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Eine Atemschutzmaske liegt neben einem Federmäppchen

Wechselunterricht: Abschlussklassen starten zum 1. Februar

Die ersten Schüler kehren an Bayerns Schulen zurück: Zum 1. Februar starten die Abschlussklassen an Gymnasien sowie FOS und BOS mit dem Wechselunterricht. Wie ein Sprecher des Kultusministeriums am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur sagte, gehören dazu auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulformen, die vor der Abitur- beziehungsweise Fachabiturprüfung stehen - etwa an den Abendgymnasien.

Auch diejenigen in den beruflichen Schulen, bei denen noch vor Ostern die Abschluss- oder Kammerprüfungen anstehen, dürfen ab Februar wieder ...

 Ein Schüler in der Notbetreuung an der Grundschule Ailingen macht gerade Matheaufgaben. Heute sind die Zahlen bis eine Million

Notbetreuung an den Grundschule: So funktioniert Normalität im Ausnahmezustand

Morgens, 9 Uhr, an der Grundschule Ailingen. Hier werden in vier Gruppen durchschnittlich zehn bis zwölf Erst- bis Viertklässler betreut, deren Eltern während des Lockdowns und der Schulschließung darauf angewiesen sind. Seit 11. Januar gibt es wieder Notbetreuungsangebote für Kinder in Kitas sowie für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7. Wir haben uns einen Vormittag in der Notbetreuung in der Grundschule angeschaut.

Eine Gruppe kommt gerade vom Pausenhof wieder rein.

Timm Kern, Parlamentarischer FDP-Geschäftsführer

Opposition begrüßt Urteil zu Referendariat

Oppositionspolitiker haben eine Gerichtsentscheidung für den Erhalt von drei Prüfungsfächern für angehende Lehrer begrüßt. „Wir freuen uns über die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs“, unterstrich die FDP im Landtag. Damit reagierten die Liberalen auf einen unanfechtbaren Beschluss der Mannheimer Richter. Auch die SPD-Fraktion sieht die Entscheidung positiv und sprach am Mittwoch von einer „Ohrfeige“ für Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU).

Ein 13 Jahre alter Schüler arbeitet mit der Lernplattform Moodle

Experte: Grundschulen bei Fernunterricht mit Problemen

An Grundschulen hapert es nach Ansicht des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg ganz besonders beim digitalen Fernunterricht. „Dort gibt es definitiv großen Nachholbedarf“, sagte VBE-Digitalexperte Oliver Hintzen. Grundschulen könnten oft nicht auf Lehrer zurückgreifen, die sich mit der komplexen und vom Land unterstützten Lernplattform Moodle auskennen. Das sei unter anderem der Tatsache geschuldet, dass es zu wenig Fortbildungsmöglichkeiten und keine fachspezialisierten Lehrkräfte an Grundschulen gebe.

Martin Gross

Streit um Kita-Öffnung: Gewerkschaften machen Druck

Vor einer Entscheidung der Landesregierung über eine Öffnung der Kindertagesstätten erhöhen die Erzieher- und Elternverbände den Druck auf die grün-schwarze Koalition. Es müsse deutlich werden, unter welchen Umständen und bei welchen Corona-Infektionswerten Kitas voll geöffnet oder gänzlich geschlossen würden, forderte der Landesbezirksleiter der Gewerkschaft Verdi, Martin Gross. „Wir wollen, dass Eltern, Kinder und Beschäftigte nicht mehr ohnmächtig abwarten müssen, wie das Land entscheidet“, sagte er bei der Vorlage eines ...

Demonstration der Querdenken-Bewegung in München

Newsblog: Das waren die Meldungen am Wochenende

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 30.000 (284.407 Gesamt - ca. 247.800 Genesene - 6.618 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 6.618 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 90,3 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 275.700 (2.134.

Andreas Stoch (r), Baden-Württembergs SPD-Vorsitzender

SPD zu Kultusministerin Eisenmann: „Obrigkeitliches“ Handeln

Baden-Württembergs SPD wirft Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) ein kommunikatives und organisatorisches Versagen bei der Bewältigung der Corona-Krise im Schulbereich vor. Landesparteichef Andreas Stoch verwies in diesem Zusammenhang am Samstag auf Äußerungen mehrerer Gewerkschafts- und Verbandsvertreter bei einer virtuellen Bildungskonferenz, bei der es am Freitagabend auf SPD-Einladung um die besten Lösungen im Bildungsbereich in den kommenden Wochen ging.

Susanne Eisenmann, Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidatin

Streit um Schulöffnungen: Scharfe Kritik an Eisenmann

Der Richtungsstreit um eine womöglich schnellere Öffnung von Schulen in Baden-Württemberg nimmt an Schärfe zu. Die SPD warf Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) in diesem Zusammenhang am Wochenende ein kommunikatives und organisatorisches Versagen bei der Bewältigung der Corona-Krise im Bildungsbereich vor. Landesparteichef Andreas Stoch verwies dabei auf Äußerungen mehrerer Gewerkschafts- und Verbandsvertreter bei einer virtuellen Bildungskonferenz, bei der es am Freitagabend auf SPD-Einladung um die besten Lösungen im Bildungsbereich in ...

Ein Kind spielt in einer Kita mit bunten Bechern und Bauklötzen

Volle Kitas und Grundschulen: Notbetreuung in der Kritik

Angesichts weiter steigender Zahlen von Kindern in Notbetreuung schlagen Baden-Württembergs Lehrer- und Erzieherverbände Alarm. In sehr vielen Kitas und Grundschulen gebe es eine Auslastung von 60 bis 70 Prozent, erklärte ein Sprecher des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). „Dies ist dann in der Tat eine Öffnung durch die Hintertür. Der Infektionsschutz wird hierdurch konterkariert.“ Die Gewerkschaft Verdi bemängelte, dass Kitas durch die unverbindlichen Regelungen faktisch die ganze Zeit offen seien - mit Teams in voller Besetzung.

 Susanne Eisenmann (CDU), Kultusministerin von Baden-Württemberg und Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahlen.

Eisenmann zu Schulen und Kitas: „Ich kämpfe für schrittweise Öffnung ab 1. Februar“

Susanne Eisenmann ist in einer schwierigen Lage. Als Kultusministerin ist sie für mehr als eine Million Schüler zuständig. In der Corona-Pandemie hieß das bisher: Schulen schließen, Konzepte entwickeln, Digitalunterricht organisieren. Als Spitzenkandidatin der CDU soll sie gleichzeitig Wahlkampf machen. Hendrik Groth, Kara Ballarin und Theresa Gnann haben sie gefragt, wie sie auf die Landtagswahl blickt.

Frau Eisenmann, ist es ein Fluch, als Spitzenkandidatin einer Landtagswahl ausgerechnet das Kultusministerium zu verantworten?