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OECD-Studie «Bildung auf einen Blick 2019»

Lob und Kritik für Deutschlands Bildungssystem

Das deutsche Bildungssystem bekommt im internationalen Vergleich gute Noten für Vorschule, Kita und höhere Abschlüsse. Nachholbedarf gibt es dagegen bei der Grundschulfinanzierung und bei der Gleichbehandlung von Männern und Frauen.

Das geht aus dem jährlichen Ländervergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, der am Dienstag in Berlin vorgelegt wurde. In dem mehr als 500 Seiten starken Bericht werden die Bildungssysteme und Bildungsausgaben der 36 OECD-Länder und zehn weiterer Länder ...

Schatten von Kindern an einer bunten Wand

Prognose: Immer mehr Schüler, immer mehr Lehrer

In den Grundschulen im Freistaat könnte es in den kommenden Jahren wieder deutlich voller werden. Aktuell rechnet das Kultusministerium damit, dass sich die Zahl der Grundschüler bis 2023 um 45 000 erhöht. Laut Kultusministerium müssten rechnerisch bis zu 4000 zusätzliche Lehrer an Grund-, Mittel- und Förderschulen eingestellt werden. „Es bleibt eine Herausforderung, die Unterrichtsversorgung sicherzustellen“, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München.

 Dekan und Blutreiter Ekkehard Schmid kann sich schon länger eine Öffnung des Blutfreitages vorstellen.

Blutritt als Welterbe: Positive Signale und Nachbesserungen

Der weite Weg des Blutritts in Weingarten zur Ernennung zum immateriellen Unesco-Welterbe wird immer konkreter. So gibt es positive Signale, dass der Blutfreitag gute Chancen hat, nach der landesweiten Auswahl den nächsten wichtigen Schritt – die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes – zu schaffen. Gleichsam hat die Deutsche Unesco-Kommission Nachbesserungen im Antrag gefordert. Und die betreffen ziemlich heikle Themen.

Studie: 2025 fehlen noch mehr Grundschullehrer als gedacht

Die Zahl der nicht besetzten Lehrerstellen an den Grundschulen in den kommenden Jahren wird nach einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung noch höher sein als bislang berechnet. Bis zum Jahr 2025 werden demnach mindestens 26 300 Grundschullehrer fehlen. Damit sei die Lage noch dramatischer, als von der Kultusministerkonferenz erwartet: Diese hatte im vergangenen Oktober einen Mangel von 15 300 Grundschullehrern errechnet. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft forderte erneut mehr Studienplätze und den Numerus clausus für das Lehramt an ...

Eine Grundschulklasse

Grundschullehrer gesucht

An den Grundschulen fehlen immer mehr Lehrer. Nach einer am Montag veröffentlichten Prognose der Bertelsmann-Stiftung werden in Deutschland bis zum Jahr 2025 mindestens 26 300 zusätzliche Grundschullehrer benötigt. Aus Sicht von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) decken sich die Zahlen mit der eigenen langfristigen Gesamtmodellrechnung für Baden-Württemberg.

Das Kultusministerium in Stuttgart hatte Anfang des Jahres auf der Basis einer eigenen Modellrechnung erklärt, dass von 2020 bis 2030 in Baden-Württemberg rund 10 600 ...

ABC

Studie: 2025 fehlen mehr als 26.000 Grundschullehrer

Die Zahl der nicht besetzten Lehrerstellen an den Grundschulen in den kommenden Jahren wird nach einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung noch höher sein als bislang berechnet.

Bis zum Jahr 2025 werden demnach mindestens 26.300 Lehrer für diese Schulform fehlen. Damit sei die Lage noch dramatischer, als von der Kultusministerkonferenz (KMK) erwartet, teilte die Stiftung in Gütersloh mit. Die KMK hatte im vergangenen Oktober einen Mangel von 15.

Studie: 2025 fehlen mehr als 26 000 Grundschullehrer

Bis zum Jahr 2025 werden Prognosen der Bertelsmann-Stiftung zufolge mindestens 26 300 Lehrer an Grundschulen fehlen. Damit sei die Lage noch dramatischer, als von der Kultusministerkonferenz erwartet, heißt es in einer aktuellen Studie der Stiftung. Die KMK hatte im vergangenen Oktober einen Mangel von 15 300 Grundschullehrern im Jahr 2025 errechnet. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft forderte erneut mehr Studienplätze und die Abschaffung des Numerus clausus für das Lehramt an Grundschulen.

Jacken und Taschen Grundschul-Garderobe

Unterricht beginnt, Probleme bleiben: Lehrermangel

Der Lehrermangel ist auch im neuen Schuljahr das bestimmende Thema an den Schulen. Die Landeschefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Doro Moritz, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart: „Der Lehrermangel bereitet Schulleitungen und Lehrkräften die größten Sorgen.“ Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) beklagte, es könne höchstens der Pflichtunterricht abgedeckt werden. Das Kultusministerium räumte Probleme bei der Besetzung von Stellen ein, wies die Verantwortung dafür aber von sich.

 Professor Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, vertrat gemeinsam mit drei weiteren Vertretern der Landesrektorenkonf

Hochschulfinanzierung: Schneider warnt vor Systemkollaps

Gegenwärtig werden im Land die Eckpunkte der künftigen Hochschulfinanzierung verhandelt. Eine neue Vereinbarung soll ab Januar 2021 den jetzigen Hochschulfinanzierungsvertrag ersetzen. Jetzt schlagen die Rektorinnen und Rektoren in großer Übereinstimmung Alarm: Neue Entwicklungen lassen befürchten, dass sich die schwierige Finanzierungssituation aller Hochschularten weiter verschärfen wird. Deshalb hat Professor Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, am Dienstag nun gemeinsam mit drei weiteren Vertretern der ...

Lehrermangel

Lehrerverband warnt vor verschärftem Lehrermangel

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, ist kein Mann der leisen Worte. Wenn er warnt, dann richtig.

Im neuen Schuljahr, das nach dem Wochenende in den ersten Bundesländern wieder beginnt, würden in Deutschland 55.000 Lehrer fehlen, sagt er im aktuellen „Focus“ voraus. 15.000 Stellen könnten die Schulen überhaupt nicht besetzen und rund 40.000 Stellen nur mit weniger qualifizierten Quereinsteigern oder Pensionären.