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 Maria Weithmann (links), hier mit ihrer Fraktionskollegin Ingrid Brobeil-Wolber, und die Grünen befürchten, dass drängende Them

Die Kommunalpolitik tritt während der Corona-Krise auf der Stelle

In der Corona-Krise tritt auch die Kommunalpolitik auf der Stelle. Gemeinderatssitzungen in Ravensburg finden wegen des Infektionsrisikos derzeit nur im schriftlichen Verfahren statt, Ausschüsse tagen gar nicht, eigentlich drängende Workshops zur Schulentwicklung oder zum Etat sind aufgeschoben.

Den Grünen, größte Fraktion im Stadtparlament, bereitet das zunehmend Bauchschmerzen. „Wir sind über die anfängliche Ausnahmesituation hinaus, in der ein reines Krisenmanagement gefragt war.

 Nicht nur die Schüler hatten großen Spaß an der Befreiung.

Schülerbefreiung mit viel Schwung an der Kuppelnau

Die Narrenzunft Schwarze Veri hat gemeinsam mit dem Fanfarenzug St. Florian die Kuppelnauschule befreit. Heraus kam eine gelungene Veranstaltung, an der alle Beteiligten sichtlich Spaß hatten.

Sogar das alte traditionelle Hennerädle wurde wiederbelebt und mit vielen witzigen Spielen für Schüler und Lehrer angereichert. Nach heftigen Protesten übergaben Roswitha Malewski, Rektorin der Grundschule, und Andreas Hettinger, Rektor der Gemeinschaftsschule Ravensburg, die Herrschaft über die Schule an die Narren – sehr zur Freude der ...

Auf der Bühne versammelten sich die Zweitklässler vor (von links) Ingrid Thoma, Sabine Reischmann und Roswitha Malewski.

Theaterprojekt fördert Grundschüler in Ravensburg

Mit einer Aufführung im Theater Ravensburg hat sich am Sonntag ein Projekt vom Verein für Schulentwicklung an der Kuppelnauschule vorgestellt. Die Zuschauer, Schüler, Eltern und Großeltern zollten das mutige Spiel der Zweitklässler mit kräftigem Applaus. Die Sonja-Reischmann-Stiftung finanziert das Projekt erneut mit 3000 Euro.

Alle, etwa 65 Kinder aus den drei zweiten Klassen der Grundschule Kuppelnau und St. Christina, nahmen teil. Voller Vorfreude warteten die kleinen Schauspieler hinter der Bühne.

 Regisseur Bodo Klose beim Vorsprechen fürs Ravensburger Rutentheater. Die siebenjährigen Mädchen müssen als Bauernmädchen und a

Casting fürs Rutentheater: 200 Kinder wollen eine Rolle ergattern

Das diesjährige Stück des Ravensburger Rutentheaters heißt „Der Feuervogel“. Geschrieben hat es wieder Ekkehard Zeim. In dieser Woche fanden die Castings der Darsteller in der Aula der Ravensburger Kuppelnauschule statt. Den Anfang machten die Erst- und Zweitklässler.

Knapp 100 Rollen sind in jedem Jahr fürs Ravensburger Rutentheater zu vergeben. Die Zahl der Bewerber ist regelmäßig ungefähr doppelt so hoch. Daher gibt es die Castings, in der die Kinder und Jugendlichen zeigen können, ob sie als Darsteller geeignet sind.

 Das Ensemble des Rutentheaters besteht aus etwa 100 Schülern und Schülerinnen der Ravensburger Schulen. Im vergangenen Jahr zei

Die Castings fürs Ravensburger Rutentheater beginnen

„Der Feuervogel“ ist der Name des Stücks des Ravensburger Rutentheaters 2020. Schülerinnen und Schüler, die mitspielen möchten, sollten sich die Termine für die Castings der Darsteller vormerken. Ekkehard Zeim hat das Märchen „Der Feuervogel“, ursprünglich ein Werk der Gebrüder Grimm, für das Ravensburger Rutenfest adaptiert. Regie führt wie in den vergangenen Jahren wieder Bodo Klose.

Als Darsteller bewerben können sich Schülerinnen und Schüler der Ravensburger Schulen ab Klasse 1.

 Eine Beratungsfirma untersucht derzeit für die Stadt Ravensburg, ob die Kuppelnauschule abgerissen und neu gebaut oder saniert

Zukunft der Ravensburger Kuppelnauschule weiter unklar

Abreißen oder sanieren: Was mit dem Kuppelnau-Schulgebäude passiert, ist nach wie vor unklar. Eigentlich sollte schon im Herbst 2019 im Gemeinderat über diese Frage entschieden werden. Dass immer noch keine abschließenden Untersuchungsergebnisse vorliegen, liege an krankheitsbedingten Verzögerungen seitens der beauftragten Beratungsfirma, wie Stadtsprecher Alfred Oswald mitteilte. Die Ergebnisse seien nun für Frühjahr 2020 angekündigt. Wenn sie vorliegen, sei eine öffentliche Vorstellung geplant.

Ein unansehnlicher Ort voller Blech mit ein paar Bäumen am Rand: So präsentiert sich derzeit der Ravensburger Scheffelplatz in d

Ravensburger Stadtspitze hält Park auf der Kuppelnau für vorstellbar

Den Vorschlag, auf den Großparkplätzen in der Ravensburger Nordstadt einen kleinen Stadtpark einzurichten, hält Bau- und Umweltbürgermeister Dirk Bastin für „nicht völlig verrückt“. Bastin: „Grundsätzlich ist so etwas vorstellbar.“

Wir müssen angesichts der Klimaerwärmung die grüne Lunge der Stadt fördern.

Dietmar Hawran

Das Vorstandsmitglied des Bürgerforums Altstadt, Dietmar Hawran, hatte im November die Idee vorgebracht, den Scheffelplatz und den Bechtergarten, bisher große Gratis-Parkflächen in der ...

 Die Ravensburger Stadtkasse hat derzeit ein Loch.

Krisenteam soll fünf Millionen Euro sparen - Stadt Ravensburg „chronisch unterfinanziert“

Sechs Jahre nach ihrer letzten großen Finanzkrise muss die Stadt Ravensburg erneut ein dickes Sparpaket schnüren. Mindestens weitere fünf Millionen Euro sollen jedes Jahr im kommunalen Haushalt eingespart werden. Das wird nicht ohne erhebliche Einschnitte funktionieren. Wie 2013 soll eine Arbeitsgruppe aus Stadträten und Verwaltungsspitze die Kastanien aus dem Feuer holen. Am Montag wird das Krisenteam eingesetzt.

Nachwirkungen des WGV-Steuerstreits Drei Millionen Euro hatte eine „Haushaltsstrukturkommission“ in mehreren Paketen ...

Vorschlag: Autos sollen einem Stadtpark für Ravensburg weichen

Ravensburg hat keinen Stadtpark. Größere Flächen fehlen dafür im Zentrum. Vom Bürgerforum Altstadt kommt daher der Vorschlag, die großen Parkplätze in der Nordstadt in eine Grünanlage umzuwandeln. Diese wäre nur 750 Meter vom Marienplatz entfernt.

Dietmar Hawran, Vorstandsmitglied des Bürgerforums Altstadt, sieht sich als Visionär. „Wir müssen uns auf den Weg machen, denn viel Zeit haben wir nicht mehr“, meint er im Hinblick auf den Klimawandel.

 Mehr als 50 Elektroladestationen mit zugehörigen Parkplätzen entstehen nach der Entscheidung des Ausschusses für Umwelt und Tec

Bund bezahlt der Stadt Ravensburg 52 Ladesäulen

Insgesamt 52 Ladesäulen für E-Fahrzeuge stellt die Stadtverwaltung demnächst an Schulen und Verwaltungsgebäuden auf. Bezahlen muss sie dafür zunächst fast nichts, weil der Bund die Anschaffung fördert. Die Finanzspritze bekommt die Stadt aber nur, wenn sie sich verpflichtet, den Strom an bestimmte Personen kostenlos abzugeben. Und zwar drei Jahre lang.

Zur Anschaffung: Die 52 Ladesäulen kosten 351.000 Euro, davon zahlt der Bund 312.000 Euro.