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Kramp-Karrenbauer in Kundus

AKK will bewaffnete Drohnen zum Schutz von Soldaten

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich in Afghanistan für eine Bewaffnung der neuen Drohne Heron TP zum Schutz deutscher Soldaten stark gemacht.

„Wenn ich den Wunsch der Soldaten hier mitnehme und ich kann ihn ehrlich gesagt nachvollziehen, dann spricht vieles für die Bewaffnung der Drohne“, sagte die CDU-Politikerin bei einem Besuch bei deutschen Soldaten im nordafghanischen Kundus. Mit ihr besuchte erstmals seit 2013 eine deutsche Verteidigungsministerin den Standort, an dem es knapp 100 deutsche Soldaten gibt.

AKK will bewaffnete Drohnen zum Schutz von Soldaten

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich in Afghanistan für eine Bewaffnung der neuen Drohne Heron TP zum Schutz deutscher Soldaten stark gemacht. „Wenn ich den Wunsch der Soldaten hier mitnehme und ich kann ihn ehrlich gesagt nachvollziehen, dann spricht vieles für die Bewaffnung der Drohne“, sagte die CDU-Politikerin bei einem Besuch bei deutschen Soldaten im nordafghanischen Kundus. Mit ihr besuchte erstmals seit 2013 eine deutsche Verteidigungsministerin den Standort, an dem es knapp 100 deutsche Soldaten gibt.

Kramp-Karrenbauer in Afghanistan

Kramp-Karrenbauer zu Antrittsbesuch in Afghanistan

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer erwartet bei den Bemühungen um Frieden in Afghanistan noch einen langen und schwierigen Weg.

Bei einem Antrittsbesuch bei deutschen Soldaten in dem Land plädierte sie für eine Verlängerung des am 31. März auslaufenden Mandats für die Beteiligung der Bundeswehr an der Nato-Ausbildungsmission „Resolute Support“ in dem Land. „Stand heute würde ich sagen, dass sehr vieles dafür spricht, dass die Arbeit, die wir begonnen haben und die noch nicht beendet ist, auch fortgesetzt werden ...

 Karin Walter sprach bei der Gedenkstunde zum Volkstrauertag in Biberach.

Kriegsgräber sollten Mahnung zum Frieden genug sein

In der Gedenkstunde zum Volkstrauertag hat Jörg Riedlbauer, Kulturdezernent der Stadt Biberach, über die Friedensarchitektur im vergangenen Jahrhundert gesprochen und darüber, was daraus geworden ist. Bei der Feier in der Aussegnungshalle des Stadtfriedhofs brachten Schüler des Wieland-Gymnasiums (WG) mit Schulleiter Ralph Lange ihre Gedanken ein.

1919 wurde der Volkstrauertag als Gedenktag für die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges eingeführt.

Tote und Verletzte bei Wahl in Afghanistan

Bei der Präsidentenwahl in Afghanistan sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Weitere mindestens 17 seien verletzt worden, teilten lokale Behördenvertreter mit. Bei der Explosion einer Mine in einem Wahllokal in der östlichen Provinz Nangarhar im Bezirk Surchrod seien mindestens eine Person getötet und drei verletzt worden, sagte der Provinzrat Sohrab Kaderi. Eine Wahlbeobachter wurde bei dem Einschlag einer Rakete in der Nähe eines Wahllokals in der nördlichen Provinzhauptstadt Kundus getötet.

Afghanistan

Taliban erobern zwei Bezirke in Nordafghanistan

Nach dem Abbruch der Gespräche der USA mit den Taliban über Wege zu Frieden in Afghanistan setzen radikalislamische Kämpfer und Regierungskräfte ihre Gefechte fort.

In der nördlichen Provinz Tachar seien binnen weniger Stunden die beiden Bezirke Jangi Kalah und Darkad an die Taliban gefallen, erklärten mehrere Provinzräte. Es sei unklar, wie viele Opfer es bei den zweitägigen Kämpfen gegeben habe.

Der Großteil der beiden Bezirke sei bereits davor von den Islamisten kontrolliert worden, hieß es von den Provinzräten.

Anschlag in Kabul

Mindestens 16 Tote nach erneutem Taliban-Großangriff

Ungeachtet eines offenbar kurz bevorstehenden Abkommens mit den USA über Wege zu Frieden in Afghanistan erhöhen die radikalislamischen Taliban die Zahl ihrer Angriffe.

Bei einem Autobombenanschlag in der Hauptstadt Kabul in der Nacht zu Dienstag sind offiziellen Angaben zufolge mindestens 16 Menschen getötet und weitere 119 verletzt worden. In einem nur wenige Minuten vor dem Anschlag vom TV-Sender ToloNews ausgestrahlten Interview hatte der US-Sondergesandte für Afghanistan, Zalmay Khalilzad, erklärt, man habe sich mit den Taliban ...

Taliban-Angriffe überschatten Friedensbemühungen

Massive Überfälle der radikalislamischen Taliban auf zwei Provinzen in Afghanistan haben am Wochenende die Bemühungen um eine politische Lösung des Konflikts überschattet. Bei einem Angriff auf die Provinzhauptstadt Pul-e Chumri wurden heute mindestens sieben Menschen getötet. Mindestens Die Opfer seien Angehörige der Sicherheitskräfte sowie Zivilisten. Gestern hatten Hunderte Taliban-Kämpfer die nordafghanische Stadt Kundus überfallen. Nach Angaben des Innenministeriums wurden dabei mindestens 25 Menschen getötet.

Taliban greifen Kundus an

Taliban-Angriffe überschatten Friedensbemühungen

Großangelegte Angriffe auf zwei Provinzhauptstädte im Norden Afghanistans haben am Wochenende die Bemühungen um eine politische Lösung des seit fast 18 Jahren andauernden Konflikts überschattet.

In der Nacht zum Samstag überfielen Kämpfer der radikalislamischen Taliban erst die Stadt Kundus. Am Sonntagmorgen folgte dann ein Angriff auf die Stadt Pul-e Chumri. Dutzende Menschen wurden dabei getötet oder verletzt.

Die Angriffe erfolgten während den laufenden Bemühungen zwischen den Taliban und den USA, den jahrelangen ...

Taliban greifen weitere Provinzhauptstadt in Afghanistan an

Einem Tag nach ihrem Überfall auf die nordafghanische Stadt Kundus haben Kämpfer der radikalislamischen Taliban die Provinzhauptstadt Pul-e Chumri angegriffen. Laut der Provinzrätin Hajatullah Wafa begann der Angriff gegen 1.00 Uhr nachts. Die Taliban hätten das Gebiet Band-e Du in der Stadt eingenommen, die Kämpfe würden andauern. Sollte die Regierung in Kabul nicht handeln, erwarte sie eine „Katastrophe“. Die Stadt könne bis zum Nachmittag an die Taliban fallen.