 1994 drei Wahlgänge. Theodor Heuss (1949), Heinrich Lübke (CDU, 1959) und Johannes Rau (SPD, 1999) schafften es in der zweiten Runde.