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 Es bleibt dabei: Schülerinnen und Schüler lernen auf Distanz. Die Hoffnung auf Wechselunterricht ab Montag hat sich mit dem Inz

Die Schulen bleiben zu

„Wir bleiben zu.“ Was Heiko Fähnle, der geschäftsführende Schulleiter der Stadt Ellwangen, am Freitag erklärt, gilt ab Montag nicht nur für die Ellwanger Schulen, sondern für alle im Ostalbkreis. Der Wechselunterricht ist vorerst abgesagt.

„Dass der Ostalbkreis die 200er-Inzidenz erstmalig überschritten hat, wirkt sich auch auf den Schulbetrieb aus“, gibt das Landratsamt bekannt. „War zunächst vom Land noch geplant, ab dem 19. April wieder Unterricht vor Ort in den Schulen zu ermöglichen, so wird dies im Ostalbkreis wegen der hohen ...

Die Schulen haben in den vergangenen Tagen die Schnelltests erhalten, mittels derer sich die Schüler ab Montag zweimal pro Woche

Test-Pflicht an den Schulen passt in Tuttlingen nicht jedem

Ab Montag startet an den Schulen wieder der Präsenz-Unterricht, wenn auch nur im Wechselmodell. Die Voraussetzung, um am Präsenz-Unterricht teilzunehmen, ist jedoch: Die Eltern müssen zustimmen, dass sich ihr Kind zweimal wöchentlich einem Schnelltest unterzieht. Das Gros scheint damit einverstanden zu sein, doch es gibt auch kritische Stimmen.

Dass sie sich einmal so darauf freuen würde, wieder in die Schule gehen zu dürfen, hätte Lina Hausmann bis vor einigen Monaten nicht gedacht.

 Die Kitas in Ellwangen müssen wegen der hohen Sieben-Tage-Inzidenz schließen. Aber nicht bereits am Montag, 19. April, sondern

Galgenfrist in Ellwangen: Kindergärten schließen erst am Mittwoch

Die Ellwanger Kindergärten haben noch zwei Tage Galgenfrist: Am Montag und auch am Dienstag kommender Woche sollen sie – anders als die Schulen – aller Voraussicht nach noch geöffnet sein. Erst am Mittwoch ist dann zu. Das berichten die Stadt und die katholische Kirche als Kindergartenträger. Bestätigt werden sie von Landrat Joachim Bläse.

Grundsätzlich lässt das jüngste Schreiben des Kultusministeriums vom Freitagmittag keinen Spielraum zu.

Schulöffnungen

Schulöffnung ade: Stuttgart und Ulm ziehen Notbremse

Die für Montag geplante Rückkehr aller Kinder und Jugendlichen in die Schulen nach vier Monaten im Lockdown wird nur in Teilen Baden-Württembergs klappen. Die Großstädte Stuttgart und Ulm zogen am Freitag angesichts hoher Infektionszahlen in letzter Minute die Notbremse und verschoben den Start des Präsenz- und Wechselunterrichts vorerst.

Beide Städte sind Corona-Hotspots. Ulm rangierte am Freitag bei 183,0 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche und damit noch unter dem Grenzwert 200, ab dem es nur Fernunterricht geben ...

Im Raum Ellwangen ging es los, unaufhaltsam verbreitete es sich dann im gesamten Ostalbkreis. Mittlerweile sind oder waren mehr

Inzidenz von mehr als 200: Landrat fordert Corona-Kraftakt von Ostalb-Bevölkerung

Landrat Joachim Bläse hat sich am Freitagnachmittag mit einer Pressemitteilung an die Bürger des Ostalbkreises gewandt. „Unser gemeinsames Ziel ist die Öffnung des Einzelhandels und der Gastronomie sowie der Betrieb von Schulen und Kitas. Deshalb müssen wir alles unternehmen, um die Inzidenz zu senken und die Belastung der Kliniken zu reduzieren.“

Die Zielvorgabe sei klar, die Maßnahmen, die helfen, das Ziel zu erreichen, seien bekannt.

Neues Programm für Videokonferenzen an Schulen

Mit einem neuen Programm sollen Schulen künftig Videokonferenzen ausrichten können. Die Software mit dem Namen Visavid eigne sich auch für Grundschulen, teilte das Kultusministerium am Freitag in einer Pressemitteilung mit. Sie soll das Lernen in der Pandemie daheim erleichtern.

Visavid ist nach Angaben des Ministeriums ein maßgeschneidertes Programm für Schulen. Die Daten würden nur in großen Rechenzentren der EU verarbeitet, hieß es weiter.

Lockdown

Baden-Württemberg setzt ab Montag geplante Notbremse um

In vorauseilendem Gehorsam zieht Baden-Württemberg vor, worüber der Bundestag erst nächste Woche entscheiden will: Von Montag an gilt im Land die geplante Notbremse des Bundes.

Jeder Tag zählt in der Pandemiebekämpfung und wir wollen den Menschen in einer Woche nicht schon wieder eine neue Verordnung präsentieren.

Gesundheitsminister Manfred Lucha 

„Da wir unsere Corona-VO ohnehin am Wochenende verlängern müssen, werden die vorgesehenen Verschärfungen des Bundes direkt mit eingearbeitet“, erklärt ...

Eine Flüssigkeit wird auf einen Corona-Selbstteste gegeben

Selbsttest-Ergebnisse aus Schulen nicht zentral erfasst

Seit fast einer Woche drehen Schüler in Bayern massenhaft Corona-Test-Stäbchen in der Nase herum - wie viele dieser Selbsttests positiv waren, wird allerdings nicht zentral erfasst. «Wir erheben keine Zahlen zu den an den Schulen durchgeführten Selbsttests», sagte ein Sprecher des Kultusministeriums in München. Da ein positiver Test lediglich ein Hinweis auf eine mögliche Infektion sei und zur Bestätigung noch ein PCR-Test außerhalb der Schule erforderlich sei, würde das Ministerium auf den «enormen Verwaltungsaufwand» verzichten, den eine ...

Ab Montag soll eine nächtliche Ausgangssperre in allen Kreisen gelten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinander fol

Diese Regeln gelten ab Montag in Baden-Württemberg

In vorauseilendem Gehorsam zieht Baden-Württemberg vor, worüber der Bundestag erst nächste Woche entscheiden will: Von Montag an gilt im Land die geplante Notbremse des Bundes. „Da wir unsere Corona-VO ohnehin am Wochenende verlängern müssen, werden die vorgesehenen Verschärfungen des Bundes direkt mit eingearbeitet“, erklärt Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) in einer Mitteilung. „Jeder Tag zählt in der Pandemiebekämpfung und wir wollen den Menschen in einer Woche nicht schon wieder eine neue Verordnung präsentieren.

 Umsonst gehofft: Die Schulen im Ostalbkreis bleiben am Montag zu, statt in den Wechselunterricht zu gehen, müssen die Schüler w

Inzidenz von 200 erreicht: Kein Wechselunterricht ab Montag im Ostalbkreis

Es war abzusehen: Die Schulen im Ostalbkreis werden am Montag nicht mit dem angekündigten Wechselunterricht starten können. Das hat Landrat Joachim Bläse am Donnerstag den Schulträgern empfohlen. Der Grund: Der Ostalbkreis hat die Sieben-Tage-Inzidenz von 200 erreicht.

Das Kultusministerium schreibt vor, dass in diesem Fall die Schulen auf Fernunterricht umstellen müssen. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Ministerialdirektor Michael Föll bereits am Mittwoch an alle Schulleitungen der allgemeinbildenden und beruflichen ...